Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 21 (26.5.1916)
- Date
- 1916-05-26
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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■ÜM- T Breslauer Lokal-Anzeiger. WM VV-" T-7’ - 3iMM< P^bytiaai- ,i Brnhn, ta« 26. Mai (9(6. -rz ». 2( GeffeirlUche Kitz»ng der Krpräseut«ntr«-Nersammla»g Mittwoch, den »(. Mai (9(6 «ochwitta- 6 Uhr l« Litzoagil^I wollffrasse 9. Deo Eintrstt ist, fovcit »er Raum leidit, nur gegen Pur, «ei,ung einer in unterem Bureau in Empfang zn nehmende" EintNiikkaNe gestast«. Beesian, den 25. Kai Ul*. Der Korsttzende der Kepräse»ta»rtrn-Nersammi»ny. i varchhalte»! .Dnrchhailen' ist die Losung nnsererZeillage. v fcre brauen Leiden decken mit ihren Seibern dre Grenzen unierel Baierlandes Unsere Sdhne und Brüder, Bäler und Gaiien sShren da draußen den Komps gegen die Feinde, die den Frieden unlerer Heimaiserde bedrohen. Sie leiden Eutdehrungen um nnserimilen, sie müssen sich die Beqnemiichkeiien de« häuslichen Leben« versagen und aus alle Innehmüchkeiten und Be. nüffe »erzichien Wal Hai e« dagegen zu dedeuleu, daß mir, die wir zu Hause in Ruhe und Frieden leben, auch eine Zeit lang uns in unfern Nahrungsmitteln eine gewisse Einschränkung anseriegen «der einige derselben un« für eine bestimmte Zeitdauer gan, versagen müssen. Wir Inden sin» grwthni an Entsagung,! wir haben r« in Vergangenheit und »egenwart gelernt, unfern Willen zu deztlhme» Ist doch die ganze Lehre MaJndenlum« daraus gerichtet, der irdischen Triebe im Menschen Herr zu werden. Da« Reiigivnigeseg, da« unser praktische« Leden regelt, beginnt mü den lapidaren Warten: .Wer ist ein Parker Kann, der seinen Xrieb bezähmen kann. ' Darum gilt e« ftr nn> Inden deivnder« in heutiger schwerer Beitlage au«- zuhalten und durchzuhaiten. Sn unt Inden ist e«, zu zeigen, daß wir die Zeit verstehen und der Zeit gewachsen find. >lle diesenigen Faktoren oder, die aus da« tssenliiche Leden einzuwirken berufen find, tragen heute eine desondert schwere Beraniwvrtnng. Die Prrffe. an« der große Beddlkerungsieile itenntni« und Be. iehrnng über vorgängedesöffeullichen Leden» schtpsen, vielleicht steh an« danach Meinung und llneü Hilden, suhlt die »chwere dieser Beraniwvrtnng «n ihrem Zeile. Darum ist e« unsere ernste Pflicht, unsere Brüder aus die heilige Küfian hinzu, weilen, die und von untern vlltern überkommen ist. Halten wir fest an dem unverwüstlichen Optimismus. der unser Bali durch die Jahrtausende erhalten hat, der unsere Büter fest und stark gemacht und bewahrt hat ander ganz anderen und viel schwareien Leiden, denen gegenüber diese steinen Eutdehrungen verschwinden. Sie lallen und nicht irre machen in unsrem Stauden an desiere Tage, »u friedliche Zeiten, in denen wir mit Freuden von der Beigangenhen und van unferm' endlichen Siege Ober un« selbst unsren Lindern erzählen »erden Treu und fest am Baterlande, fest «nd neu an unterm Giauden wallen wir bei Gatt bestehen. Ader nach ein« soll un« nicht beirren. Der Krieg hat, wie natürlich, auch die Leidenschaften ents-sseit. Inmitten der Leiden und Entbehrungen suchen w,r nach »rm Schuldige». Der sucht ihn aus dem Laude, jener in der Stadt. In der jetzigen Fleischnot Hai man auch gegen den Fleischer Hane Bvrwnrse gerichtet. Da hoben wir ea denn für unsere Pflicht gehalten, und durch Umfrage zu unterrichten. >1« tzkesultat derseiden legen wir da« folgende Schreiben, da« un« an« Fleischer- Kreisen zugehl, unfern Leiern vor: , Brrllau, 33. 5. 1916. Sehr geehrter Herr De.! Bezugnehmend »ns unsere heutige Rücksprache teile Ihnen hdfi. mit, daß die.Lage der jüdischen Fleischer leider eine öder olle Kosten schwere ist I einirseit« mtchte ein Jeder «an ur.4 gern die Wünsche seiner Kunden befriedigen, wenn nur irgend eine Kdglichkeit htirzu »erhanden wdre, andraselt« die Schw-erigkeiien, mit denen wir bei der Bertri lung de« zur Verfügung stehenden lebenden Birbe« zu kämpfen hobst»; denn, während den chriftiichrii Fleischern grsroiene« Rino- und Hammelfleisch, Kaidfleisch und Schweine zur Verfügung stehen, nehmen die jüd. Fleischer seit dem 26. 4. bi« heut nur an der Verlosung von lebenden Kälbern teil, weit fie an« rituellen Gründen an obiger Ftiischoei lrilnng krimn >n!ei! nehmen tdnnrn. Da da« gesiorene Rind, und Hammeifleisch, welche« die Stadlverieiluug i.och in Befih hat, — al« Fieischkantigei» onaerrchuet wild, so werden wir un« noch einige Zeit gedulden muffen, bi« wir auch i,denke Rinder zur Verteilung -rhalten Wir hoffen jedoch zuveifichtlich, dost dann die Lerhästniffe besser werden, und wir in der Lage lein weiden, allen unseren werten Kunden Fleisch — wenn auch in bescheid>nen Mengen — zusammen j» lassen. (Leider stehen uni nur 100—1*0 Psd. zur- Verfügung!) Bi« zu dieser Mbglichkeit, richten auch wir an unsere w. Kunden die ganz ergebene Bitte, Nachficht mit un« Oden zu wollen, um in Anbetracht der ullgemeinen, schwierigen Lage, in welcher wir un« befinden, un« im Durch- Hallen gütigst unterstützen zu wollen; da wir nicht den vorwuas ans un« laden wallen daß da« jüd. Fleischerhandwerk in Deutschland« schwerster Zeit versagt hat. — Wir find un« »oll und ganz der Pflicht dewnstt weich wichtige Ralle wir jüd. Fleischer bei der Ernthrueg uniem Gemeinde baden, und werden wir e« auch mit allen un« zu Sedale stehenden Kitteln — »eiche «der angradlicklich leider sehr bescheiden find — durch, zussthren bestrebt sein. Um eine möglichst gerechte Verteilung der Fleischmengen vornehmen zn «tauen, »erden wir wohl in nächster Zeit die alphabetische Reihenfolge einsühren müssen; wollen jedoch den Behörden nicht vorgreisen, sondern erst ihre Snffcht darüber hören, und sdie erforderliche Genehmigung eintäte**. - Soweit da» Schreiben! Wir halten jede Ordnung, die zu einer gerechten verteistong führt, sür einen Fortschritt, würden aber «och die Eintühanna von numerierten Karten, die an de stimmten Tagen »der zu Zelten (wie sie detstzieldmelse schon lanpt der Consumverein eingesührl Hai) eine Gewähr von Fie isch fichem, für dir zweckmäßigste Maßregel ansehen. i Beruhigung unserer Seiet l!D ir Soviel zur Beruhigung unserer Leser l D ir Ausgaben, vor welchs unsere Reichdregiemng fich durch die, neuen Methoden der Kriegssührnng, durch die unmenschliche >u»h ungerung«. Politik unserer Gegner gestellt sah. waren groß und ungewohnt, »der erwie« fich noch da« Ovganisatiand-Zalent unserer verasttwarllichen Organe, um ihrer Herr zu werden. Ein neue« Reich«ernährung«.>mt ist entstanden, da« durch neue Rege un, für eine gerechte und gleichmäßige Verteilung der Lebensmittel joegen wird. Auch uvleie Eemeirdt-Köiperichasian find v-müht, nach besten Kräften im Verein mit berufenen Organisationen der Not zu steuern. So dürlen wir denn getrvstesi Mute« in die Zutuns! schauen. Dr L. Neustadt. tza«a»-rff«Me ^rft die zur ViihftUterrmg örtagend nolwendi^en KfldfeMbfäle ht ft> da» HauvmÜll» foubaru sorgt für pllnkttiche stiieseeun« in die Sammelgeßäße v«, tzr(ta«t»» str» vattrla»» ffarta«: « 25*8 (US) II. 5.16. Emst Bllhnisch, «I J., > Idols B. u. Fe ged. Kunz., Bitioriaftr. 35. ~ .- - -- j . 2S» (144) II. 5. 16 cud. jor. Kots Friednber, Elns.-Keiegssrel». •efr. i. Res.eFeld-Aet.» H, ein;. S d. rave Fe. De. moä. Ros« (Max) F. geh Gueaffa, st. Boestheudee d. Feeren Sinbenlenschatt, Beihefte. 14. Vst» dfaiit Xrenj «rssiettr»: (Dia i-tzi gab 5*4 Mieslauee Aameu ueedffm,licht ward«.) ' , deoeudaa llifieru Gedeu d. ioertanteudelladi t. d. VresiSaidarea an. 6547 (937) a. 11. S. 16. bei e. Sturmangriff Gest. V4knr nz. S. ». Kftn- Saia P. veriinerstraße II. (2 Sdhne i! den Heldei,rod erlitten: 20. 10. 14. Eduard n. 29. 7. stenno. (Rr. 155011). <541 (ISS) Eiuj. Unl.-Lff. Frist U n > e e. Sahn v. jrafl l^Knrafiiernr, 32/54 i. Fa. Bester n. ll. >M ta, Urovinz. 6549 «ul cknapllndt (Riederlchlei.): Unieraffizier d. R.! G e 1 n, Fei5.Ari.Regi. 4!. l. Bott.. Malst, ir. Batch, n. Jnh. d. gleich»»,. Firma. Neffe K.C. «552 550 An« Ftnbenllnnn: Dr. med. Karl G r n n 11 5, kpreviae, Fndnrg» »hidell., Arzt I. Fei», Rekr -Dep I — atuii. Leopold Schutz (KJ. v,) Asm. 551 Ins Froh Htveßkltz: Sit. Harro B o l f f, K S. giar Uul.-Off. d R. i. Sief. Fußen.-Reg. 15. 552 An» ^anderßnt: Kult Paul F » > kensteln,!ndae, 8. d. Prediger« F. . 553 Au« futftar •efr. Baller. Fethlich 554 Au4 Jtzntdentaeg, Unterarzt Erich Kein. B.: «. «r.jbfhia: Ln» etentunaat» P, m. Bizeseldw. Fritz Tackuß. 8. d. teil. Arzt I. Sief. SU), i. Kreuz« « |MH4aü<iB. b«n/e«teaknai: Schar le,: Dr. o Thuringiaa, Aff.-Arzi t. R.-J.-R. : mall. 76. 19 9ttMnt». »r. brförwrt wurde Keiegsst». pik. tsrji,« Dr. mail. T. Andere 099 <40) chnm» >»a/e Fritz pachiner, *. 0 nozeichnnng Dee Oberlchmastee der chixuegischm «dieilunü Emma Uillner unt der Opernironischwefter J d a W inner, deid« i» J4rnei,»ichen Keamfenhnnse, ist »an Seiner stönrgiichen Hoheil dem Geotzheezag Ferddeich tngnstoon Oidendueg in An. erkenrmng ihrer Tätigstii dei der Pflege der Beraaundeten in der Lnzareriadieiiuvg des vargenaonien «stnnstnhanse« Me nagl/che Nota Krenz Metaille «erstehen werden, onnt: zum Fllrsti. Lippeschen. Ho^iestrantm Ksm. Lra Lse w i n-, Kitinh. d. Pelzwarensade. 8 Sauiltlttal den prastiichen Aerzrr' ssexließen der Eharakier all Saust n Dr Freuad, Dr. I»n»at, Dr. Hanrwrtz. MoiF0oaao0u^»aa « post kßon fich die grope'i Allgemeiudeit greokane». Bon der Artest d>r Feid- - ,.^ ... —.__ kaum eine Barstellnog machest, so viel »der ist sicher, datz die Fridpast, über die in der ersten Zeit des Kriege« so mancherlei Klagen saut gewardeu find, schon fest langem chee nnaeheure Aedeii zue allgemeinen Zostir denhesteNedigl. Daß e« »nsang« bei der Feldpost Schwieeigkeilen s gab, war nuoeemeidüch, da eine derartige Riesen- »rganssatwn bisher st, keinem Kriege auch nur annähernd por- Händen gewesen ist. Während die deutsche Feldpost » Krstge 1870/71 täglich 400000 Briefteuduugen zu desdrdem holte, find « jetzt über 12 Kilianen täglich, eine schier unfaßbare die zngleich oo» dee grafen «knltnrhdhe »er deutschen ZeUgnia ahleg', denn in Länderst,'»» die «alle« nicht schreiben i - Mehrschreiben und leien kann, brkamwi natürlich Feldpost viel weniger zu ran. Ott für »ehest Mt zu leiflan Hai und wie fie fie lotstet, bastotz ethäst man stellnng, wem, man aineu Blick lst eine gooße Feldpost, stelle, wie daispiellamise die Bresinner, Inn darf, wo ein Beamten und Beamtinnen Tag nnd «tackt nnans. mit Hochdruck zn arbeiten hat. Aus bet Krieg«»»» Friede der« wird man allerlei ieheretche EtnditAe »nßerordeni. nach den im Fried. rr» wird s Tätigtest der Feldpost tu» kbonen. Ardest der Sortierang J. die Ltasseo«, »Igemetaecks Adreffen der zahlreichen nerichiedenen Truppeuleile s ad bs»ttder> vorrichtunaen ersorderltch. die uns der >n»stetnng m OeipM zu sehen sein »erden. Wie fich die Besdrdernng I tt T ' sendungen dann non der Heimat hi« ist« Feld nnl in ollen Einzelheiten odmickeU. mir» durch eine große s' züglicher Lichiollder «eranichuulichi «erden, die i euch bau Betrieb in der B re»inner Feidpost-Sammel heile zeigen: Da es mahl konm jemand gibt, der wicht s in st^ndeiner Weste Me Feldpost deanspeucht, Adtestnng »er sstriegganlstrllung nicht mentgrr als Umsarmen nnd die anderen Krieplertunerangen Interesse begegnen. Verein lelblländiger jüdllcher ZaadmeelleeO. lltz. in Veen In», Hi «takp II der »m Koutn, den >5, Mai 1» I im nerreu SeicinoUhl .Zum Lchulihelß' OHIanerftt 45b neben dem Beziikakommaudo) ftottgesundenen Pistgiieder-veri* »iminng naib folgender Tag,e«»r»uuu, : I.Berlesnn,de« ( »»total, ll.j Besplechnng über Propaganda. ». Bericht dee Bt istande«. 6. Benidietrne«. - Um '/.lOj Uhr e,öffnete dee l. vors Pholi zraph BeP: die zahlreich besuchte Beesammlnn, nnd eNellte de, 2. Schrift» sfiheer da» Wo« »am Protokoll, bat |nr Aonah u geianve. Zu 2 legte Kalermstt Herold eine Zeichngng iw, »eiche die BNtälieder! aas einer «tote nach ihren Gew rhedetrieden darftellte. Dies sich anschließende sehr lebhaft« D hatte führte ,u dem Beschlüsse, bat gewählle Komitee solle zur nää sten Sitzung einen neuen Eniwnrs mst Kostenanschlag tznin dresten. st. Zum Bericht de« Borst«nde« triste Schneibeemstr. ll chein «st. daß Schneiderusstr. Jiaak Witkomlki ll M. für stieb,«gabeu in» Feld gespendei ha». Der vors, sprach seiuen Dank mall-, 4. Der «ntr. de» Schneidern,ftr«. Dealer, da« Pt ckemrste PO- Mieteie Bereinalok»! öder die «eiegazeit zu behalte, wie» a» genommen, Anch in diese» Jahre sollen hei schta » Wettm: Dienltag Adend ans der Llehickihbhe die gemistlichm ^rsamme» küniie m« Familie ftastffndeu. »äste find Schluß der Sitzung ll, Uhr. Unter eene« Beretullakul heiß' vhlaueestr Ne, 45» i. Die «Iglieher.Bersammluugeu ssude, tafelst jeden 2 Montag »hends im Mount statt, da« nächste Mal »er Psingst- FeieNagr wegen um Ist. Juni. Simon Drn er, - 2. Schriftfstßrer »nd Po chtallstheee, 3* einem antifomMstßen y<ik( lind in ietzoen Freiing nachmil lag ans de» sttdnschen Bchtachth« e. Bei her von der Birhven -ilunglftelle »«rgrnvmmrnenverlvsw g der Kälber (nach dem »lpht dei der Fleischer) halte Me Laune er Foetnun den jüdischen Fl nfehern einige gute Ktlder beschert. Dies soll den Neid einiger FIkischer erwecke hoben. Böse Redetz r nnbhee über die .»ersts.. Inden', Me ,1 r4 über auch Pmgarzeilki (L emgezögen ist. ichrmpftnden Rrdenlarien an den Kops, ketciligten tüMr. Fiestchermstr. L. ist nunmehr «erfahren wegeis «eieiditzuna nnd voesähUcher KG irrawlchnrm eingeiestn worben. Wir sind der Uednzengmag, daß nnabhtngig tan dem «nsgang diese« Beucha» b i städtische Schlachrhvs.verwastuag Sorge tasür tragin »ad 11 geeigoemn «Mregein er,leisen »ir». nm bn WmdeeßMnn; solcher»«« Ansehen der ssädillchen Bermnltnng. ~ fol befinde I stch jetzt ,s rat «chtzli- (noben dem Bezirklkan Mnta). >.. Juden', zn TLilimkeiten. Oer flcau FM„„maA»n F. B. Rnier), deren Mann «rnn - )u,e»M>nIbe flogen Unters äße tan Bierseidei, unser bevoezndengrn nn tritt zu ihren ‘ derartigen ratanlnst m«en zn verlogen. scktbijmcke Bmchck>G »red w dev Ae^V^üaog«! Gnß tzitee» «., »eöwraaeege II). JMeeMfi «3 »etzdtze» «M: )•-( •>/. terajM Ndellire 14; I». k «-“ tü. 5. 4«Hfe «nilei 5. 4>/, I IS eU «trass. len Element ■ den Zn- «estee (Sntee »«Sätat, n» rll»«ch«»ch» stta» fteUeet Hai keteiu seine FramtanMe ha tz Umgeben tan Aber 100000 Kargen Hachmni» Niwulstche Höhennn» LnstknroN in herrlicher _.. kohlensänrarsche Kinetalgnelen (2 Sprudel), M oelagee nch hohen Jotnatifiumgehalt, hneldrliche kohienßta,: Sprn»«lß Bäder u. s. in. Die HeiMselge find ganz Hebe Attzst. Die Dnrchschniltairaaperatnr war in »er Kurzer! 11,1* L Jetzt d» ginnt Me 117. fest de» Bestehen de« Knraeie». Indem mit uns weitere Mst eUunj« »oebehalien, demeeken «ir I ne I die3. Knrliste schta 45» PaNeien tat »32 Pers« «t i cktammhiistes. Me Perle 11 Riesen,istiege«, Mm all «kiransenthellt nur um Familien ansgckicht wer»« selbst Küche führen. Daß tt tabei die Hnwtstnne Mt ] Hutten pnd ihnen diel Zeit, die ste Hern A^rFchlM i heiilichen Höhotinft und den waldreichen Bergen l Wunen, «eriore» ging, liegt auf der Han» dejender« erhalnngsbedüesngen p Ansrnl' Harren, »ae e« , ichi rünellen Rrstbnegnt besinn» schta eine lange Nun hot sich Jemand gesunden, diesem «aßen hllse zu ichaffen, — Die Nenstta Incelamitz, Gäste Die Ntasto» -»eellemitz, k in Sdnibnnn immer sehe Mbl fühlte»,^ schta i glichen «erpssegnng, h»i »nch in drr »m . ..... in dem schönen säst gang,v» Walde nm^denen eine Praßan eräichtet. Den «chanchei stellt de tz ieng Me nta 41b fM O, «. (4M'W, t»