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Jüdische Volkszeitung · 1915-11-26 · 49 (26.11.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
49 (26.11.1915)
Date
1915-11-26
Page
[Seite] (sequence 3)
Language
German
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Misch« volkMmg. 4 Feldseelsorge. vrerlau, do 2b. Novembtr (915. Hr. (9 va» MtdirlSidisch« vaikgedet und sei, v«rfaff«r. Dos NirserländischeDsnkgedet. das gerade in diesen Kriegslinste» ei»e ungeheure Pspulantär gewönne» hat. ist bekanntlich nicht das oltniederländische Original, sondern eine Ueber. setzuog des auch als Librettist Straußkcher Walzer beka»nteo Wieier Schriftstellers Josef Wryl. der im Auftrsge Eduard Kremser« zu einem Halden Dutzend niederländischer Melodien aus derSammiung des Adrianus Valerius deutsche Texte verfaßte. Bislaug hat an der markigen Dichtung Wey! in Deutschland oiemaud Snstoß genommen. Zm Maideft der ,Mo»atsjchrist für Gottesdienst uad kirchliche Kunst* brechen zwei Pudliziste« eine Lanze dafür, den Weylschen Text des niederländischen Dankgebetes abzuschaffen und hierfür eine mehr dem.christliche» Empfinden augepaßte* andere Uedersetzung zu wählen. DerTheologieproseffor S. Budde in Mardurg bezeichnet den Inhalt de« Weylschen -Texteals .nicht christlich, nicht wahr und obne Sinn* und bietet als Ersatz gleich eine neue Übertragung, ist »der auch einverfiavden. wen» eine bessere gesunden wird. Der Herausgeber der Monatsschrift. Friedrich Spitta, hat »och größes Aergervis an dem Weylschen Text genommen. Der Weölsche Text, der. wie erinnerlich, auch auf den deutsche« Kaiser, als er itzu das erstemal hötte. einen starken Eindruck hervorgerufen hat, läßt sich nun steilich nicht so leicht deseüigeu, wie die beiden temperamentvolles Gegner vielleicht erhofft haben. Proftffvr Budde muß zu seine» Schmerz seftstelru, daß seine Urbernaguug nichts »eniger als NnNaug findet nnd daß .selbst eine Psarrirau. als sie ih» in seiner kleine» Krirgsliedersammlung .Deutsches Herz, verzage nicht* fand, eine ardere. festere Uedersetzung verlangte'und dafür^die Weykiche empfahl.' Der Streit um das Lied hat ziemliche Wellen geschlagen. Luch t» der .Täglichen Rundschau" erschienen Stimmen für und wider den Weylschen Text.^ Pfarrer Karl Rshrig-PotS. da» veröffentlicht i» diesem Blatt« <17. S.) eine Erwiderung auf einen Aufsatz von Wendlaad; er zieht die Veylsche Fassung der Buddefchen uud anderen Uebnsetzuugen bei weite« vor t .Ich halte die Weylsche Umdichtung.edie.man in der Tat eine Neudichluug netccti muß. für die dessere Fassung. Sir har eine kraftvolle Sprache, einen «ufikalischen Rhythmus. Allein der Schluß : .Herr, »ach uns frei* ist so wertvoll, daß mau um seinetwillen auch sonstige Schwächen gern in den Kauf nehmen fällte. Der es erlebt hat. und wir haben es alle in diesen Monaten unzähligemale erlebt, wie dieser Schrei tausendstimmig zu« Himmel hinausdringt, der hat Schauer in seiner Seele gespürt, wie fie nicht oft ein Lied weckt.* Darum gelangt er zu ^dem Eibluffe: .Daß wir nicht mit Erröten und Scham, sonderu'mit Freude^und Begeisterung, der Zeit gemäß, aus dem Herze» heraus und, mit gutem Gewiffen unser »Niederländisches Dankgebei* fingen dürfen, ba zu wollten die Ausführungen beittagen*. -- ) ,«tz«Ue» »»»'-ewrav-in-r v, Templer. L. K ulitzisch der, Besitz»,« »e jnln|s *i»rret>rn! Soldaten! Mit dem Bibelworl können wir ansrnfeni: .Diesmal will ich dem Ewigen danken.' Nicht e«»a i» dem Sinne, daß wir (Wolf nur für da» empfange«! •ult unfern kindliche» Dank abzuftatlen hade». Lin« wi doch nach dem klnefpiuche nnierer Weife» verhalten, den himmlischen Italer feldf» dann za preisen, wenn sein NN erforfchlicher Ratschluß Böses über uns verhängt. Stets müsse», wir die feste veder;engnng habe». d»tz alle«, auch die harte» Lchiiksatsfchläge non einem tiedenden. fürsorglich«, Baler hnrnhreu, der nur nnjer wahre« Wahl. ü»frr wirkliche» Glück im Inge hat. Häufig jedoch, vermögen wir die« ebensowenig zu degretfen, wie e>».-Kind, «llzn oft die Zrichtignngen de« er> zieherischen Vater« »ich, e, so st in kann Allein, wenn dem nnch s» fei. so kann doch nicht in Abrede gestellt werden, daß der Ratnr, der Loche gemäß die Lobpreisungen nach eine« Unglücke ganz ander».. geortet'.sind. als die Dankergnffe »ach einem NN« wrllfahrene» Glück. Während, jene Ergebenheit», änßnnngen find, die dem.gedemnligteu srpmme» Gemüt e»tquillen, find le»lrre,»n«drücke eine« pom Glücke ndersprndelü. den Herzen«, eine» vom liefsten Danke, v°» ftalzer »efriedsonna gehobenen Menschen. Kameraden! Soldaten! Gegenwärtig find wir vo» solchen Gefühlen beseelt, jetzt kommen derartige inneren Erregungen selbstbewußte Empfind»»,«!, mit dankerfüllter Stimmung gepaar! zn« Vorschein. Ist dach erst eine Spönne Zeit verstrichen «aß «r die Wndneroderun, der Feste Przempal festlich degehen, de« »llgntigen dafür Daakliedrr anstimmen ko»nte» und »na find wir in der übrrau» srrndigrn Lage auch die Besitznahme Lemberg « feiern zn könne». Lemderg! Rnr ein Varl — doch weicher Inhalt. Welche Gesühle/u»d, Gedanken, »eiche Betrachtungen »n« Anregungen löst e« in nn« an«. Wie sehr gedrückt und gebeugt war jeder rinzelne von un«, ,l« er die Kunde vernahm, d,ß;die Mete», pole Galizien«, diese altehrwnrdige Stadt, die Fleisch von noferem Aieische ist. von den Rasten genommen wurde. 'Wie sehr, jubelten und frohlockten nnjere verrucht,», »ichtkwnrdigen Feinde? welch' Selbstgefälligkeiten »,d Lästerungen gegen unsere fest,«baute Monarchie stießen fie dabei an»? Rnnmehl steht e« unter seine» rechtmäßige» Herr»; e« bildet wiederum einen Lestandleil unserer glorreichen Armee, »am zerristenen Gewüli »archfnrchien Himmel dlißte am I. «ai, an jenem denk, würdigen Lage plötzlich ein Stern ans, »«.unsere Herze, erfrischte und nnseren »eist belebte, »er. dem Himmel sei Dank dafür, immer mehr an Pracht and Klan, znaimmt and nn« den heutige», in. der Geschichte zn »erzeichneaden Tag, »er Im gewisse, Sinne einen Echlnßakkord bildet, erleben ließ. ' lieberblickt man da« Ganze, so erkennt man die nnbedingte Richtigkeit unsere« die«»Lchigen P,deinen«»: .Wie kann ich Mensch, jemandem fluchen, wen» Gott nicht flucht; wie knn» ich mit Erfolg zürnen, wen, der Ewige nicht zürnt.» Rstht menschliche «acht ui» nicht körperliche Kraft, sandera der Grift Gotte«, der in dem gotttzegnadeten Menschen mahnt, führt die endgültige Entscheidung eine« Kriege« herbei. Recht s» lehr die Zähl der Krieg» al« die Verständnis«»!« Führung derselbe», als da« Uedergewicht der Uederzengung eine» jeden Kämpler« fällt in« Gewicht i »icht gezählt, sondern gewogen »erden die gegenseitigen Streiter. Immer und wieder spiingl MN» in dir Angen da« Wort de« weisesten aller Menschen da« Wort Salomo«: -irap. rovev "!2r N-'N" rx p'eia .Da« Lot wird in den Schaß geworfen, oder non Galt lammt die Entscheidung.' it" .-» p'eia .Da« Lo< wird in den Schoß ge worsen'. Kameraden! Soldaten! Dieser Aatlprnch nimmt jetzt greifbare Gestalt an. In unserer Hand liegt Sieg obre Niederlage, «o» nn» hä»gl Glück oder Unglück nd. wie noch nie kann gegenwärtig jeder einzelne aon nn« onsnahmslo« durch lei» tapfere« Verhalten unermeßliche« Heil für du« G: samtwohl bellragen; wie umgekehrt, jede Unüberlegtheit, Feig, heit allgemeine» verderbe» hädeisühren kann, flifun Napoleon dir Behauptung ausgestellt hat: Jeder Loldal trägt den Marjchall«ftad in seinem slonrnifter. so kann man mit dem selden Recht« sagen: Jeder kann unter Umstände» de» >:.«' gang einer Schlack» deriiftnfle». R»a muß zmar der strengste Beurteiler wahrhei:«gemäß zngeben, daß wir gründliche Arbeit geleistet hade». Unter Hintansetzung und Opsering aller persönlichen Momente, bei «ntbehruugeu de« scheinbar Unentbehrlichsten, ohne Rücksicht ns Frau, Kinder. Eltern nn» Geschwister tu» wir »nsrrr inldigkeit. I» dieser Hingabe, in diese« Dillen ist eine röße, die jedem Undesaogenen eine Verehrung einfldßen muß. nd wie einst Unsere Ahnen im dibtilchen Atter tzlnsichtlich er Erfüllung der göttliche» Ged«te ansrnsen konnten: .Ich;at, genau wie Du mir besohle» hast,' s« könne» wir heute hne Selbstüberhebung vor Kaiser und Vaterland treten und rechen: wir haben unsere Pflicht gewissenhaft erfüllt. Allein, Kamerad«», Soldaten, wir muffe» mit soldatischer iffenhastigkrit in unser rigrne« Jnnrre horchen und nn« östlich und peiilichst di« Frage »orlegen: Tun wir wirklich oll und ganz unser« Pflicht f Für seinen, allerhöchsten Krieg« erril und da« Baterland sein Letzte« gebe», ist eben beschworene 'flicht eine« jede, Soldaten. I» einer solch großen Zeit, in er wir leben, wo ein Bötkerkamps ftaltfindet, der feit Wellen nsnng noch «icht dagewesen, w» dle Geschichte einfach kein 'leichniö onszuwrifen hol i wo e< sich Nicht NM die Erobern», der um den vertust eine« Stück Lande«, sondern n« die istrnz nnsrre« Baierlandel überhaupt handelt, in einem solche» illddewegteu Augenblick, wie «4 der heutig« ist, in der. di« lochwichtigsteu Ereignrffe sich NM nn« abipielen; in der jetzigen eitwende erheischt da« Lebenlintereffe unsere« Staate«, ist e< n dringende« Gebot, daß jedermann über da« Maß seiner stichle» hinan« leisten, daß er ein« geradeza übermenschliche » d- 2m lag«» GA. Fürwahr, Kameraden l Soldaten! Große« und Schwere« rd ,»» Euch gefordert; mit einem Worte: ein Anfgede» leine« ganzen menschlichen Wesen«, Allein, ihr dürfet nicht ßeracht laste», ihr müffrt rach vor Ingen hatten, daß da« enschcadasein, da« Lebeu binnieden nicht Selbstzweck lfi r find vom allgütigen Schöpfer aas Erden gesetzt »arde». die »on Gott nn» verliehene unbrschriedene Seele »lt em Inhalte zu »ersehen: UM durch grnane und gewlsten. Höste Pflichterfüllung nn« dem B:relche de« Einzelweseu« tu den Bereich der Perldalichkrit zn treten. Und wahrlich, ich Iqgc euch, e« gidt keine vollendetere und vollkommenere Pfiicht' llnng at« da« nngezwnngene Sichapsern für da« Wohl leine» vaterlaude«. seiner Mildiirgrr, wenn jo, Io gilt hier dl« treffenoe Wort nnsrrrr »Itaardern: nn» npmp lo'fiy nnp r* ilnnter liegt e« in der Macht eine« Mensche», in einem Aügendlick den Zweck lernet Erden »allen« zn erfüllen. Ich fordere also euch »Ir. nicht uur dl« hierstehenden, souden auch dt> im Gesechlsranm sich befindlichen, nicht bloß nusere Glauben«, gelösten, sondern alle Mitbürger, ohne Unterschied der Kan. ses i«n und Nativn, .ich fordere euch alle intgesamt non dilser Stelle ans, tn-ter.Erfüllung der »nterläadischeu Pflicht nil,t zu erlahmen, vielmehr di« znm letzte» Blutstropseu, di« zu , letzten Atemzuge dnrchzuhalten und durchzukämpsen, Ihr käl ipsel Nicht nur für die Ehre und Freiheit unsere« heißgeliet ien Bateriande«, ihr kämpfet auch für die höchsten Güter de, Menschheit: Freiheit, Gerechtigkeit, Kultur und «tttlichkeil. De Kamps, de» ihr als» führt, ist ei» Kampf Gotte», Pen wir alle ansnahmtlosti verehren und zu de» wie alle und«, fchrlakt beten. .Fürwahr, eia Gott ist nn« Illen, ein «ater hat nn« rrjchaffen.' wir dürfen demnach an Einhelltichleil nndj Geschlaffeuheit de» Wollent.uud Handeln« »icht« fehlen lasten, n« ßer> pro .Da» La» wird in den Schoß geworfen'. Kai ieraden!, Soldaten! Die Bürgschaft unsere« Erfolge« liegt in ister Linie in unserer mannhaften Entschlasteuheil; in der Ins iannung und Kanzentriernng aller nuferer lörperlichen und geistligen Kräfte auf de» einen Punkt: De» Feind niedrrznringen; in der »ölligen Hingabe und i» Seldflnertrauru eine« jeden Streiter«. Jeder ist seine« Glücke» Schmled oder wie eiu alttörckische« Sprichwort lautet: Da« Glück ist in qen lüchtigen verliebt. Jedoch "ay Dtwo "wi , s«n Gott it die Entscheidung'. vir dürfe» nicht vergestr» : .Daß swige Herr de« Kriege« ist'. Schwach «iro all unsere , gedrocheu all unsere Energie, all unser Siegeüwllle, Gott un» verläßt, llnjer Blick muß stet« aus Iß» lei sein. Bor Betziun der Schlacht mästen.wir un« i» . » Gebete zn ihm wenden, »aß er unser traurige«, aber nn» »nsgedrnngene« Tagewerk gelingen laste und der Gerechtigkeit in» Siege verhelfe. Nach Beendigung desselben solle» wir I in brünstig deteu: Sir daukeu Dir »Igütiger, daß Du un« ft»> Lebeu erhallen hast. Und sollte e« ein nnersotich- Iicherl Lillr sein, daß mancher vou un« verunglücke, so sblen wir an Demut »nd Gottergedrnheit mit dem ollen,| frommen Priester sprechen: Uud doch ist es Gott, »at chm gn'vüuN, daß tue er. Da« Bewnßtseiu, für da« Höchste uad Srhabeupr zu leiden, nud, Gott b.'hüte, »ohzn sterdea, iol nn» die ndtifi Kraft verleiden, oll do« Uuglück mii soldatischer Mannduftig. keil zn erlrogrn. Die Aochwell wird, ihn flcher zu den Edle» oller Grichlrchie, zählen, und ieiuen Loh» wird er »oll »ad gonz »am gerechte» Boler im lHiwme>. erlange». Fürwahr, Komrroden Soldaten, gelrageu von diesem '.Ge- »oaken, beseelt »o» diesem Geiste, ktanen wir mit »oller Za- Püsicht eivr« unontbleidlichcn Ersolze« gewättig lein. Snffel II« allo Komerode», Solooien,"geschloffen t hinter unserem allerhöchsten Kriegsherrn, der diesen Krieg nicht gewollt, stehen, sMehr o>« je schlagen ihm die Herzen nnier Iller entgegeu. Möge die allgülige Borsehnag auch sürterdiu »der seinem gekrönten vouple.wallrüknad ihn^den Tag de«.siegreichen Frieden« 'erleben lasten. Mögest Da, allgülige: Vater, »a« Licht der Seirinnst dem geeinten Geschlecht ans diesem Slerne befcherneu uud dao^prophetilche San in Erlüllung geh«, losten :, während der hereinbrechenden Nacht, inmitten de» Kample« nndHIamardeu« wird da« Lichl der Freiheit der allgemeinru Menschenliebe, de« wahreii Frieden« ansgehen. Das Watt« Gott, Ameu! »«richte t<$ jri»>«Wch«, RaMfMt vr. v«ck. Bericht Kr. Id. Z. Zt. Berlin, den 10 vklader I»i». Ein »riaud. »er mir bewiligi wvrbea ist. Hut »ich tu dir Heimat geführt und »ich nnier de» Eindruck de« Gaaeulado» zwischen hier uud draußeu gestellt. Statt eiue« eigeullich«, Berichte« .seien daher einige Gedauke» daroelegt, ^wie ^stt dieser Heimweg wachries, auf Geuu» aou Geobachtuugru über de» I». kreis de« wileutlebeu« i» Felde. Da« Lebe» dranßea.hat seineLdesaadere wett« uad l sei»« eigene Begrenzung, »der in» et noch aader« aNsandiäckra.tzseiLr geräumige Srldständiakeit uud seiue hurte, destimmt« Eiaordnuug. Frerheft nnd^Grhaesa» stad dark ander« deschaffeu uad ander« gerichtet,' »I« st« I, den vergangeuen ruhigen Jahren für einen jeden gewesen sind. E« herrscht draußen eiu« größer« Freiheit dadurch, daß da« Leben.weniger kampliziert, J weniger zmsammeugesetzt und Mt* Wicke» ist. Mn» wird ruhiger uud .philosophischer' i» Deukrauut Arieilen.uud'auch tm'Haudeiu. Die; Nedendiaoe de« Daseiu«, hitsezKleiuigkeiteu, die ».manche» Lebe, dn« Große UN» Geherrschende stad, müssen sehr rasch schwinden, und nnch die 1Veinighit kan» darum seile»er «erden. Die llmfttude.stud gartugre nwd.insolgedesteu.auch.di«. Umftgndlichketteu. Dn« »eiste von dfw, »a« blot stonveuttou ist, da» bloße Ktustlich« de« Brrkrhr« füllt.»»; «Heu den Notweudtgkeitru des.Ledev« blettt.weutg Pioh für da«, wo» all bloß oageuammeue« »der trltrukr Ga- MrfnU oder al» Spiel »it der Zeit tu gervllhullcheu losten l». njef Raum fordert. All» Berhdliutff« »t»,D«s«h>» werde, ei», schwer, uud diel« Giufachheit schifft et« gtwtff« Uaodß^MGG» iLi denMeuscha »n» Gu»^«n IsttzBi Gl> ,»E»u öwwü e« Ich fchvu in de« «ßrucht. ln ißeevMr »atz ihre» Ilwsstug' tcher äh» lichtst «< r» manch »adern, «rch ln Mistig« Bevchuu,; u»n lernt, ,n Ich ,» kommen und mit sich zasawmeu z, sei», «un wird »ach darin philos-phtscher, uad »«chiü von he», m«« einst dewegt and erregt hatte, erscheint «acht kleiu. Dies« Freiheit tri» seihst tu de» reiu «titürischeu her««. Der einzelne ist hänstg auf stch selbst aaaewies«, na» nur «nf sich gestellt; er ist «eniger «eansstchtigt uud »derwachl. Die Anard» nuuge, können seilen in« Etnznne «eheu i u»r die ilßeweiue llüchtung kann angegeben «erden. Die erforderliche» Gchsittt wüsten dem Berftündni» uad dem Gaischlnst« eiae« jeden üderlckssen bleiben >, die Stele der genaue» Befehle, dl« der vot- ,«setzte gibt, und die da» Nachdenken «sparen, kam«! die ei^ne Uederlegrnhei, ad« die B«a,»ug mn den Kamerad«»; sie deststumt oft den Platz »atz de» »eg, und dn versttudtg« wird eiu Führ«, ohne daß « ei» Lorgesrh« ist, E« handelt stch meist »Uhr am elu Horchen aus die Pflicht als um eiu Gehsttcheu, null, so «anu ein geistig«. »°»z.«»rasischa.Einfiut l,ell«n» werden, ' Hierin Ue,t an,'ad« auch bie ftrruge Greuge k« Frelßett. Ca je»« «ft aus stch tzestellt ist, so erführt a um s» stört«, wie setze eiu je»« auf dt« PstichlerMuua kt lukettu augnBicfn ist, wie Jeber eiu Glied In eine» grvßeu Gaaze, ist, iu »««che» e« keine Lücke geh«, darf; n ewpstadrl, wir viel«« davon odhäagt, dost er aus seine» Platze stehi. »r steh« aeden d«, »udereu, uu», darum fühlt «di« Wucht dnvnaatwortuu,. die iß» uu» jede» oditeg«, diese vnelstchstst und Gemeiuschaft. »eiche,jade Stand« fnkat, diese« gemeinsame Geschick, da»ih, au kt unheren na» sie on ihn schmiedet Für da», ma« man i» »Itügiiche» »den ftnffeit, Seldftändlgkeit nn» llaadhänglMeit nennt, Hindi i, «ein Run«, Jed« lebt in ein« sestamschlaffeae, well kt Pflicht. Bi« a fit »aih« so ernst nud stetig nichtgekanut hat. von»« Gefahr, die hie Sinade driagen kan», ist hi« «onz ad,esehe»; fie tritt auch ganz zurück hin,« »er ernsten stark«, Bestimmtheil »er Forderung, die den Jnhaft d« Tage »Udet, Da« ganze Dafein steht nutn einem UUNUtndrocheuni Gchorsam. E» find degeeistichnmeise uur allgemeiue L»s«>," die hi« «ezeichnet wndeu. Zwischen ihueu giM «* Menschliche« ua» «l|u «etüchliche«. bald mehr, dald woniö«, »ad »ed« wird am, »chm,, da« «chahrnngen za.er^lhleu wiffen. .Ad« dich« Liuleu de. zeichnen doch wohl ein «cheutüche», uud.ste Mst«u!«Utzli>ch eine Richtnag für die Hoffnung ans die Znknast. I« ihr Güte »ich«« Eigentümliche und Lharaktertstchche «hatte» »leid«,: die sichen llnuhhüugigkelr, die iu der Erheimag std« da« «leine uu» »»« «künstlich« gegeden ist, sowie dich«« ander«: da Gemeinsame Gehorsam gegen di« Aufgabe uud die Freihest tu da Pflicht, die daria jedem gemäht« fti» soll. sGemdl, d. jü». Gem. Baliu). Mit Mitra nufere Itrau»« die .Kstpifch« Watstazetiuui' ütetoll iu Aaflalra und aus de» Uutzußgfra, in ^efetzollr», Auf«», PGlßdfra. chveifetzduleru, Mereinra und ^»gra zu veriaugra, auch iu Walw- Ptlra uu» Auroustokira

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