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Jüdische Volkszeitung · 1916-06-02 · 22 (2.6.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
22 (2.6.1916)
Date
1916-06-02
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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3mm« v««««»». Hm mmiM «kr «Ue Ptcafta? {Sri* ui Bafri»>. . L Bran «ii Mit btn hi«--«, verhtUniffm nicht »erttanter Man» am r. Mat dt« Ströhen Warschnn» paffien hätte, »Erd« er g lande», et herrschte» zmischm Palen »nt Alt«, tdhltsche Bezieh»»»«. >» diese» Lag« friert» das xol»ische 8»S da» IS» Jndilüum der defannten Koistfturi» oo« >. Mai 1791. »ri die Jaden schienen auch de, wärmst» »»teil u der Feier zu nehmen. I» riesmhastm Umzüge ginge» »ach de» »olntsch«» Psarrern and evaageltschea Papare» anch sidische üstbntn« in ihre» lange» seidene» Rtcke» und mit Pelzmak bedeckten Mützen ans den mll SchUlft-lack-n geschmückten Kipse». De» Robbt»er» folgten die Mitglieder der' mosaischen Knltu»- gemetnde': langrtckige Orthodoxe and nach der letzte» Mod« gekleidete Assimilantea. Die Rabbiner »nd «lemeindenorsteher »eritrperte» in sich die »Polen mksaischer Konfession'. Nach die Rationaljnden find nicht auigedlteden, obwohl s»- znsagm .znsülli,erweise'. So dnldsem, die Rationalsnten direkt eiitznlate«, sind doch die polnischen Rüdelisührer nicht. El ginge» jedoch einige jüdische Schule» mit national-jüdischem »eihtlauem Ban»er, aus dem der traditionele Damidschild (Moam-Dowid) prangte. Die jüdischen Zeitnagen brachte» PB Ihre der Feier Artikel über die Bedeutung de» Lage« nnd Grüße an da» Polnische Volk. La« ist eigentlich am L. Mai 1791 geschehen, «a» di« polnische» Jude» — oo» welchem Standpunkt au» e« sei» mag — ersrene» kinnte T Prosaisch genommen, war e» für die Inst» «ine ganz peinliche Geschichte. «« gmch der ersten Leilnng Polen» die leitenden polnischen Staat»«äaner Reformen «insühren wollte», setzte »an auch die Kn den frage ans die Lage»»rd»nng. Die Losung der Reformer war.- die im K a h a I orrktrperie »aiional-kulturele Intonomie den Jude» zu entziehe» und fie unter der Bedingung der Ijsimilatto» mit manche» Bürgerrechten zu .beschenken'. Die RMonalittt war jedoch damal» iu Pole» noch ein wenig entwickelter Begriff. Unter Iffimüation verstand man dc»hald die Innühernng der Jude, an den Kaihqiiziümu«. Die »beste»' Polen predigte», »an solle bi« Zahl der jüdischen Feiertage herabsetzen, weil die Inden znlange sanlenze» »nd de» Polen dnrch Efttstellnng de» Handel» Unbequemlichkeiten bereue», der Gebrauch von .Paradiesäpfel»' (Ksrogim) sei zu verbiete», weil die Inden z» diese» Zwecke Geld nach dem lullaude »»»führen »nd dadurch die polnischen Finanzen beeialrtchligen, der Unterschied in Speise» und Getrünkeu sei atzuschaffen, die hebräischen »nd jüdisch-reiigilsc» Bücher seien zu verbiete» nnd durch polnische zu ersetzen. Glücklicherweise waren di« »Reformer' in der Minderheit, e» sieglrn die Reaktionäre. Die Inden erhielten keine bürg erlichen Rechte, wnrden aber anch nicht darch Polizeiliche Mittel »ach Bild und Behnlichkeit der polnische» Schliachta <Nt«I) .«zogen'. E« fand ei» fsibCTkam Komprogiiß statt: der Kahal wurde zwar znftürt, aber Rechte hat »an den Jude» zum Ersatz dafür nicht eiag«ünmt. Die» nicht »lei». Da da« polnische Bürgntum fürchtete, die Juden ktavten noch irgend welche Rechte «halten, veranstaltete man in Barsch«» eiucr »lumult' (Pogrom), bei de» die polnische» Behdrden die Inden, um st« zu .schütze»', an» der Stadt »«tri,den. Die Konstitntion erwähnte die Juden mit keine» Sorte. Die radikale Lasassuna, die da« Bürgertum gleichftelte, sogar de» Bancr» eine» Brocken hinwars ugd de» Fremden die Lore de« Baterlande» öffnete, lieh die seit Jahrhunderten in Pole» lebende» Inden «ach wie vor im Znftande »er Knechtnng zurück. wen» also die Jude, an der Fei« leitnahmen, bewiese» sie damit nur dm Polen, daß fie — obwohl man fie all Stiefsöhne de« polnischen Baterlande« barachtct — frerrit stad, zusammen mit alle» Bürgern de» Lande» die lichtvolle» Momente d« polnische» Geschichte zu lerehrea. Ganz and«» »«hielten sich die polnischen Rüdel»sühr«. Sie sichte» aus billige »rt d« «eit vorzuttuschr», daß e» in Pole» keine Juden gibt, sondern bloß .Pole» »osaisch« tonseffio,'. Sie üblich, tat mau e» ob« zu plump, um irgendwe» i«esühre» zu könne». Anstatt die günstige Gelegenheit »ri zinützen, um zwischen Jude» und Polen eine »n«sthaung derbeiznsühren, wollte man di« Jude» damit abstade», daß -«an sie zur Feier zulieh. Um die» dem Pndliku» einzurrden, griff man zu naiven Mitteln. Bon de» jüdische» Zeitungen hat »an uur zitien, wa» de» Polen in den Kram paßte. Man führte zum Beispiel die Begrüßung der jüdische» Zeitung .Moment' an, ohne de» Schlnhpaffn« z» «wühnen, d« vieljagen» lastete: .Unsere Gefühle aegr» da» polnisch« Bolk »«den dadnrch nicht grünt«!, daß Dmow»ki»') »ahünger »och fortwährend meinen, e» gübenicht nusder Seit etwa« klügere« und dessere«, al« Boykott. ..' Auch di«, »euhernng de» .Haint' hat man »»«gelassen : .die Judrnheit wolle nicht nnr al« Süste znm Lanze» «ingeladt, werde», sondern auch al« Bürg«, um Rechte z» genieße»'. Da» , »Warschau« Lageblatt' hat die Sach« noch deutlich« gemacht, indem r» von jeder Begrühnag Abstand »ahm mit d« Gegründnng : wer nicht eingelade» ist, ist z» Knadgebunge» nicht »«pslichlch. lSchln» selzt) Zchlof-nst in Pole». Sie wir schon früh« mitgeteL haben, hat d« Ge»«alg»nvcrne»i von Besel« z» sein« Bergung eine» Mi« de» Berhültuiffeu de» Osten» oemante» Beamten an» der preahtschen »rchdwernmltuig in d« P«so» de» Geh. Archinrat»Professor Dr.Warschauer dernse» nnd ihn toanstragt, die öffentlichen »ad »ach Möglichkeit anch di« prioaten Sammlungen aach Onellen für die deuisch« Geschicht«. forsch» na zu darchsorsche». E» ha» sich «ged«», »ich der «ü«e »eil der öffentliche, Archive und Sammlnnoea Non de» : Russen Hüter!»« verlasse» worden ist, nachdem sie einen Lest der Bestünde »«geschleppt hatten. Hier maßte, die Bestünde ansgenommen nnd eine Bermaltnng für sie ne» eingettchirt ^»«»«ÜGV.»M>q»-»ttst»tt m» »riistee de« Vvptotw d, Bmtat, st« 2. Wi Die wiffenschastlich» Dvichsorschnng d« Sammlengen hat schon jetzt mr Ergetaiffea geführt, di» jri« Erwart»»- .wen hintch stch »uiücklaffe». S« find für die dentsch« Geschichte nnd besonder« für diejenige ket Provinzen Oftnnd Sestprenhe». Pos« und S ch l e s i» n «Onellen ansgetanch«, di« man ltngst für öerlore» gehalten hatte, Zn Lausend« sollen die ne» festgestellten Urknnde» für die preußische» Ostprovinzea zählen. E« fanden sich znm Beispiel solche Rellqaten, wie ei» Kollegieohest »ach Bortrügen de« Philipp Melanchthon, eine Kadi- »eüfforda Friedrich« de« Großen an einen pokntschen Magnaten, war« « seine Anssaffuug »ü Bat« de« Baterlande« darleg«, die P«haudloog«» id« da« Jnkvlat de« Freiherr» vom Stet» mit dem Ur-Erloß de« Köni«« für ihn vom ». Mürz 1809. Die fneuges»,denen llrknade» znr Geschichte d« erste» dentsche» Herrschaft im Lande — 179« bi« 1806 —, von deren Vorhandensein di» preußische Geschichttsorschung bilher nicht einmal «ine B«- »ag hatte, gebe» die bedeutendsten Ansschlüff« üb« diese ßrit [her preußischen Geschichte. Der dedentsame wtffenschastiiche Ersolg ist in erst« Linie dem um di« Geschichttsorschung M dentichen Osten« hochverdienten srih«e» Posen« Geh. Irchenrnt, Pros. Dr. S a r s ch a u e r za verdanken, d« viele Jahn lang al« Proseffor für Landetgeschicht« an d« Posen« Akademie wirkte, mst der polnische, Geschichte (bei vorzüglich« Kennt»!« der polnische» Sprache) hervorragend vertraut ist »nd vvr etwa Jahiedsnstznm Direktor de« Archiv« in Sarscha» ernannt ward«, nachdem « seit 1919 kommissarisch« Direktor de« Staotdarchiv« in Danzig ^wese» war. Er war Berat« iennalgouvernenr« bei »er Ansgast, die öffentliche» Archive rechend de« Artikel öS dn Haag« Landkriegdordnung zn Pa jüdisch« ^«tzrerverei» überreichte dem warschamr Stadtprüstdenten, Fürst Lndomirsky, et» Memorandnm, in dem die »ufichte» de« Berrin» üd« dt» Rvtwendigkeit ein« besonder«» nationale» Berwaltung d« Schule» dargeiegt wird. Da dl» StadtvnwaUang stch gegenwtrttg mst d« vr-antsteruneiner Schultnspektio» deschtstrgt nnd d« jetzige Vorstand d« ji bischen Gemeinde, di» an den Bermnnge» de« Schulrat« tri nimm, dnrchau» nicht, al« Bertret« d« jüdisch«, Benölkernng betracht« «erden kann, beschloß d« Baei», dahin zuwirke», daß in d« kSns ige, Schulinsprktton sowie in alle» ihre» Abteilungen die jüdi ch« Bevölkern»- chr« Zahl enisprechend vertrete» ist und an! en Arbeiten de« Schulrate« »edm de» «deren Lehrer-eseklscho len auch d« jüdische Lehrnverrtn teilnehwen wird. Jüdisch« Znnstoesellschakte». An Brreinign^en, die au«fthlleßlich de» Zweck habe». Büvnng und geistige« unter der jüdische» Bevölkern»- zn verdrrie», nein vialystock 9 Gesellschaften, «ine Bereinigung ,Ji- Knust' »nd .Hasomir'. Die Gesellschaft .Jüdische ' wurde tm Iah« 1907 von dem jüdische» Schriftstell« gegründet. Sie versvlgt hauptsiichltch de» Zweck, jüdische und midere Annftrichtunge», die für die jüdisch« Bevölj besond«« geeignet stad, zn fördern »nd 2f verörrtten. In der eisten Zeit hatte dies« Gesellschaft einige ynndert Mstglielstr, d«en Zahl stch »ach »nd »ach verrnchrte. Bo» besonder« Gunst war «« für diese vereinigima, al« stch ein wohlhabend«« Mitglied durch »amhaste Geldspend«» vadien« machte. Dadnrch war e« möglich, verschiedene »nschaffnngen zu machen, für etwaige v«oastalt»»gen Zue» Saal zn miäe» undl die Autoabe» für die iinzriiea Sektionen z» vesirelte». Glenh zu Anfang wnrden zwei Abteilungen (Sektionen) gebildet, eine! dramatisch« »ad eine literarische St« veranstalteten mehrere Ausführungen und Bortrüge, doch in der Hauptsache waren e« ralische B«anstalt»»ge».' Da di« Mitgliedschaft fttndia wurde nach etwa haldjthri^m Bestehe» «ine .vokalisch«' « gegründet, die an« einem gemischte» Lhor bestand, diese ist bei verschiedenen Gelegenheiten bst« ausgetretene nnaageneh» für die Srierentwtckrl»»- de« Berlin« war rihalten der mißtranischeu russtsche» Regler»»-, die die 'nagen de« Verein« unterdrückte »nd die jüdische Spkachi bet öffentlichen B«a»ftaÜ»»-en verbot. Da d« B«ri» mü« diese» Verhüllaiffe» stch nicht mehr weit« entwickelt« nnd Ans. sihwnge» in rnjstschn Sprache nicht stattfante». schlief die Bereinätütigkell langsam ei». So kam d« Krieg. Erst nach dem stegreichen Einznge d« Deutsche» im Angnst ». I. «wachte langsam da« Leben tm Verein Outet dentsch« Verwalt»»-, di« sde» verriaöbeftreb«-«, Lttenffe entgegenbetn-I, »ach« der Wied«. Rach etwa 9 Monaten bildete stch eine musikalische io», dir ei, Orchest« »da etwa 20 Personen hat. Dies« ^gründete Sektion hat derell« mehr«« mastkalische Abende ' itncn Lokal nnd tm Palast.Lheat« -egede». Geyenwürtig ü» die .Jüdisch« Kunst' « Sektionen, eine dramatische, che, »okäüsch« und mustkalisch« Sektion. — D« jüngst k jüdisch« (Dichter Schalom Alechem sowie andere che Dicht« waren Mftgllet« de« Verein«. Eiue junge jüdische Knastv«et»ig»»g ist die Seseiffchaft ir'. Der hebräisch« Rame bedent« a»s dentsch .Gesang' Rachtig»!'. Sie »nrd« eftltge Pimmt« »ach der Besttzsuug Sialystok« dnrch die Dentsche» gegründet. I, de» »nsüngea waren e« besond«« Liedhidn m Pbfftk, die miisikalchche Abteil»»-, et» Orchest« mst etwa »0 Persowe» te». Doch mll d« Zest »nrd«, «ch wie in d« dstche» Kunst' «in«. -ischeu Kunst' ein« dramatische, literarische und »okaltsche o» geschaffen, (»daß heme edensall« »in Sektion bestehen, ieselden Prinzipiea mrsolgen, ri« die andere Geseüschaft. Bereinig»»-«, mra, stalle» regelmüßig einmal in d« Woche Beretnülokalrn llnterhaltungüadende. Einige Mal« Hab«, h dssenstich« Anfführnnge» tm .Palast-Lheak«' -egeden. Per «o» Kchotrw »krchemo hat »et »« jüdisch«, «e. nng Rnßländ« tieft Anteilnahme gesnnde». War « e« der wie kein »»derer di« Leiden und Frenden da rnsstsche» stimmte, »er mst einer Meisterschaft d« Sprache nnd H»Por ihr Lebe» Ichstdat, »nd mit ihre» herbm vmempsn»», da« dm Inden Mach ms fisch« »ndnldsam. derestet warde. Die Pogmme »nd M^soGtü»d«»»-ay die! in dm »chtpst« Iah«» »ach de» Re-iernn-öantiüt Alexand« M in mche aR «0 «Lim staetftmdm m» die Jndm rnmmmrn—mJSjm »ach lim HimmeUrichtnazen ankriniiibeiwntjftn, hallm an« seinm ,Papstrr»', an« .Londo»', .Millionen' ^»»d ,« siedest »ich«' wie»«, v» schlldat « in ftinem Mfnachem Mmdel dm mfttosm Inden, der bald hierhin bald doikht» mrschtam» wirb, mst allem stch deschüftig« »ad doch ketam beftiedlomden Bans stöbet. In diesem Helden sein« Saft zeig« stch et» Arilang an Alechem« tfanu« Oese» Ursprünglich Radmner, wandte « stch dem Gefchüftllebe» z», erwarb an »er Kiew« Börse et» große« Bermögm, da« et« halb« Mit»» Rndei kttrage, had» soll, nnd »al« et in kurzer Zeit wird«. Sein« schriftstellerisch« Bad« wnrd, dnrch dm iüdischm Schriftstria Mmdel«, dep .Grvßvat«' der iüdischm Litaatnr, lebhaft m» «eckt nri gefördert. Seinem Sedüchmi« galt ein« Feste, »st t» Btalhstak am 99. d. von dm Beretnm .Jüdisch, Knnst', .Hasomir' ». ». tm Palast-Lhmra vaaastalst« »nrbe. Ach« 1900 Pasonm hatte, stch eingesnide, »nd viel« Hnaderst mitzfim »erzedllch ans Einlaß wart«, da der Seml tderslllt war. Sv» dm Red»«,, dst Scholem »lochem« Kanft »ürdigten^ftstn-i Jacob P«, Frank, »ismvski »nd Beist gmannt»»!« Ba» sammlnng machte »ns bi« Anwesmdm einen tiefe, Iiatemk. Sine lianerseier fand ferner t» der Etzor-Shaagoge statt. Astste Leitim, von Kantor »olkomiersft Im» der Chor M* Hm» Berwtüm mehrere Psalmm me; d« dekanat« Püdagoae.Di. Sntma», hstst dst Gebüchtnstrede. Dst Symgdge war schwne»' dekaint. Anch in d« Bmßm «taRshoagooe wurde «km lranerzamunst admhalt». De» Lhor leitet« Kantor Schön w»ld, dst Sedenknd« hstll hin Herr Aldeck. I» Lauft d» Woche» flik«, »och in verschtrimm Beret«, »Rd Seftlschakbm (Jüdisch« Knnst, Jngmd»««!», Stndmtmvackn ». a> B«- sammlungm g» Shr» de« Lvtm statt. PnwnNt. Lote, 8,rsttz de« Büraermelftes ist «im FrirdüM kvmwtffivn «schass» wordm, da für dm jkwtschm Frimhäk Semeindwerst. Ldelsvh» »ngehäet. »InkhstoK Da« Frstbmögnicht ll (Btachstok San») hm vammsöhm an« Lnmsn-Doln» »emrtri«, »ri st» wich UN Iüdischm Hündla ohne jed» Anlaß «ns da veifstmß« Stein« geworft, habe»: ei» ö. wurde fteiwspmch». r mtsnrimm Lostnstadt gleicht, einaklmim« >wisch« hoho : Mietühünftr, einemm^sigen Seckenghett», bnöwstMWL k »ns nnsera Grftaan», lastet, ist dies« fünsbnndertsühvt-ü 8 einem wtt Stein« geworft, habe»; et» 4. wurde sreimsp , Bol eil»» Domdrdwüki, d« »« Jndm nicht getroffm hakst, «hiri öOMark Seldstms«, B»le«l«w PHUipczat »ad Jvsfif Kondratzki, dst dem Jndm eine Berlitz»»g m» KepftBffig» brach« haben, «hielt» ft 1 Monat Sesüngni«. . '«Mr AM VÜAA. 1. Pa »ft, »«Pesttzhef. »a az «der« mst da wellderühmst Gtedhof von Pmg, st» eia« vasnrim« Lostnstadt^gst" »mell" druck - Friedhof »m Wilna mst «ü Stück Bagangenhett, dn« ttf HM grüne» Wstft da Segenwaa weidet. Am Aftr ste WM» «in Rache» «rüg, »n» hinü bn üstr st» ßchwEströnmeK» Lostnstnß! Roch ri» paar Schritte drüstn am Stranst. Dl rnht schoa »st et, Htnstei» welk« Blütta J^mdgmb Mt ttm ans etna Wies«, dst «> hoh« gw . »ließt. Fa» alle «eadstriw InTm« «rbröckill nnd zersaLm. Jher ZstgZ »ri Klötze strmt lm Smse. Sin paar Kühe graft» ans I Rasm-rnud nebm'dem Friebhof. r-mp«l ' «. Hste »nd da schmtt »ri «oa d» oft« Sradstetne »och dst krnnft Schrift Mll schwarz» ob« goldene» Pest tisch« Letter». Srabhütt» ist der Mörtel «baedrochm stri Hst morscht. Am «peiftndst» »der stri dst vstli» völlig versink» »nd von da Erst rieber strschlmft warb« ' Wir wtnzste Mankwarflhügek, vom Sri» überwach' niedrist Welmküm»- de« Lost« ich» ste *ri: Mift; Rnhestttt» ltngst vastnebgn« Kinstr Israel«, die! Jordan an da iMf« schtnmman. St» riestg« Ban» füllt w>« ans »nta st» wenigu, dst d«n enazcki. Ohne Stamm wächst « ft» kßB tzkvgin ui «dinnstqewstftnm Aestm „mittrldar an« da Best. Wst eine gewaltig« Kröte ri« »st Keotriil« stgenb etwa« ststststü, steht' « von weitem an«. Oste auch wst «st pasch«»«« alt« Mann. Lmhsch«, Holzsttckr »ri Sstfti«, vaa b«Sw snchan st« Fririhvs« stechü «bmcht not btß pn mst schamtzt, «Mrin »nd vecwmen, schmück« ch» wst «st tranriger Ziemt. Sc ist an« dem Smst st« Sm griek empmt, «tue« reiche» polnisch« Smft». ste »oe zwsthmrimt »» Atstnlnm üdagetrst» Ist. «icht^ariÄstest g» Mt Der Ban» Hot stn Smdstest mspmmt, wst st>« t> westphhstsche Berlangm »ach Weiühri etnst bst Lest sttstn »ich«« Smft» zabmch »ri ch» an« st» Kretft ste Sein» eit ernst» betchrt« Inst» Ksto paw st, Astchn» st bst Shnn-one stst». Gr beb«! nicht dri R«««, dich« ftUftm, Bnnm,^ Hecht «ü st ste Spm», stell « tm st» Lrinm, »st w, st» S« Zestt »«gochm wo«»« stri, dnrchstünft Ist. 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