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Jüdische Volkszeitung · 1916-03-03 · 9 (3.3.1916) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
22 (1916)
Issue
9 (3.3.1916)
Date
1916-03-03
Page
[Seite] (sequence 2)
Language
German
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ämnrnt'* »•« «nfctni, an kt* Sajatctt jtfifjdt« 9rltmaa«t ftnfgfROKBrr. »erde». Herr DberiKaalor Ger ist, beste» BemShunjstn IciMtviat v> taHthr rer, (rtir*t« dir ^hlrriche» Znbtrer dm» Srinngevornäge, die mich inlolgr ch'r« »eist kriegerische, -»da»« »ei de» topsere» Svlbote» «»hl ckrdiente» Betsall fasifli. «benso frei:Mg™ >°kla»g I-»de» »uch di« Lieder der Konzertiängett» Fränlei, wach«, I»«te de« feldgra»«» Unteroißzieil Opeinsängee Herr, Ziegelroth. Im »nsthlntz Hiera» >„g Grd »lei» « a , d r e Schi»I»i«s«ri, tra de» Bereinigte, rheater». hnmoeistisch« Liedervor, dere» »Mg sich »ich» ,»r j» de» deis»8spe»dr»den Händektotsche» sondern »och «ehr i» deck herMche, Lach«, deri raaken »,d »ernmndeien Krieger zeig!«. Stüncksch «nrden Angaben »erlangl »nt bv» Frl. Bl.tn lieben«, würtigster «eise gemährt. Die «ladierheglettnng «vrde i» denckhrter «eise non Kran Ober-Kontor Lertni und des Musiklehreri» Fränlein Kinteiftein ««gefübrt, «eich« auch «t» einige, Sviovmlträge» ans de« Klavier erfreute. Bo» Freunde» d« Krankenhonsr« »nie» de» Bernmndele» auch bei dieser Bern». Haltung Zigarre» und Bier in reichlicher keise gesgendei »ordeu. Den Künstln, »nt Künstlerinnen, «eiche durch solche Vardietuage» unsere» tagseie» Krieger» eine frohe Stund« bereiten «uh da« Bewntzlsei», hieedurch gleuhsats die Daakbarkeil unserer Volksgenossen zu» >u«»ruik z» dringe», hohe Befriedig»», gewähren. ' |l<U«l«n|il(fni de» Kation»!«» Keg«e»»I«»K-» «,» Htnhettaoreis« »«« 26 Kt» «ine der drückendst u Folgeerscheinung,» dieser sch««re» KrirgszeU ist die Knapphiu ul reuirung veisstiekener wichtiger Letensmitlet veile Krci'e unserer ventlkeru», sind bereit« empfindlich dadurch beirvffcn. Um nun ktbhilke diese, Räftoge zu schaffe», hat die Betistigung». l»»»isfi»» de« stlostonalen Frauen die» sie« teschloffe», in de» verschiedenen kladttrile, Bettstigu, gkstelen grdhere» ll«sange« z° atfhm, in «eichen de» Publikum GelegenhetI geboten wird, mt Portio» schmackhafte« »nd kräftige« Esten für de» tnherfi »ästige» Preis von 25 Pfg > z» erhalte«. In leer» stehenbe» fiirstauratione» oder Lüde» «erde» derartige Wirtschäfte» eingrrichtet 'und sür *00—500 Personen täglich gekocht. Da« .Este» kann dort verzehrt oder auch nach Hause geholt «erden. Folgend« Lokstle sollen »nfau, März eröffnet »erden: I. Friedrichftraste jll. 2. Peresexstraste. 18. I Friedrich. VUh«l«>Str. 7g. 4. Deffanerstr. I. i.Strrnstr.57.8Klofterfir.l82. 7. Biämarckstr. 2«.(ist bereit« i» Betrieb). Die «lufficht sthrc» ehrenamtlich tätige D»«eu, ebenso «erde» sich dieselben bei dem verteile» der Speisen beteilige». 8« iß dies« gemeinnützige, echt zeitgemäße Einrichtung o»s da« Wärmste zu begrüße». Sie wird, von den in Frage kommende» Kreise» eifrig benutzt, - sicher viel daz» beitrage», unserer Bevtlkerung die Zeit der Lebenimmelknappheil wesenilich z» erleichtern n»d der llnlerernthrnag vorz»d«uge». iUrnitr achset bei der Ablieferung der stiich« »adsilr an dl« städtische» Saminelgespanu« da-auf, dag dieselbe» von dem sonstige» haugmäll stet» abgesondert «erden. sassses« Lkrrdente» der «echte oder Hellbmde kdnne, Stipendien au« der Jos, Eotthelftche» Stiftung erhalte», wie der Borstand der Shoagogm-Semcinde im Knzeigen Teile bekannt giebt. Kntversliät. Zm Kriangn», der juristischen Voklormtrd« »crbffeniticht der Referendar am Landgericht Sind, znrzeit seit Kneift lblä im Srenadler-Reglment 71 i» Feld«, Vikar -rmltzderger seine Knaugural-Distertation: Die llnmdglichkest »nd Richtigkei^ion Rechtsgeschäften. Da« jMn&umt* bestand Dr. Martin Bernstein, Sohn de« Ksriltz. S»o Bernstein. Da« Keterendar-stnamen bestand Rechtlkond. Siegfried Soldschmidt. Da« Uladdiner stiame, bestand san b. Berllner Lehranstf. b. Vist. d. Juden!) vr phil. Frist Bernstein, Off.-Kspt. 52. znf.-Reg.z.Z. i. lkotlbu», Sohn de« »erst. Kfm«. Jul. B. Noemi,»«« l ter »lten Cynag«e: Rgdl Lederer. G. d. verst. Ntuetmen vr. 3»f L-, in » hstavn lutsshieu) «Rätter Huld» «., Gurlftruste ll. lll, «r»|Ktt«r Baut» «edleender. Rsuigllr. 4 cheiare» 6 I « 6 »b « : »art Rüster»» l«nstt»dt> i stur, Jom«, wahr lgrru»d) Hobrechtustr 16. Stur Luchter- «rtch FetUbach (Lnoysuhn). chrBorse» : 3 » v r e » ifa n: Juri« r-hut-ig, 45 3 , beeidigt i» Grunbeu,; Nntuuie Sruuburd, 75 3. Beerdigt .», Brledgei gesei, iS.!. l» » Uh, Rluia Ruffel, ledlg, Hötchräü-. 75: 11 t. 4 Uhr W-lhel!» Silstbach, Rind (Lutaeb.), Rrunpriujenstt. - X A. 8 llyr Lsl-t-eu Hamb -rger grd. All«»»» Rimt - trau, Saelettr. 54; 5.8 «>!, Uhr 3d» Landuu ged. R-rustterzer, «,»»»»- Pr 45. 5. 8 8 u r Surl «rabumsty. choloat. l« geldr. Beerdigt auf Atrlrddef ^»«egr.: I 8 ,« ,4 Uhl mittags tzruu Liurftlne Srirdlohu ged. Wiitroderg, Schaeidn. Stadtgraben 16 b; 4. 8. 8 Obe Om Rull s.aschr, to. nndmä ta). KonasbeaÄ, den 4. und §onnfa£, den 5. JViäpi in Bresiäu »Gunsten der österreichischen und der ungarischen Gesellschaft vdm Roten Kreuz, dem Breslauer Verein vom Roten Kreuz,; dem Bulgarischen Roten Kreuz, dem Türkischen Halbmonde und den Ortsausschüssen der [National--tiftung und der Kriegsverletzten-Fürsorge für Breslau-Stadt und -Land. -- '* ■ Verkauf ▼on Medaillen, Vivatbändern und Postkarten durch Mädchen, Studenten, l'fadfindcr. patriotisches Konzert von Militärkapellen auf Strassen und Plätzen der Stadt, m Gesang von V&terlandslledern durch Männerchöre. Spendet reichlich für unsere tapferen Feldgrauen und deren Familien! Gedenket der Verwundeten und der Hinterbliebenen der Gefallenen! Jede, auch die kleinste Spende ist willkommen! . ÜDsere Helferinnen erhalten amtliche Ausweiskarten und Sammelbüchsen. . Wir bitten höfliehst, sich mit Kleingeld zu versehen. Geldwechseln ist leider nicht möglich! j. Der Arbelfs-.Ausschuss zur Veransfalfunj der Opferfaje 1916. Zeichnet die Kriegsanleihe! Fknfprozentige Deutsche Neichvanleche r r : . zu 98,50 i ' , ' ''' ■ oder t Mereinhaibprszenttge auslosbare Deutsche Reichsschatzanweisungen ' , , ■.' , zu 95. .! K, ■■ ,■ ■ Die Kriegsanleihe ist f das Mertpapler de« Deutschen Kolkes! ■ V die beste Anlage für jeden Sparer sie ist zugleich Die Waffe der Dahetmgekliekene« gegen alle unsere Fet«de, die jeder^r Hause führen kann und muß, ob Mann, ob Frau, ob Kind Der Miudestbelra^ von HN«dert Mark, bis zum 20. Juli 1916 zahlbar, ermöglicht Jedem die Beteiligung. Man zeichnet bei der Reichsbank, den Banken und Bankiers, den Sparkassen^ den LebensversicherungsgeseUschaften, den Kreditgenossenschaften oder bei'der Post in Stadt und Land. Ketzter Zeichmrugsiag ist der 22. MSri Man schiebe aber Me Zeichnung nicht bt« zum letzten Tage auf! . Ale« Nähere ergeben Me öffentlich bekanntzemachten und auf jedem Zeichnmigbschem abgedrucktem Bedingungen.

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