Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 12 (21.3.1916)
- Date
- 1916-03-21
- Page
- [Seite] (sequence 3)
- Language
- German
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msf? HW» tMhjtMw» WP und Kunst. Hum, m 2t- »mwt. u V*t HMm * «t>W»Mlchn protlm t] na qkz «hat »er «tssrnffchaft onrn Zudeu»m<iro, Mt Rührig- Mt Ihrer jüdische» unk nichtjüdtscheu Vertreter «id.tr», de» gewaiiigrn Arffstie«», de» sie I» et»« ei,«, Mesche»alter ge- »acht hat, kllher ua»er »och sowffaaen an her dffentlichen >»- «rkennun, all gleichbaechügi« Grüß« l» Gesawtorganiswa» de» Wisseuschaslen gefehlt. Die llnlnafilälen diieke» ihr kl« i» lutsere Lage hinein sag« «re ganz »erschlossen. England and Amerika haken hier znerft Sankel geschaffen unk Lehrftiihlr ftr jüdisch« «tffensch,ft'michlat.L3n «eatschlaak hat kl« jetzt einzig und »lein Leipzig «ine vertretnag dafür, ftriiich nur in Gestalt eine» Anhang zur theoiogifthea Fakultät. Seit einigen Zähren versieht dott der Gelehrte De. Kahan ka» >»l eene« Lritträ für Ktdaiea. Soweit sonst kiese jange, and koch ihren Staffen nach so uralt«, uwsangrelch« unk varnehme kiffenschasl äderhaupl in de» tkrelse der ülteren berechtigten Geschwister zugelasseu ist, war und ist auf ka« Znlereffe, die Fähistkette» und — den, guten Willen van Vertretern der Lheolagi« und Orientalla «»«wiesen. Ohne kiejen einen Vorwurf wachen zu wollen, »atz koch reialsachlich feßgestellt werden, kaü e^an allen drei guten Eigenschaften reiht sehr gefehlt hat und zu» L,ii nach fehlt. Davon kann pch'jeder durch einen Blük in die vatlesungstzerzrichuiffe unserer Univerfitüteu üborzeuaen. Unter dlleseu Uwstdndcn war c« ein erfreulicher Schritt zu» vefferen, daß die von ker^Gdtlinger.lUadenae eingesetzte Religinotgefchichtlich« Komwisfian sich entschlotz. in den großen Plan ihr«» tzusande reiigiaadgeschichtticha Quellen werke di« voknwrute der Religion der ZuMaimnsjriuzudeziehe» und die Uudrvahl und veardeitung derselben bewichrte». jüdischen Gelehrten anzuveitraueuUber diese Würdigung de« neuen kiffenschaftagebieir« van hoher gelehNer Stelle au« rann doch nur als.eine Vorstufe zur vollen Unerkennuna in Betracht fo»mn,~ Diese wird aber erst in de» Augenblicke bffenllich ausgesprochen sein, wo di« Wissenschaft vom Jubeutu« wenigsten« an einer der deutschen Hochschulen eine seihiillnkige Vertretung gesunden Hai. vlit bloßer Uugllederung an «ine bestehend« theologische oder «ientalische. Lehrstelle ist ihr ganz und gar nicht gedient, weil die Anfgaden, die sie zu bewältigen hat, nicht sozusagen im Rebeuaml erledigt werken kdnnen, und weil da« nicht ihrer Bedeutung iw vesawlorgauiswu«der Wissenschäften entsprechen würde. Wan ist ja auch längst darüber hinaus, Romanistik ober Ungliftit.oder etwa irgendein« der neueren medizinischen Arbeitsgebiete einem veittettr der allen zur unirorolta« liierarnm gehdrigen Disziplinen zu überlragen. Ein« Unzahl von Männern m akademischen Uemtkrn hat, wie wir hären, »Ulen in der.lluruhe de« Weltkriege« de» preußischen Kultusminister die Bitte vorgetragen, demnächst einen Lehrstahl für jüdisch« Wiffenschafl zu degründea, etwa in der philosophischen Fakultät der jüngste» unserer Hochschulen, Frankfurt a. M Wir zweifeln nicht daran, daß diese« zeitge- »äße Gesuch da« volle Verständnis der Regierung finden wird nnd.daß fie alsbald auch fürzdtes« neue Knlinranfgabe Mittel zur Verfügung stellen wird. Preußen hat einst in »lei, viel schwereren Zeiten den Mut gehabt, in Valin eine ganze Pstanzstätte für deutschen Idealismus und deutsche Wiffenschafl»- blldung zu grüudeu,' .Diese« hochgemut« Streben ist heule lebendiger denn je. Die veriäfierken doedo» käunea auch i» Ringen u» ihre Wellfiellnua nicht ander« als KulturarbeU treiben an» der liefe idealer Gesinnung heraus und mit de» stet« ledeudigen Verständnis für neue Bildungsaufgaben. istochsetznn« locht) JH< Merkin er lisniakich« MsgNallsieü ist durch da« verwächmis de««Rentners De. Georg »nguft Freund in den Besitz einer «igenariigen Sammlung von Kochbüchern und diä- Mischen Schriften gekommen, die auch ans benachbarte Gebiete, wie Han«- and Gaetenwirischaft usw. übergreift. Sie nrnfatzi über 300 Bänd« in verschiedenen Sprachen, darunter 93 noizugkweise deutsche Handschriften vom l«. Zahrhnndett an. v«k jMzr« rchriftzäich«, >»» Alex«»der - > l « » »11 g. Eine chassidische Sa« meldet von einem heiligen Manne, der »ns einer llieise Räubern In die Hände gefallen und von ihnen gefesselt worden war; i, seiner Ungst hatte er alle Gebete, die er wußte, »ergeffen, und nur da« eine war ihm noch in seine» Gedächtniffe geblieben: — da« hebräische Alphabet; der Mann fing nun an, di« hebräischen Buchstaben — Aleph, «ejß, Gtnunei usw. m«ü großer Jabrunfi aufrnsggen, und sofnrl kam ihm eine wunkerbare Hilfe. Der Geist, an» de» dies, Geschichte entstanden ist, lebt auch heut noch in der orthodonen Muffe de« jüdischen volle«. Die Schristzelchen sind heilig. Sie sind heilig, weil sie nicht vom Menjchen, sondern von Galt geschaffen worden sind (nach einer Legende ftr der Dämmerung des sechsten Schdpftmgstages.noch einer anderen — nennhunderchiernudsiebzig Geschlechter vor der Seltschdpsungl —); sie sind heillg, weil in ihnen die lhora geschrieben ist und weil nach dem lolmnd nicht nur jede» Wort der Bibel, sondern auch jede« Schrtftzetcheu im Lotte seinen ripnen heiligen Sinn hat. Zelle« Schriftgrichen ist ein individnaie» Wesen, and eine lalmudsaae meldet sogar von einem Slrett zwischen den beiden ersten Buchstaben, von denen jeder haben wolltt, daß die heiligLGchrift »Ü ihm beginne. Besonder« heilig sind die Buchstaben, wenn sie den unau»- sprechlichen Ramen Zahne« bilden. Der Garne wirk nie mal ausgedrnckl, sondern peil durch zwei l' abgekürzt dargrstell nnd nur .Udonaj' »der Herr' grlesen; bei» Zitieren der Schrift zu profanen Zwecken wttd statt Udonaj bloß .Hasche»' — .der Rom,' gesagt. Und selbst diese »dgekürnte Darstellung de« heiligen Ramen« V so heilig da» e« als Sünde jüt, «in hebräische« Buch, — ' •) Me diftenl,«», M<i M ffc ktck »N»q m«nck»»m>che Di- MWfaMHtoMt wictflkra, frt mch Mi tk»amm wm Wr»f U. DtdW ta DttM nwfr tüttj > kt» doch immer der Ran» irgend»» vgrkanunt, — fallen lassen. Fällt jernande» «tn Gedetbach navaschend au« den ' n, so hebt er «» sosott »ns und wßt den vinbanddeckck,! da« vergehen wieder gniznrnachen. Aus dem gleichen Grunde lst jede« »ft hebräischen Schrift- )en bedrncklr oder beschriebene Papier »btt Perrnurnem heilig: .darf weder vernichtet, noch za prosaneu.Zwecken nerwendet stden. Ja jeder Shaagoge befind« sich unter de» Podium, die Lhora »orgelesen wird, ein verließ, in da« alle i Aller ^rfalleneu, zerriffenen und an» de» Lei» geganwrnrn sich«, sowie auch einzeln« «ns Büchern he«an«aesa»ene Seit» steckt nwrden. Zfi da« v«Iieß bi« an den Raub voll, so st den ul« dir vücherreiiquien auf di« Loten dahre gelad«, »ns Friedhof hinaulqrttaaen und feierlich kestaUei- Besonder« rttfenb ist eine solche Beerdigung, wenn e« sich um paaaptene Lhorarollen haudeft, dü « B. bei einem Pogrom ad« 1 im Kttege durch di« russtich« S»ldate«ka beschmutzt nud ern- Hk worden find: dir ganze Gemeinde nimmt an «in« solchen ttdigung tell und di« Loteugetete klingen erschütternder »t« der Beerdigung irgendeine» Großen in Zsrael. Die quadratischen, lnpographisch ibttgeu« wunderschdaea ätschen «chttftzeichea üben ihren Zauber nicht nur »ns dem hodoxen, sondern auch «ns den madmmen, national gesinnt»» den an«! e« ist eftre zäettiche Liebe, die »an diesen treue» glettem de« jüdischen Volk« dnrch zwei Jahttansead« der bspvra und dnrch alle And« der Erde entgegenbringt. * Sie ein Emblem, wir bei anderen Völkern Wappen nukjti» «Wtalfiagge. von diesem seltsamen verhällniffe eine« volkdll zs seinen Schttsveichen zeugt auch ein jiddische« Volkslied, im de» der Lehr« den kleinen Schälern sagt: >« ihr wet, Kindttlach, größer weren, Wtt ihr allein verstehn. Meviei in die vjßj««') liegen «rä«n Und wieviel Geweja. -»»JnHMUllfUi W«rN» Prof- De. Max Herrmau», fc. geschätzte Literaturhistoriker, blickt am Schloß be» ablaofeodeo Mot«, jeckesteraof eine 25tttzetge Tätigkeit als Da-eut a» ber hiesige« Univerfität juräck. ' «Allst. Meller die »nsill d« KpUngo«, sprach iu d« Dresdn« Geiedschasi für Musikgeschichte nm 2ä. 2. ba Leit« M Synagogen» ch«es Dr. LeoFantel. Der Iiedner fühlte nnttr Hinweis auf die grundlegenden Werke von Ackermann und Fttedrnann üb« den lystagngulen Gesang an«, daß da« Problem noch i»w« sehr neavorren, d« Sioff noch nicht genügend gesamwett sei. Wenige« üb« jüdisch« Tempelwnsik 'ist an« de» Pmlatench und anderen Büchern d« Bibel bekannt. Man muß sich au da« husten, wa« al« uralte »nsikalijch« lledettsefernaa noch heute in!Gehrauch ist. Da« iß voe alle» der sch«, t» Lnlmnd noegeschnebenc Bottrag d« heiligen Schttften und ihr« Erläaw. rnagen str rin« Art Speechgesang durch de» Socket«, wm deb Boriragead« rin« Peode gab. Za d« hebräischen Schellt «schriaen diese MoloÜen al« die s^enannteM Akzent«, die ursprünglich aur Anweisungen zu eiuem siuunewäße» Lese» bei Lexte« wäre», was «den durrh einen deftiwwien Lansnll «z eit..wurde. Diese.Akzente stellen snwtt nuch rin« Phrafiexuiig dar und hadeu In jede« Buch« der heiligen Scheiftnn ihr! des andere Bedeutung. Z» Mittrintt« drangen ad« an« taihallschen Kirche, d« arabischen Musik, den Gesdnnen Lrautadanr« nnd de«scheu Volkslieder «mH wirkliche «slodstn in den jüdisch«,, Gottesdienst rin. Zwei komm, ktmnter do» durch Bruch dekaa« geworben« Kol Ridrri, trug b« Stznagooenchor »st Harwoniumhe^ritnna nor. I» Zeüali« „sikalischen ReniUnn« ««de durch Salomo de Rosti der kuhstoole mehrsttwmlg, Gesong ln »« «yna,»M heimisch. Zn Nlschlaud herrschte bl« M 19. Zahehnudett derbG «n «in« Alt Zi«gesang gestrig«« Svrrchaesan, d« polnischen vorbei« not. Erst ans Aurrgung de« dekanuien Philasotzhen Most« ldeUsohn mrrsriuette sich d« Geschmack. Auch die Qrgri fand, bi« heute scharf bekllmpft, rinenPIotzin lideraie»Syuugegm. Resarmal««» d« aeneste-, Zeit sinb ta Wien« Salomo» lz er, d« vrrilauaMoritz D e »tsch »nb dm Berlin« sik« Lemanbomski bedeusta» ^werden. Salz« LewandmnsA sind di» Klaffll« d« Synagoge. v«n bstbm >«n Aornpasittonen zn Gnßtr. »on denen di« de« Wien« nsetzn» durch den Wechsel »on Sprrchgesnnn nud Ahne einen «umigen, aüettilmllchan nnd sein charafteristtschen lltndrack r. D« veNrag, tat le»hasten vrisnll sank, dtrfte > Zahte« v«anlassen, einmal de» jüdischen Geile«, brimminhnen <»ozu d« Redn« rinlnth um rin« wentg en tri! kirchlich« Kunst näher keimen zn lernen. _ . .Märnll«'! >» tsibisich«» Hmtn |m Ba »ri«, daß ka« Volk im ben^akkupietten venunltnma «in« iß» noch ftrmtm,. »egiernng i»m« de» >en»^e»pstnd«mntz'd« iftHardndiich'i» Zrttnm. Hl» In erschau h^» sich bk «inmnyn» non'ihr«, lieb ^wordene, ' ltt, nicht grirenut, i» Ge^niril, sie gehen ihren t» nerfttrkM, Mntze nach, nn» hi, dwttsch« v«. , die säe die Eigen tämlichtrie«, ld« -rmseiigst« d«; rin gebnlbPel verßänbmi« hat; vchri« Mi, und läßt sie > ha» mm» da« Mdtsche Lhemb« I» Battan - die b«<tttig» vllhn» iw llnrnpn — sein« Morten mieb« e« in den letz». Mannten b« Rnffenhe«. mußt«, angedlich, Weil d« : tof Mispirir^rn' nllzn sehr nn ball Deutsch« crinnRt. jÜbtschtnSchnnstziri» -ns, mrb nicht nm, . sie tatm («nar Mt ,nlV„I»ffl» Häusern «ff. sie mst d« ktnssftch«, lliterntn, nm» «pich« Schill«. d« »«, »ich tm tzbWh« Lhemt« ist «ine -vor. stnbt — eine d« lebhaftesten vertrhrsstraßen — enllnng. in denn Hänsernischea diele »« ärmsten pnlaischey ZädtnnM .mtt chrrn «htKign 14 hächeka»«» hüben, die die «tanri chnr vettriri mtt dem ftrnnlyp«, .Sie sntlea hnndpst Zahn leben' beginnen. Man kann ans dies« Leise »ns Mn Stp »nn seinem Halel M znm jüdischen Lheui«, alle« zusammengezMl, 90000 Jahre alt merdtm.Da»a Sst« es nach «ine sehr spitze, schmale Straß« admättD und man lst in ka Varhai« M knnseffinnrilsten «1« Kaüftlnstitat«. Große Zettel >„kllallen du« Anstreten ein« .grotzen, mrilderähmten Küns8«in', mm» — » selig« Friedrich Schill« — da« Persnpaanoqrichch«! st» ln hedrlltfchen Ausgaben zu Hallen. Ein« donoP« nnd siche laute Lenschenmaffe «füllt den vaernnm, mrisien« sind,-«« «uffallead geschmückte Frauen, die Hi« den Mttiripnnft da« Zntenffn« bilden, an» niri« scharf geschnittene, ad« »ft sich, schdne Gefiicht«, vertaten Me mißliche Geschichte eine« «mich Zahrtansead« leidenden Volke«, da« nuta Gchmaqen oft »ch verlegen lacht. Eine, große vrrmlrnng herrscht I» de» Gchrrihen de» nach halddnaNe» Theater«. Die mrisiea finden Gr« Plätze nicht und s«h«r sich verzmchrit nach, dem tmma sehW»- den .Knnirollorchen' nm Eadlich tritt ein»« Ruh« i» Vs» demajte» «affe, ri, — M deutsch« «littr lst «rschmne» und vnr dlesem mutz mau dach mMÜ^fiHnltuutztzrigni. Räch sehr niete vtsizien hohe» Räuher-Bmsteln,, nicht versäum«» malle», uad ti «. »le dies« ri igenamtge sür nie Zeiten unvergetztich« Aadttck; Mn deutsch« ’ Östlich« «den den otthndoxen Zndan sitzenja setzen, die ihr« «ch gemäß die Mützen auch nicht im Ldent« non den tzeringeven Harren hentaternehmrn. Dies« Annäherung Mischen dem deutschen Milnär und der mtßhandritftea all« Rassen mild in der KtteMneschtcht« »I« Denknial rin« andglriehenben ■» schenliebe destrheu bleiben mtffen. Mtt qrnbe», naiven Aanen sehen sich die Galdaten im silaum« am, sie sia» all« na» «m« ernsten Spannung «füllt, dee-Spntt, dm hi« sn nah« llsgea mürbe, fehl» den meisten; sie denehnwn sich dstzipilnierchr nnd lnftnill», ni« manch«« litwnrisch, «msisinasGillillmm im bau mad«nsten.vUtnng»stttten. Und dazmlschen firdmt «ll sartmllhrend »an tmm« mehr eintrrienden Zuhdrern; ei ist karrt»« rin« halbe Sennd« »ach dem »agesetzlen vegfttn d« lllorstrilan, verstriche» nad noch immer kommen arae Mensche», am derentwillen der Anfang verzdger« mild. E« ist mir in sin« großen Kamille, die sich zn einem gemeinsamen Mahl rinstnden sffl, nnd in d« «is »all Lnlrrisen sebe» rinzrinen Mttgllede« oattri wirb. Zndea all« Klaffen nnd Gattungen «rschrsnen. den, die Ihre Kansessian gleich einem knstbowen Kleid stolz '« tragen nnd mied« Znden. die e« sein mellen, di«; ihn e zn n«d«rgen suchen. Armselig« nnd kranke Juden,' di» mau knapp zuaar noch in den Gtraßen bridriu nn» Jaden, mit Zumrien nnd «aldkritrn geschmückr;' Zudm, nan »er G» staltnng Sbylocks und Jaden Mn Attnr Gchnitzi«. All ist ka «chmnchch eine« MH Gffchlecht'«. M Mm Ansitn» b« «ritgeschichie bi« »»f den brati,«. Ln, sich zusammeng« Hai nn» »effen Knitur mich« rMmittak in Mfiaffen« tanfenki «drrgrhi, ba emige Knisinns eine» immer rni vdikad. Und sicherlich «ft da« Pnblllnm nach dir «llßt, «esiantz. mürdigkrii ln dlesem kahlen, durch kein Gemälde und kein« Archüritur «rzinte, Lheaierraum. Venn wa« sich »ach dem eadstche» Hriien de« leichte» voktzaugri «rigmede, hatte in kein« Leis« «maä besä,»«» vemerkenamettea. » mar rin« sehr schlechte «nrstrllnng »« ,Ränd«', mir man sie an Manch« Diiettantenbilha« — mauchmal «ach in grätzerrn Lhiatmons stchrnnnen — sieht. R«, dn» di» Dnrpll«, »b» nns smff» »nänahmen «ist, Drittsch, lan»«» einen sch» schimr nmsiäMllchen Jaraou spachen, »a in diese« F»lhritt»„m> ja we»g n^e,'wieble.AndlkaechdKvsitMlannMn'zn i> «an sah »« typischen, sächlichen, nlttn «anr.' fläftern ma euch nicht versdmidan hätte, wenn, es hechdttrisch gewesen wist», »an. sah die Kanaille Fr»»z in d« Pillni» Perücke; »an sah rin* mehren Haft« «maUa, Mi «dm «chm. darst etir,. “ ' spirierin darstetir, di» rin artßenr Peiiwintknltn« nm. gab, «I» irgend eine vettlhmthrii nnsenr Sühnen. SchG» Mt chrew »uftnten wurde sie wtt lautern Anärnsen ihn« «ämn« nn» lau, anbnItendeinvändriMscheR Mit, »n» sich «ch Mn Altschlüffen M «ne Ekstase sttinette. 2» den Zwtschanpansen «Ä« dn« Pulli ttnrn «» , die. tratz Ms Kriege« n»»nmst> mbchhsMnen PsifÄ, wpsribst wisMs sM ledenstzffährilches Gedeän» eällan». »nch hia stunden ffnsstt Soldaieu wtt ihren Gläser» via ringekellt, Zu deuschdneu. »da auch fttzi seht«« s . Uriürläeneu, wtt wichtigen Sorte» despeache» sie da« Gesäh« . «. St» «ü.schGtt», stutz tze» ßrtztzte» «nß«st«» »er Wimutzmi «ww .ifc. — nu» sichen nun writsemn» »nr da ptlrnlitsstin Rachhildu», eine« ScheMs, scheu ein« ,ebrchsibi vllhn» mll . - .... — ^Mnlwn Bäumen und nnmdGtchen Papptrivrationen, w Staunen erfsilll Ihr urspsin^iche« «n, ftln. . Larschan niellrichi rntnr hätte wählen! Schiller, »effen senri^s 1 SchnnMieiern schm« dapeftellen ist — da diribende diesä Baestellnnn, da wett ist, .htm sch,ch,lim m destM nicht t» chnr »olGhena», ländern st, ' dach M Dänischen dn l rina PeLhenng anib nfft da , amtlichen, dnsidi, »rwai »»intsch« ZndM Man < ftmäen baden. Mt sie Mtstch in thae neriMtchm zmllffstnden läßt, (an.) «elnnt» »»telmnnn, ,-otdchon GSmt' »an «qg» Heenaan». da» l stück riria Mntscha Llhmn. «°M Me nächst«! mwt» sritene Znilltnrn M» IdO. Anssühemn, LheMa tn vakM MsichM ' ' L :