Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 25 (23.6.1916)
- Date
- 1916-06-23
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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XMMc Mbjdtmi. Bttslaa, 6« 23. Zimi sHsst. Br.?» 3ar fiMMoaitrgni ii mftm Gr«ei»-« Zur )teisch»ersOrß»»G hatte der Vorstaad der Syna- H»-eu-Oe»einde die ritaellen Haa-Halr führenden G»e»de.Mtl- Glieder darch öffentliche Veka»«t»achvag und Anschlag tu den Sy« aagev avfgefordert. Kopfzahl »ud LUer ihrer Haa»haltt.Lag«. hörigen auzugedeu. lieber den Zweck dieser Verfügung waren in der Gemeinde verschtedae Ansichten verbreitet, man war der Meinung, der Vorstand volle aufgrund einer Statistik die Regelung der Fleischoersorgung in der Gemeinde vornehmen. Die« ist nicht der Fall. Da- Ergebnis der Rundfrage soll ausschließlich statt» Rischen Frvrcken dienen, wie fie die.Freie Vereinigung für die Interessen de» onhodoxen Zutenlu»-' in Fravksan a. M mit Oersendnug ihrer 'Fragebogen verfolgt. Dort ist man allerdiogder praktischen Fleischversorgung schon näher getreten. Der vor» stand der orth. ,Zsr. Reltgioa-geffelschaft* macht bereits bekannt, daß er Verhandlungen führt zur Einfuhr von Fleisch, and Wurst» waren au- Holland und fordert deshalb, seine Mitglieder auf, ihm ihren Bedarf aufzugeben. Lehaliche Erwägungen beschäftigen den Breslauer Vorstand, der sich in feiner Sitzung vom 22. d. M. mit der Fregc t«r Einfuhr von Fleisch au-Schweden befaßte. Die Knappheit in der Fleischversorgnng ist für unser« Gemeinde» Mitglieder noch viel härter, »ls für die gesamte Bürgerschaft, da für dieselben der Bezug von Schweinefleisch und Gefrier» fleisch aurituellen Gründe» au-scheidet. Dazu gesellt sich noch ein weitererUrbelstand. Die Frauen, »elche bei ihren Fleischen» kein Fletsch erhalten, finden sich seit Wochen in großen Mafien bei den jüdischen Fleischern ein und verdrüugen die bisherige Kundschaft derselben. Rach den geltenden Bestimmungen find di- Fleischer alte aber verpflichtet, das vorhandene Fleisch jedem Käufer zu verkaufen. Run liegt doch die Sache so. Die Syuagogen-Gemeinde unterhält für ihre Gemeinde» Mitglieder eine erhebliche Anzahl von Beamten, welche die rituellen Schlachtungen vornehmen und die rituelle Aufsicht über die Fleijchwaren in den Fleischbetneben au-üben. Dies tzrforbert eine Ausgabe von nahezu 20 000 V. tm Haushalt der Synagogen-Gemeinbe. Diese erheblichen Kosten, an deren Ausbringung zu einem Teile auch ' bte Fleischer durch Gebühren beteiligt sind, macht fich doch die Gemeinde nur de-halb. um ihren Mitgliedern den Bezug des rituell, vorge» schri ebenen Fleisches zu sichern. Der Zweck dieser Einrichtung und der große Ausgaben.Aufwatd für die Durchführung derselben werden vereitelt, wenn e< den Ge» meindemitqlredern unmöglich gemacht wird, das für fie ausschließlich nach den vorgeschrübenen Forme» des religiösen Ritus hergenchtrle Fleisch zu beziehen. Rechtlich und moralisch haben doch »ur die Gemeiude-Mitglieder Ln spruch auf den De» zug des rituellen Fleisches, das fie doch bei den audnen Fleischern nicht erhalten könne». Es ist eine Lücke in den Verfügungen des Magistrats, wenn dieser Rechtsanspruch nicht die gebührende Berücksichtigung findet. Diese Lücke wird jetzt noch empfindlich erweitert durch die Einführung der F l e i s ch k a r t e n. Danach haben die Fleischer eine Kunden» lckte zu führen und die Pflicht, jeden fich Meldenden ia die» selbe auszunehmen. ES kann daher Vorkommen, daß wiederum durch Lordrävgen Unberechtigter die Gemeinde-Mitglieder nm ihr Recht gekürzt »erde». Kir können zwar denselben nur dringend raren, ihre Meldung beim Fleischer schleunigst schon am Freitag früh dorzuuehmen. da nur zu diesem Zwecke die Fleischer Freitag ihre Lüden offen halte».. (Uebngens hören wir, daß die irrige Meinuug ver» breitet ist. durch die Meldung bei» Vorstand der Synagogen- Gemeinde erübrige fich die Eintragung in der Kundenlifte des Fleischer-. Dieist eine urige Auffassung. Die Eintragung ist notwendig). Aber viel wird damit auch nicht erreicht, da die numerierte Fleischkarte dem Inhaber einen gewiffe» Rechts» anspruch auf die festgesetzte Fleischmeug« von 250 gr. für Kopf und Loche verleiht. Dazu kommt, daß die Kundenliste der uuler Lusficht der Syoogogen-Gemeiude stehenden Fleischer durchschnittlich die Durchschnittszahl -00 überschreitet. Run hat fich der Magistrat das Recht Vorbehalten, in diesem Falle die überschüssige Zahl von Kunden einem anderen Fleischer zu überweisen. Dann kann es erst recht Vorkommen, daß der jüdische Bürger um fein gute« Recht fund doppelt gekürzt wird, wenn die Ueberveisung, was unter geschilderten Umständen die Folge sein wird, an einen nicht unter Lufficht der S..G. stehenden Fleischer erfolgen wird. Er verliert die Möglichkeit, fich mit rituellem Fleische zu versorgen und wird, wenn er sein Gewissen rein HÄten will, auf den Bezug von Fleisch ganz verzichten müssen. Diese Konsequenz liegt nicht in. der Abficht de-Magistrats, .der allen feinen Bürgern gerecht werden will. Wir halten es daher für unsere Gewissen-Pflicht, den Magistrat auf diese Lücke in seiner Verfügung aufmerksam zumachen. Gewiß wird es mit einiae» guten Willen möglich sein dem Recht zu« Sieze zu verhelfen. Hier kann und |oQ das statistische Material dienen, das der Bor» stund der Eynaavgeu.Gememde gesammelt hat. Aus demselben wird der Magistrat auch feststellen können, wie hoch bas Ouomrnn Fletsch ist. das die rituellen Haushalt führenden Ge» «einde»Mitglieder brauchen, und ihnen gerecht werden. Die Gerechttgkeit gegen die jüdischen Bürger wird der Magistrat auch auf einem andern verwandten Abiete übe» können. In der -ett.Mersorgnng leiden dieselben unter eine» noch empfindlicheren Rotstande. Die jüdischen Fleischer haben kein Fett. Das Fett, da« von der Stadt zur Verteilung gelangt, ist nicht verwendbar, dakes nicht^rituell hergerichtet ist. zufolge» beste« sehen fich die jüdischen Bürger wiederum znrückgesatzt, auch bei der neuen Beneilung von Fen, die an Stelle der Kartoffel- Versorgung treten soll. Der Magistrat kann und wird sich der Erkenntnis dieser Rotlage und dieser Deklaffierung jüdischer Bürger nicht verschließe». Es scheint, als wenn er bisher nicht ansreichend Kenntnis von dieser Sachlage hätte. Auch die Verlegung btt Verkaufs von Geflügel regelmäßig auf Sonnabend hat eineu üblen Eindruck hervorgernfeu. Wir wollen nicht, daß unsere Siadtgemernde in einen Ruf der Rückständigkeit nnlk vndnldfamkett $tka$e, der ihr nicht znkommt. Kämer achtel bet der Atzitoferug der KldKMbfU«. an die städtischen 2am»el-espanne darauf, daß dieselben dem lonsttgen tzanoncklü stets abgesondert werden. ve» h«Idt»totz fit’* vattrtcmstarb: '2581 (146) a. 8. 6. 1916 nach 9 I»o»«tl. sch», ümpsen tka»»,. gfo 8 o l f f i. e. Res.-Fufi.-Ari.-Reg., 7'/, I, 6. ». Johanna W. ged. gangner. Kaiser-Wilh.- ir. 49. Lraul Hedwig Banasch, fingest. d. Fa. >. . Mngda» sr. b. Weitzenderg u. Brauer. Zn» der finii). 258-2 tu« 9ro,b»tk $/$.: 6. 6. 1916 Max IdIrr b. c. Augr. darch »ruaastpliner. 24 I-, Aller»: Karin» 9: u. Frl, grd. Wechsdrrg. bo*< fidr i, ari: j»b 6708 Pu Hiferne Jten| bat rin Schwiegersohn des Heer» Moritz Warschauer. (Äaii Lilh.str. 108), Herr RechiSanwali St. jur. Liegsried Rose »thLl. Sicewachlmftr, ü> Franksuri a/llst. erhallen. Hi, Aachspiek sand der antilemilische Staudal »am Schlachtübet den wir s. Z. derichlri hallen, aus der Jnnuags- Beriammlung der Fleischer i« Juaunglhause (Deutscher Äaifrr). Dbi tmeifter Reugebauer sprach sein liesfte« Bedauern »US daß dergleichen unwürdige Borgünge fich abgkipicll Hütte». Mas, sollte »och mir den jüdischen Fleischern gebührende Rücksicht da fie ohnedies eine» noch schwereren Stand Hütten, fie »on dem oom Mogistral gelieiene» Schweiueftrisch und Sestlerfleisch sür ihre tknnden leinen Gediwuch mach«, kduuien der Debatte veriroi Fleischermftr. X e d e 1 den Standpunk, jüdischen Fleischer. Die gente sollten fich schiwe,,' die eü e noch wagen, chic Judrn «1» .Drückeberger' zu bezeichnen. Äusstrund der Beitffeuilichuugen i» der »Jüdischen BolkSzetlnng" wir er nach, dah in diesem Wellkriege 958O jüdische Soldaten dex< it« den Heldentod sür« Vaterland gesallen fi»d. über 67OO Soldalen mit dem eisernen Kreuz, über 2100 mir anderen Ort cr ausgezeichnet, über 1000 z» Ojfizieren dejdrdert worden find, und'daß diese Auszeichnungen und Betdrdrrnnge» »on etw > 10 000 jnd. Soldalen doch die vestäliguna de« allerhöchsten Kr! glherrn unser« Kaiser« gesunde» haben. 8er dürse e« daher waqeu, noch die Jude, IN so klinkender Leise anzugrrisen. Daraus meldete fich Fleischrnuftr. Artur Lackjcht z, Worte. De, Bor fitzende erleil,e aber dem Urheber de« Skandal« nicht mehr da« War,. IDentsche -«leg»«»»stellug HSreoka, Die grotze Rordacht. die. je mrhr Meldungen übst Ihren Verlauf und »ng oorliegen, fich Immer heurlicher al« eine «lünzmde nie, unlercr Schlachiflolle gegen de» zahleumüßlg »eil genen Fein» heiouSstellt, erweck, besondere« Interesse sgr ampsmülel de« Seekriege«. Da find, wenn auch Tor. »nd Minen in de« gegenwärtigen Kriege eine so groß«, gespielt haben, wie noch niemals früher, immer noch an Eielle die Kanonen zu nennen. Die desendere» Sengen de« Seekriege« baden schon sei, lüngerer Zeit der «arlillerie ihre eigenartig« Au,Wicklung gegeben »ad zn tzpischeu vanarl gesühil. die fich on dem franzdfische» iegeschütz in unserer KriegSausftellnug studieren IÜHI. : veweglichkril. welche sür die > trillerte M Feldheere« j ist, brauch, da« SchiffSgeschütz nicht, / denn e» fieht > d seiner ganzen Dienstzeit immer an dem gleiche» 8»tz schwimmenden Fkstnng. welche da« Sch ist darfieüi. Bon IpchifiSgeschntz wird dagegen grohe Tragweite »erlangt, s dem offenen Meere der iosart im Borieil ist, der seinen r zuerst treffen kann, zugleich gestreckte Flugbahn, di« zrdhere Treffficherhril gewthrlelfter, und starke Dnrch- I- und Sprcngkrast. So ging da» Bestreben dahin, Ichweiere Seschütze zu Ichaffen, »ud man war schon Ni liege zu dem Kaliber oon 88 Zenttmrier gelang,, wührend ,ulsche Flotte erheblich langsamer mir »er Bergrdfiernng alibrr »orging. Und dennoch Hai fich die Kampskrosl r Schiffe >etz, a» mindesten« der Ihrer Gegner gleich ge- Der Grund dasör liegt nicht »llri» in der Güte de« iai«. sondern vor olle« auch in der geschickten Führung er glünzrnden Schulung der Mannschaflen. >1« wesenlkigrnlümllchkeil der Bnnari rinc« Marinegeschütze« füllt serer Kanone in der AnSftritung, die übrigen« «ns dem , »uf den velarader Feft»ng«>öerk»,, »on de, ZzWfpn Mackensen erdeniet wurd», der« lange, »der 7 Meter de Rohr aus. <k« ist ««« mehreren, ineinandergeschodelohre, znlammengrietzl, wie verschieden lang find, so dah Laus nach der Mündnag z» nerjüngt. Bon de, »00 er», die da« Geschütz wiegt, komme» 100 »llri» ans da« die übrigen 200 ans die gosette und di« dride» zu Schutz dienende» Pauzerplatle». Da« Kaliber dmse« Geschütze« deirügt 15 Zenümerer, e« gehtrt als» znr .mittleren' Ard llerie. Gin Schlmhlschlff. wie mir e« I, dem »am Reich«- mar ineaml znr Verfügung geftelllen, knnstnol nugesfihrten Md iell de« ginienschiff» .Schieficn' in unsere, Ausstellung sehe >, führt nie drei Arien der Artillerie, schmere. »iillere au leichte, vührend die üllereu Schiffe, zu denen auch die in der Rordseeschlachl gesunkene .Pommer»', ein Schmesterschiff oon .Echleste»', gehdrie, nur eine geringe Zahl Ichmrrer Gesch» ze führe», zähle» die modernen ^eeadnongh,«' ,»d .Leder. »reqdnrnghU' deren » di« 111 »au »0 Zlm. Kaliber find da». Und dennoch genügt unter Umstünde» rin einziger »m eine» solche» schmer «qoonzerten Kolotz «uf de» Meereggrund z» senke». 8>e NN Torpedo nngffeht, daü lützl fich.-meaigftrn« ünherlich, an de» rasstsche, Torpedo im untere» Friehederasaale erkrnue», der »»» nnlerr» Serstrriikrüste» i» der Ostsee «nsgesffch, morde» ist. Di« kkeiue» Propeller a» seine« Hinrereud« demeae» da« etwa 6 8ctn longe und 45 Zenttmrier in Dnrchmesser dal,ende kleine »Unters«» dooi', da« der Torpedo gemiffermahen barste», >» 8»ffer »»«- würt«. Die Krast dazu liefert rin Möwe i« Inner», ud im Bordertrii fitzt die »erher,ende Sprengiadung, die n» A^nw diick de« AufstafienS dnrih rin« Züadvorrichtnag. die.Pistol»', znr Sxplofion gedrachl mir». Anch ei, pur russische L«mi»4» find in userer »uafielung. gwtze Kngel», denen »an «« an» fiehi. dntz fie lang« im 8aff«r gelegen Hoden. 8a« »m Ko- »»neu, T»rpeda« und Mine» »userer Marine grieiftel habe», da« ist serner in eine» Redansaale de« Fnedrdernr« z» sehe, an der langen Reihe der BUder »ersenkter seindlicher Schiff«. <k« ist scha» rin recht stattlicher Teil der englischen Seemacht, »er im Äns« der beiden itriegsjahre »ns den Meeresgrund gesunke» ist, nud er mir» fich — best kduneu mir fiche, sei» — auch noch weiter «ergrüher». Am Sountag nachmittag war in der Autstekana stonzeri de« B,e«lauer Kauzerr-Orchester« (Kopelmrister Differt), am -Meniag Nachmittag spiell« die Kapelle de« 1. Ersatzdalaillon« de« gandwehr-Jasaaterie^iegimenl« dl. -tdischa» aus dar -irieguustallnng. Aus der Ausstellung im Friedederg defindeu fich 9 Giuppe», auf «eiche wir die desdndere »usmerksamkeil »nserer Als« lenke» »ölen, weil'fie tnlereffanl« ZnIimUüIen an« de» Ltd«» der Inden P»len« behandeln. Die «in« Grchtp» deßndri sich >» Garieuin der Kunst-Ansstellung. Im htnrerffen Saale der Gartenhalle hat Faingraf Goetz, der »an der dentsche» ilnU. Berwalinn, in Pale, mit Anfnohmen der PahfaNdgrafie» de. ttaul mar, s-hr iniereffaulc Typen ausgestellt. Da e« zn gr»he Müh« »eiiirsdch, Hütte, jede» rinjrin zu seiogkafferru, stad immer ca. 15 Peisenen aus eine» Bilde »ereinigI, I«» denen jede ihre Patznnmmer umgehugen hnt. Di« viider wurdan da» audgeschnittea »nd us di« Püffe aestedr. ll. «. befinde» fich ans de» vilderu Shasfidin« »», «exandro» dei Aodg. Unlesosfizter Ai n I t«»t a, an« vreSla» hat im «der«, Saast. u. a. «inen leg. Mrtrnch »»«gestriU, d. i. eine hedeüifche Gedelütastl, di« »ns de» BardriewnU »der auch sür Prtontt an der Oftwand angebrach,!mir». Der Aussteller acht »nt über den Armer» desselben folgend«» tniereffiute» versthl: Am 1. Oktober 191« kamen wir »ach liimlhittiNi ca. 94 km von Okzarko» nach Szerco», »eiche« ans der Sttecke «iiluo—godj Ueai. Ich hatte »au Herrn Lemek Pril» an« cxzario» eine Ampsthlua an Herrn Xachme Re»»«» mit, und ich Uetz mir bald »ach unserer Anknnst skeffe» Wohnung zeige». Unser erste« Griprtch eutmickelte fich wie folgst. Ich richte ihm die Ampsrhinng »oa Herr, Veit« «M, und bitte Um |Um Onanier, woraus er dt« Frag« au mich richtet, ,6c seuue» mahl ü Oderschi?' — ich mntri»«, er fat Meiler i .Ru, da senue, e« wohl ü Major k' — ich mutz adgfmal« »ernriue,; beim ich mar s. Z. uur gomg gemeioer Muschk». Ungedaidig stagt er nn: ,S», mU senue» Ce deuk'— — - (llchsttz»»» so««»-) Müditzen sthür« Am kemmeuden Sautag. du 95. gut, finde, riu« Wiederholung de« „m stinderschutzoerri, kkr Schtefie» oeranstalteleu Frühkouzerie« t» Schritniger Pchck auf dm, Terraffen au der JohrhunderiHalle statt. E» merken dreiud vierstimmige Lieder »o» Grell. Brahm«, Kreutzer, s Schnmau, Msttmun, Zdllner, Zadel, Schotte ». «., s«»ie jeche Anzohi vo» Orchester stücke» dargedoleu. Dm 980 frisch« Stimme» zählend« Chor besteht au« de» Oderklassen dm Kacharinenschnl« und dem verein ehemntt^r «chiUntnne, dersriden. Letenng, «sie» Zadri. Katt«, zu 50 Vs. str Armachsam Nit» ,, »0 Pf. sür Kind« ud Militär bei Hatn-nm, Happ« »nd Barnsch. 9nf. Pt. Ornst JMMUf, kn nm 17. Juni sein geid» ne« Doktorju dtlünm srimle, ist in Brelta» am 5. Wat 1844 geboren und hnt in «ie,^ Berit, »ud vreria» die llntnmstlüt besuch,, »» m »ou de» »»«gezetchnrie» Synükeloge, Sptiwrider, für sei, Ipülere« Sudersach gewonnen immde. 1868 Netz er fich htm als Pr. Arzt ud Franenarzl »ledm, hadUillett« fich 187» ml, rinn Ardest llder Piatentnrsyphili« für Sednrisbilfc und Gyuüknlegie. wurde 1»98 zu» PnfeSm mauul. F. hat sich us de» nerschiedensten Sediete» sei»«« Sondersxche« Merarisch betätigt. Srdtzere Arbeite» find.- .Dtagnos« ud opererioe Behudiudm »ptruterinschwaugtxschapm, ,(B»ikmannl öammlug Ninffchm Vorträge) ud .Dit 'BItnddat»- enlzündung in chren «echsrideztehuge, zur SekiMtHhilfe und G^aükoloate.' I» Leheduch dm »Ig. kherapst und dm thmopeuttscheu »rihedi« (,. «ule»dur, »nd Sumri) tznt m .Die allgemein« Thmapie dm «raathriten dm «tdNche» Beschlechtsorga»«' geschrieben. 1907 legte m ritze« A^e». leiden« »egen sein Lehramt nieder. Best 1904 j ist er »U udesoidetm Sickdtrat «tttg. Mormt-maswir« M d. Alte» «en» ■Itln (»Mer, «<• *5ta, «SifiWtch». __ MW: tttty»! «u»e» w »o»ri lldoner-vriesti llrinmmst «r. Gat* t>»i«,t»»I. «toperkr. t « 31 uf Mul m. »nmM Limeuoorkee-verlt», «echm»»». «ottee Kamm m. vmm Giern llderlittatoi. »irmstztt ■ «mMrichwr P»M vmchnl » 0». »dtl. Gm» Wrt«. ieiööu - «4» «ohn: >»»ch. «»Idem, GmWMh «.« ßu,« Mz iKr-ttchmeeMefierufie «0- IoulldttwÄstr. 9»; »«. » mM. 4 tthe ftum ftRa^ j8i« Loästeuüter- 1«, 14. «. aU. 4</b Ntze «Ml «Md, Lopewee tzetnM^ «Utz.-Gri. tt; I«. «. mttgL »Mi3M iUl», fc»« ul