Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 22 (1916)
- Issue
- 9 (3.3.1916)
- Date
- 1916-03-03
- Page
- [Seite] (sequence 5)
- Language
- German
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■J." M PoBHdfaMj. unsere Iugenv. Brtskra, 6n 3. mit) W*.-- «t. ♦ Sadbat-LmD«»«. (Aoo tüm Evttns.) Mählich, mit de« Tages Schimmer Ist de« Eabbal« »laus verglommen, Hab zur Rbrabftin lamaein Sor bem Tempel stch bie Krammen. Drinnen aber in ben Zimmern Glehn vereint bie Hausgenossen Um ben Tisch. >»s dem Gemache Liegt b>e Diimmrung ausgegaffen. Cd nach gestern hebe Kerzen Glanz nnb Glück gespenbet halten. Breitet setzt fich trübes Dinkel Und ber »Ilagssarge Schalten. 8a ^<i Sabbats Hochzeitslieber Bräutlich, jubelweckend schallten, Lugen setzt des Werktags Geister Ans ben Winkeln, aus ben Spalten. Unb ber Hausherr füllt ben Lecher, Letenb, mit bem heiligen Tranke, J Dann entnimmt bas dnstgemürzte Silbertürmlein er bem Schranke, Riecht daran nnb reicht es weiter, Schlürft bann da» ber galb'gen Labe, Unb bie breigeflachtne Kerze Leut ihm bar sein schlanker Knabe. Uab nach einmal schwillt bes Beters Sang zu hellen Jubelklängen, Dann hebt er ben Kelch, die Tasel Sffit ben Tropfen zu besprengen. Dach zum Schluß stützt er bie Kerze Zn ben Wein — es zischt bie Flamme -j Uib an ihre Pflichten wieder , Geht die Schar, bie arbeitsame. Frommes vilb, tn astgeschautes. Fremd säst willst Du uns bebünlm, Rur aus nebelgrauer Kindheit. Sehn wir deinen Zauber winken. Der in galdnem Wein versprühte. Jener heitgm Kerze Schimmer Eubbatlich Symbol — wie vielen List erloschen Du für immer. Richt mehr strahlst Du, frtedenekündend. Mißtest »n dem trügerische» Glultrank unsrer flüchtige» Freuden Längst »erglühen und »erzischen. Ach. seit dieser Trank berauschend, Lackend winkt auch unserm Stamme. Giimmt vergebens, selbst um Sabbat. Uns des Glauben» reine Flamme. Ab nnb zu nur regt fich mahnend Gin Erinnern in uns wieder, Wie ein Gruß verrauschten Glücke«. Wie »erlluugne lkinderiieder. Und bas Karben büchscheu sehn wir Wieder, und bte Wetnphiale, Und den Sabbat grüße» scheidend Lieber wir. — durch die ,8»bole*. Sari »iderselb. Geb.ts unb I eine bnrch dieser « scha»»1p Da v«r Kritl »Ad di «>» SdlglüiUAAttnicht. Bort iedrn Uulkamee, j. Z. LMdat. Allenthalben vernahm man zu Anfang des Kriege« mit Lefrtebiguug die Feststellung: Man ist zur Religian zurück,«, ks^rt. Die Prediger freuten fich. baß die Gatteshüuser sich Ob dem heute »ach so Ist? Ob es Var allem auch nach dem Kriege npch so fein rvird 1 »er ei Mit uuserm Judentum gut meint, wirb es »an Herze» wünfchen; aber an« derselbe» guten Meinung heraus darf man fich den Zweifeln nicht verschließen, bie der Erfüllung diese« »nasche« evtgegenstehen. Bau Aamerabe» sowohl wie »v» Zivilisten mußte ich wiederhalt büken: .Seitdem der Krieg wütet, Halle ich nicht« mehr »au Rsslgian, gehe auch zu keinem Gottesdienst mehr.' Sie habe» ihr Judentum verlassen, wallen nichts «ehr damit zu ln» habest. Zwar lansen fie nicht bald hin unb melde» ihren Austrtst au» dem Judentum an, aber innerkich find sie mll ihrem Jüdentum zerfallen. Freilich nur mit ihrem Judentum, »ahn« Judentum hatten fie nie gekannt. Denn wer dieses einmal ersaßt nnb seine» gesunken Verstand brhallen hat, muß an ihm fest halte», wie ein bmftnber Mensch an der Rechensarmei sesthült, daß ll mal 3 gleich s ist. Welches aber war ihr Judentum? — Jenes vermeintliche Jndentnm, das vor Moses Zeiten bestand und über bas hinaus Mnse bas Lvlk einst erheben sollte. .Ich erschien dem Abraham, Jsak »ab Jakob als El schabbai, als gewaltiger Gast; aber unter meine« Kamen Abanai, als Ewiger, bin ich ihnen nicht bekannt genwrbm.' Als Abanai ist Gatt auch vielen unter »ns nach nicht bekannt. Man glaubt nur au eine» EI schabbai, Macht, die »am Mensche» verehrt fei» will stamme Zeremaalen, bie bas Bernachlisfi^n aber streng bestraft, «an glaub! an keine» Walte» .unbegreiflich nnb ei» Lnnberlst.'! Leben als höchster Lahn ansgefatzl wirb TOnsende in biefem Hetzen Weltkriege.»»fcheckb jtz ihr Lebe» versteren, da s« »lest Gattinnen. Kinder und Eltern ,»»s<>nlb>g' ins Elend geraten, .erscheint den a» El schabbai Glanzenden bas Wunderbare in Ga »es Walten doch alz» wund nbar, unb fie kündigen ihrem Gall knrzerhanb die Aren»», schast auf. Solche .Religio»' erinnert stark anGbtzenbirnft, nur baß fie gefährlicher als Götzendienst ist, west fie fich als Judentum ausgsbt. .Das find me Güster, die dich ans Aegypten herausgefüh^ habe».' Will man nicht »blich beginnen, wahres Judentum z» lehrest? Will mau nicht endlich ansangen, unsere Jugend mit de« Adanai, dem Ewige», bekannt zu machen? Et sei einmal ausgeiprvchen: ant bem Gesühl allein läßt fich I eine Religian, kein Judentum gründe» Religiöses Gefühl ahne religiüse Erkenntnis gibt keine Religiosität. Religio» muß zunächst erkannt sei», bevor religiüses Gefühl fich dildea lkan»; fie wuß g ei eh rt und kann nicht eingesühlt werden. Sa spricht es der Plalmist aus: .Kommet, Kinder, hbretmir z». Garte«, srrrchs will ich euch lehren." Und dasselbe «eint der Prophet Jesata, wenn er als Wesender Religion Gatteterke nu t- »isund 8 alt es sulcht bezeichnet. Ausgruub der er. kanujen Richtigkeit und Rotwenbigkeit der religiüsen Forderung bildet fich van selbst ein religiüses Jntereffe, ein Gefühl der Lust ob der Erhabenheit, der Religtanslehre, jenes Gefühl, dem st »»druck zu verleihen, bat Zeremanialgrsetz reichlich Gelegenheit bieten AIsa:nichtznerftde»RamenGatte«un»ersta»bennnb nur.,gefühlte im Munde des Kinde« führe» lasten, nicht zuerst all die monfijgsachen Zeremonien »OM Kinde üben lasse», für die es nach ton Verständnis haben kann, sondern zunächst den Verstand überzeugen unb bann an die Pflege des aus der Erkenntnis herastt geborenen religiüse» Gefühl« denken. Nllerdlug« muß der Weg des Unterricht« ein anderer werden. Um au den Verstarlb des Kinde» appellieren zu künnen, muß! diese« selche» haben. Da« ist aber in den erste» Schul, sahreri nach nicht in unsreichmbem Maße ber Fall. Dagtzch kan» Religionsunterricht im eigentlichen Sinne erst ben reiferen Schmer» enetit werbe». Alsa — «rftb man frage» — soll da» Sinn in bin ersten Schuljghren keinerlei Religionsunterricht er. hallm? — Run denken wir doch einmal au ein andere« Unteirlchtssach, z. V. dm Sprnchunierricht sMnltersprache), der wie laom ein anderer Unlorichiszweig ben Verstand brt Kinde« in Ansprvch nimmt, nnb der dach »am ersten Schultage an ctirijt wirb. Freilich find es keine grammsllschen Kegeln, die da» iKinb sich rinprägen muß. Aber sprechen lernt es nämlich rm Anschauurgsnurentcht. Solch e-aen rrltzitsen Anschauung», untririchl braucht du« Kind auch, und zwar muß dieser Unterricht au die eigene »nschuuuvgeersohnmg de» Kinde« ankeeüpsrn. Dieser Unterricht wird allerdings mehr eine Art «arallanter. richt sein, weil er nur stllliche und picht fitllich-rcllgldsr Begriftu vermiltrll, gewistermaßeu eine Varherellnng für den Religimisuuleiricht. Da« Klnd, das ja tndisterent ln die Schule einnirt, braucht nicht alebalb zu hären, was die Menschen inbezug aus ihre Rellglou rrulerscherbet, lonber» weit vernünftiger , daß es lernt, was an stllliche» Begriffe» die Mensche» usam haben. Erft aufgrund brr gewouueueu Geschichls« ete. brr prasanru wir ber desauberrn jüdischen Geschichte, et den Begriff der Kauscsfiau richtig saffeu küauen. Koch bevrst du« Kino die Religian seiner eigenen Gemeinschaft genau kenns, wuß es die Angehbrigen au derer Kdnsesfiauen bereits lieb«, u«b albten gelernt haben. Da« gehürt mit zur Bsrbereltung aus den eigentlichen jsbischen Religlansnnterrichi. Dieser soll nun dem Kinne »ermillel», was da« Jubenium u» sittlichen Lehren enchäll. nnb zmnr in enger Anlehunng »» Bibel- und Talmublext. Da die jüdisch« killen lehre aher ein Ergebnl» der Geschichte de« jüdischen Lolke« ist, du jene »hne die» gnrnlcht verstunden Weeden kann, ist ein gründlicher Se< schichtsuntenicht ein Hauplheftanbieil de« ReUgtsnsurrierrtcht«. Dersllnterrlchl In der Hebeäffchen Sprach« ist zu« Verständnis der Bibel unumgänglich. Im Zusammenhang mll Bibel» bz«. Beschichttnnlnricht muß bas Zeremvnralgeseß gelehrt »erben, sowell «s bi« aus die Gegenwart Giltigkeit behalten hat. i Der Begriff des Gottes Jtroet«, des Gaitel her «eit, muß in her Seele be« Schüler» sich bilde», fich entwickeln unb groß werden ausgrund.der erhabene» Lehren he» Indenlums. Da» Kind muß sich den Ewige» zu unveräußerliche» Besitz seihst erwerben. Dann wirb es diese« kostbare Gut zu schätzen und zu bäten «iffen. .Was du Eerbt v»n deinen Billern Haft, er> mir» es, um es zu besitzen'.! Rur so kann einmal der Begriff de« EI schaddai, der »oul eine« Irrlisch kleine», nur für fein leibliches persönliches Wahl bedachten Menschen gefühlt warben ist, praktffch überhalt! werden »VN dem Begriff be» Adanai, bet Ewigen, der, einmal erkannt, zur Selbstlosigkeit, zur Nächstenliebe, zu seelischer Grüße verpflichtet. j Kollegen, die ihr inmoieu des Krregstabeus daheim friedlich« KnUurarheil leister, nehmt diese kurze Anregung hm zu einem neu» Lege hei der Erzieh»« unserer Jugend siir bn» Ganesreich aus Erden, aus daß «Ohr «erbe der prapuetische Ausrus de« Singer» im I. Psalm : rif me' mprnr a'Aj) to opjfci y'v, rpsinb .Ans dem Munde Lallender unb Saugen, der hast du eine Macht gegründet, »» anshüeen zu lasten Feind und Richer.' »« d« -kstztzkrtn««» Msch« PW flättglleit bet A,»»«» Jhctcf Kngenbvrganifakimr im Aotzre 131b Die Agnbo» gisrael Jugenbvrganffatian sBrrnd gesetzr«- sübischer Jugeudvereinej. Sitz Fronksnri a. M.,!ete — mir es den Zeitiünft» entsprechend ist — ihr ans die kürherllche — der unter den Zunächst, es wnrEnde Millz. l« in» Feld gesandt, die nach nnb noch bnrch eou : bk «reigutffe in ber jüüffchen Lei» svmie bnrch »>e«^Wischm Kalenbers mll Angaben vvn «obborist gern kenn wmbeu nnb unter be» Titel .Feibbnese ber A. 8- I- D.' nusgegeben werden. — Die Felbbrieie Bette« zp Zeit in etwa MV Ezempiaren versandt. — Ihre Verfasser ragende Rabbiner »ob Lehrer. ' Um bn« Lesebebüifni» her jüdische» Soiüato, » besriebigen, wurden zunächst nute» dem Tikei der.Kriegsschrfftenfvige der A. I. I. 0.' zwei kleine Büchlein ,J» Schollen de« Weltkrieg»«' nnb",Im KreerNnner' venlusgobr. Im Ollvber wurde zur Einrrchlnog einer Feibleihbücheni geschritten. bie sich sehr schnell de« allgemeinen Zuspruches her jllbischen Feldgrauen erfreute. — Kleinere »Ach,,«,, «oben verfchiidenen Felbrabbrnern unb Soldaten, bi« als Seels»rger amtiere«, sberlaflen. — Ans Lhanuka wnrbe» einige hnnderi Bünde der Schrift Wahlgemnlh .Der Arte, im Lichte des Jnbentnm«' versandt. — Reuerbing« wurden de« .ASschuß für fuhrbqrr Krtegsbüchereien' süv Bünde der Krtetzsfchrffte»- folge der >. I. I. O. überlaßen. Durch Rundfrage stelttn wir fest, baß i» Kelhe an »er. schiebenen Stellen großer Mangel an Gebetbüchern, Tefilin und Arba Kauf»»« herrschte. Sowell es in unser» Kräften' staub, wnrbe bpi ab,«Holsen. Insbesondere waren es hie FeibrnbdMer und Seelior^r, bk chir gerade hlerin im weillsten Maße umerstützm konnten. Unseen «llgltebern sandten mll ferner Ehnmvschim IN. Reben sieser -eiütgeu FArsarge sandten wir «kifsch Kvaservm «te. ins Frib. Besä«der! ausgiebig war bkses ans Peffnch lülü der Full. Sowell es möglich war, pflepe» «ll «U den einzeln» Salbnten persönliche vejlehnngen, standen beuselbe» bimernb in Dingen reliMer nnb allgemeiner Ratnr »st Rst nnb Auskunft zur Seite. Sameit bk Arbest der Len träte. In heilig» Wettstreite mit ihr arbeite«« Hk so Jnaeah. dem Mädchei^Srappen im Reiche. Ja Ihne» würbe in Schturim weiter Hk Jnaenb mit der Thora »«rttant pwscht, i, vartrüm, »nterrffhkt über bk große» jüdische» TaaMft^en. iledernl nähme» dk «luderjährigen männliche» Dlrtglieber an he» militärischen I»«bilb»ng«k»rse» te«. Unsere weidUch» «iWlkher. fleflk, sich allerart« in «elleftem «aß« in he» Dienst der tfftnllschen LiebestLtigkeit. — Im «pftl würde ei» rtaeno« JOrga* W ben .Blätter» »»» der A. I. I. D.* geschasst», ha« seither «annüich erscheint. Zu« Schluffe sei bemeid. baß. zahlreiche unter de» Fahne, stehende »it^ieber mll «»«Gichnnnp» kämpften , nnb desirberl mürbe». Leiber hall» wir anch t» üMOtafaa Jahre schwere Verluste zu verzeichne». Dk «Orsttzchlbe» brekr! Gruppt» iMnrbnrg. Hamburg und Freiburg) fiele» ans be« Felde der Ehre. Däne» ab wirb ihr nnb «er nun «re» Mit. glieber Andenken, bk ihr Lebe» ans de« Gchlachtstibe »che», hoch vv» allen Gruppen in Ehre» gehalten Gerbe», che Ester unb ihre Hingebung an bk hetüp Sache wirb alle, ei» Ansporn sei». j Diese kurze Ueberstcht müge «in Bild G»e» »G> der Ftlk der Arbeit, die »an der »nr 8 «vnnk Hr «ltglnptzbuilj geschossenen Jugenbarganffaitou i» Sanft de» Jckhr». l»lp- S-leistet wnrbe, nnb »ach M bksemJöhre »vch M »m-, tnße fvngesetzt wirb. lSrläuterub sei »ngeftlgt, baß anch Rtchtmllg! lostenlo« »an olle» EinrichtnnLe» ,3l. I. I. O.' »che» künnen, »an sende »nr die Abriße in das Büro, Tiergarten 8.) _ wes«, ntBdaHnt MsitzoMtz« n* tfamtn. ZGllgoIer, Dk 4. diesjährige Wirrterveroustoltnng be« Jsbische» Jngeobve eins «Uh«-» W- *■***•■ Aula ber KbuiFn-LutseSchnle unter dem Bvrsttz jvo» Recht«, »awnft Dr. Holz stattsonb, hone sich bk latebe gestellt.' ihre» Mitgliedern für eine flüchtige «tnnbe über de» Ernst M Tage« hinwenzn helft», wog» ihnen der ftidgroue Archik« Brnu» Ben hix-BerU» in bantmswetter Weffe »echog. -Er erzählte dm Znhärem iu üderan« seffelnber nnb WiamMcn «etse über .Seien nnb «ebentu», jüdische» Witze« nnb Humms'. I _ ... •*'- ‘-1- “-^4»b« »oi«' weggmommeu hotte, die 'man gegm I«me onsznMNUgm er» hebe, kbnni», erltutette er «nnhchfl 0» vieim Piypkft» Art und «efn M jstbischm Litze« 8h irttt M W vkk» Sptichwürter», von bmc» wanche «s gauz denffch anmuten, wie da» bekannte .«in Un^ck kommt stüm Set,', bas aber, wie bk meistm ander» sidisthm Sprichwdrkr, aus he« . Talmud stammt. Eine Literat»« de« lübtsch» Litze« gibt es eigentlich »ich«, obgleich zahlreich« jüdisch« LiSammlungm existiere». I» dm meistm btßer Sammlnngm ist aber bi« Die Blüte des jübischm Litze» ftnb» mir im »Gkövtz, «Äs bem der »vrtta,mbe köstliche PnSm gab, bk gentz« fyttdt Int hervarrietm. «k HasnOrrm de« «llkialleä, war» ,bk{ Träger bei MrNtermch" 3h» h»fte« bk krWche «llianng. »u, sich selbst ,» lroutsterm. Der Saikasmn» bas MbchchsG Litze« erwächst ans tränen^tränktem Babe», er bereitet te» hart» Lebenskomps seine« B»Se«. Krühsr eignrW ihm anch eine,«wisst Senttmentallltt. An berm Stelle tfi sttzt dos getreten, was der Berliner .SchnvbbrWkll' nenn«. Sie pe«M' sich Mt ollem i« BsrsemGtz an», der dk fitwigntsse de« Totzss, begleitet nnb bi» in bk Spotte» bet LSRätkr LagGmag» ist. bk st« haupfftchlich um jAhffch» Litzm «flWinW stch auch bk «adMM unb JtabartM erobert. .AiakBt «ttta* mach« ber südliche Witz, wen» er sich mll k beschäftigt. Lk stch brr jüdische Witz im wiGe der «vrkopnbe. iudem er. sich ans dee L mll mohiNrngmder Stimme nnb meihmhaftm» rrizeude Lieber « jüdischem Jamvn »vekng. bk saubm? batz er «ch «in olleMw« benßcholl LGcha» p>«ab. Er schloß «tt bGAnstchs, batz bk Jnbm bk Schl»»» bk ste stch rrrnug» haben. Gchs n» iheom schm SeBverttane a. smrbMr «nchzn» Test chm» berevtm LihMBächersGe» HGk».