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Jüdische Volkszeitung · 1915-10-29 · 45 (29.10.1915) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
21 (1915)
Issue
45 (29.10.1915)
Date
1915-10-29
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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3&M(d)< volkzetilliz. Breslauer Lokal-AMiflcr. Brtslou, 6<n 24 Oltobtr 1915. ,1 ven Heldentod fürs Vaterland starben: La Z»s »er Tfwiii lyw 8u« 9uftf0t|«r H S. : Ma rn a «Q Ls. ncr, Äritgifrr.rotQigcr, 21 3, (^ trrn : Zsibor W u. Aiau ^«b. Limenaucr. Lchirager: 1>r. we.i. Weiß.; Z ». ^elde. Rur >s»iz»h,1t,: lyyi IX. 10. i. (Nupp.-Laz. z. Mli-rl tnf l'. -t. 2. 10. i. d. Champaattc «l. Bnn-. Fritz W o l > ber^er. Muskcner. Litern : jtfm. Hugo Ö* u. ged. Äteinitz. beiges, i Köoigshüite. 1882 27. 8. b-B cst Litowsk Heinr^chPecl. U.offiz., 32 Z., La,»iegcrfohn b. Hugc Goldberger. Dar eiserne Kreuz erhielten: 4606 Erich LIüth. Klqssrlv..Pionier, b. 5. letzt. Kamp?. «. W schw. oaw.. z. Z i. Gornii.'Laz ,Neulhor* i. Münster (Wests.). Neffe d. Gen-Ap Max Klewann. Hblchenslr. 17. 4607 Tr. Martin k e u cb i a g. früh. U olfiz. i. 11. Rg. d. Beginn b. Krgs. i. D. ichw v?rw., rückte aledonn i\ Fraokr. aus. wurde z. Bizefldw. befördert. Referendar. Lohn d. 1913 verst. K^m. Richard L. Jht* der 46ß8 Aus Me»the» GS : Vcißenberg. Sanit «Uosfiz.. Vurstfabr 4608 AusMyoko»ftz: Georg ft i n f e. Sanit.-Bizefl^w. Mer«ißt: Martin S t e i 11 tz. Landsturmmauu 25. ).. früher Lourobütte. mochte einen Snumaogr. 7. I. >5. i. Cv mit, Eoh» ö. Asm. Hermann €>. W»te» >int ZA«,ß»e>eTen fv«i»lKl|t* #«lca Pr 1 und 2 fßrdn» VI Ar»ncksrd» Die seinerzeit mitgeteilt, waren nuf Leranlaffung der staatlichen Abnainr etteven sreimilliger Gaben in Vreslou. Folläpfel gesammelt worden, um daraus Apfelgelee kochen zu lassen. Tie Echultheißbranerei hatte dafür die Küche ihre« Ausschankes Kaiscr.Vilhelmstraße 25 freundlich,'! zur Verfügung gestellt, -ine hiesige Lehrerin, Fräulein Anita Range, von derber gute Gedanke der Apfelsammlung ausgegaigci, war. nberr.ahm da» Auskochen, wobei fie von einigen Helferinnen vom Roten Kreuz unterstützt wurde. Do- Ergebnis war sehr günstig: 597'/, dg Atzfelgelee konnte durch die Abaaßmeikeür» au Lazarette und Truppen verteilt werden, während 320 kg Apfel «ns de« hiesigen Festungslazarett Überwiesen wurde». Außerdem halten die Adnodmestell^ dis zum 1. Sep'emder noch 1865.5 kg Obstkonserven und 8622 Flasch-u Fruchisast ausgegeben. Dazu kamen im September große Mengen rHfi eingelegter Früchte in de» vom Eent.-slEomitee vom Ro'en Kreuz zu billigen Preisen gelieferten GlS'er». Die Erträge der aus Anlaß des Geburtstages der Kais-«'» van de» Vaterländische» Frauen»ereinrn venrvftolteten Sammlung »on Fruchtläften und einglkochiun Obst »er.e, ebenfalls den staatlichen Adnahmestellen zur »eitere» Ber'endung zugeführt werden. 8m Sonnabend den 23. Oktober ist vom Liebesgabendepot der Sawmelstalion Breslau der 5l0. Waggon mitliebe'- gaben nach drm Etappengebiet abgefertigr worben. Unter den das hiesige Liebesgaben'cpot «nstüllenden Ab« nadmestellen für freiwillige Gaden befinden sich auch die Ab uahmestellen für das VI. Armeekorps .am Taucntzicnplatz 1 b. Pa» 500jäßrige Hlegiernngsjutikän» de» L»-e»z»sserN' Hanse» lrm de in der Breslauer Synagoge,. Gemeinde durch rinen Festgottesdienst am letzten Sonntag den 24. d. M. in beiden Gerneinte-Synogogen vorm. 11 Uhr gefeiert. Tic jüdischen Mauusck^sten waren von der Kommandantur zur Teilnahme kommandiert und unter Führung ihrer jüd. Borges,tzien er« schiere». Tie Feier in der a l t c n Synagoge wurde durch emen deutschen Ehorgesang .Tie Himmel rühmen de» Ewigen Ehre*, eingeleltet. worauf die feierliche Ansprache de» Gemeinde-Radbiner» Tr. R o \ t n t b a I folgte. Bei dem hebr. Echluß-Lborgelang e'p^vr 2« no r.ir. eh wie gut und lieblich-) kam die wohllautende soaore stimme de» Herrn Oberkantors Weiß zur Geltung. Zn der neuen Synagoge begann die Feier nach eienem Orgclvorfpiel mit Ebrrgefong des n:ederländifch,n Gebet« .Dir treten zum Velen ' Es folgte die bege'ftcrte Ansprache des Gemeinde-Rabdiners Pros. Tr. G u t t m « u n. worauf .Heil Tir im Siegelkranz* von der Gemeinde gesungen wurde. Tic patriotische Rede de» Herrn Tr. Rofentbal. die uns vom Redner zur Verfügung gestellt wurde dringen wir an der Spitze dieser Ausgabe Ter Patinnnke Jkraneadirnß ichre>ot uns: Die B e - köftigungS'Kommilfion de» Rationalen Fiauen« dienste» bittet in Anbetracht der deranrückeuven kalten Jahre«, zeit und der großen Teuerung der Lebensmittel um Gewährung von freiem Mittogstisch für arme Knrgersrouen und «Kinder. Dünsche auf Alter und Geschlecht weiden gern berückfichtlgt. Für zahlreiche Angebote wären wir sehr dankbar und bitten, solche on die B.köst'gongk-Kommisfion. Rittnplotz 1. 1. Stock. Zimmer 20. fchnstkich oder »'.u.dl'w vachuiinaao von 4 — 6 Uhr außer Mittwoch und Sonnabend, zu richten. Gleichzeitig gibt die Bcköst'gur g^Komunffion bekannt, baß am 1 November Barenstr. 24 ein Milch«. Kakao, ^und Koffee-Ausschunk. sowie eine Suppeukuche und ein Kinder: sch eröffne wird * PU |»|> and ANLHntzen de» HinUiii ZrmenpKege rtmsrnncia» Die feit einer Reihe von Zähren defteheuben Rähftuden habcu fichaleciresth.sc-eu^icicheLoh!iahlie«iarrchluug en. ,,fe.-. ermbglichen fie doch einer Anzahl erwerbfnchender. « terer oler fchwüchlicher Frauen und Mädchen eine, wenn auch t» ich.idene, fe doch gesicherte Existenz. Die dort verfertigte» Arbeiten werden unter fachversttndiger Leitung sauber und lodeüo« ausgeführt. Der Pr-i« wird auf das Lorgsältgtte d "ch, et und so müßig als möglich festgesetzt. Die Auftrag« qi Irr wtchleu aber freundlichst im Auge behalt.n datz diese Nrhstude tn elfter Reih« Dohlfahrtseinnchtunge» und keine g:verb«»äßigen Unternehmungen sind und datz aus V-reins« m Nein noch erhebliche Znlchüffe nötig find, um die. dort dischSitig'en Frauen zu entlohnen Sehr erwünscht ifdes, »enn btn Sutträgen die zum Ausbeffri, »btigen Stoffe beigelegt w rden. da di«selben sonst extra berechnet werden muffen^ Z» de, Näh« und Flicksiube» Bastei-Gofie 7 I. Telefon-Amt 3542 - Friedrich.Dtlhe!m«Ett. 101 11. Telefon Magistrat 24j JDtuui S fträge zum Anferliaen neuer Väfchegegenffünde sowie da« A-sdefiern fckadhafter Väsche. Stopfen »on Gardine». Erneuern vo;! Kinderiacheu. Inffoodsetzen vou Herren« und Damen. Girderobe. Aufardeiten von Steppdecke» n. f w. jed:rzett durch di Leiterinnen entgegengenomme». — Voten zum Holen »nd AUtNgen n»,banden Per Schlesische Hkraninzinknerein »»» roten -ranz, der V-rtzand der Waterkändischen Jranenneretne der Provinz Si stefiev und der M alionate Aranendiensi »enden sich gemein, s»! t mit einem Ausrufe im Anzeigen'Teile an die Bevölkerung füi unsere Soldaten im Felde und in den Lazaretten und deren be! ürftigen Angebdngen eine Sammlung zu Veihnachten zu vei onstalten. Wir empfehle» de« Aufruf auf's Wärmste den Herze» un erer Leser. Der Wert der von den Organisationen der freiwiM« g- > Krankenpflege der Provinz Schlesien -Rote« Kreuz und va erläudifche Frauenvereine) im erste« Krieqssahr ins Feld ge« sardten Liebesgaben ßettägt noch einerfür die Zeit vom 1. Argust 1014 dis zum 31. Zuli 1915 veranstalteten amtlichen Zrnammenstellung nicht weniger als 2167 069.97 M.. und zwar finh Gaben im Werte von l 615 982,88 M. nach dem öst« limen und von 551 087.09 M. nach de» westlirhen Kriegs« fchonplatz gesandt worden. Unter diesen LiebeSgadn defiuden sich beispielsweise nicht »oenger alt 126 173 wollene Hemden. 103 654 Unterhosen 68 505 Paar Handschuhe. 88 950 Paar Fußlappen. 199 80.'. Pr ar wollne Strümpfe, ca. 14000 Decken. 3 104 kg Schoko« late. 2 370 kg Marmelade. 1 086 000 Zigarren. 900 000 Zi« ga eilen. 3 900 kg Rauchtabak. Di'fe Zahlen beleuchten die große Opfmvilligkeit. die sich in allen Gegenden unserer Hcimatprovinz für unsere Brüder im Felde geregt hat. 3« heim fflr Qthnotiofe. SScr k» Smrlchlangk» ke< HkimI für Hrtmatlol« (enwn Im t, da« die Heilsarmee ia Brealau aal der HInIerdieiche i U»I irhd». wir» »rftdligu Massen, daß trotz der kchwieriqkeile», die der Krieg auch drm Heime brachle. die charilalioen Leistungen liict i eingelchränli, sondern «der noch verstärkt wurde». Daran dm eilen auch nicht die vielen Eindernlnngen znr Fahnei die zuinck gidliedenen Iraker der barmderzigen >rmenvstege nahmen frrjbifl die rergrtherle trteit aus sich. Und in allen Teilen .er «i stall pehl da« Werk der Irdeil in unvermindertem Maste wriirr I» der Holzspalterei sowohl »I« In der Papier, o ilsein nq«ab ie ilnn g find andauernd oddachlole Männer besmüfrigl. Nicht immer find rt alle Lenle, die hier >ibeit fi.idtn däi.fig werden auch junge Menschen eingestellt. Sei es, dag pie *11beiter non der Lirasanstall oder der Palizei üderwiesen wei den oder von der Lardft,aste kämme», die Beste,ungßläligkeir dien» nicht nur für den Tag. sondern fie soll e» den Männer» ermku lichen. sich allmählich wieder in da« bürgerliche Lebe» hinüber zu finde». Ko In,den in dem Berichlljahr. dar vom I. Okiober 1ÜI4 dl« zum 30. Keplemder d. I. linst, vom Heim au» 133 Wann Stellung. 4 Mann waren au« der KIro anstatt überwiesen worden. Die in den ilibeii»ftrllea de« Hrim» Belchäsfigien erhaltet »rden der sreien L.liftignng. die durch einen teftges-tz ie» kpeisrzitiri prinlichft geregeli ist und eine gute Han«, mani »kost darftrlll. eine wdchen»>ch.e Laroergnlnng. deren Kelamlleirag stimmrihtn dir Summe vo» K.3N1.44 Mark au», macht, tzlatnrlich ist auch den Srdeilern Gelegenheit zun, Sparen gegeben und die im Het« bepovierien Spargelder bc. Iiaaeä gegenwärlig einige hundert Mark. Für die onoscheidenden Ai heiler dienl jede« S i sparle in der erste» Zell all kleiner Pücktiali, I fcod) lann niemand zum Lpaeen gezwungen werde». Am ve,it»I«jahr Hai fich die Zahl der «inner, die dauernd ihr« Sielegpnheitiaidetlen, wie Teppichklopsen o.s.w. dem Hei« üderpergrdsten, sie kann Uber nalnrgemäst nicht geost geeia. enn auch während der Kriege« die Lbdachlofigkril im eine» znrnrkgegangen ist. s» wurden im verichttjahre «ch >3.330 Obdachlose im Hrim ansgenommen, »erpfiegl ehe,bergt, ohne dost irgendwie llnlrrichiede I« Veras. Alter and llieltgion gemacht wurden. Die «eradsolglen Mahlzeiten lad mit 34.000 Pottton,t> bezisserl Im Ganzen wurden iu> ve flossenen Jahre 10.700.— Mark sür den H»n«hall an«- geglbet. Ha« die Herliaimee bei der vreolauer Heiwgründnng »eriptichen. hat fie auch weilethin g,halten. Die Gebändr diieder noch der eiloigien gtüt.dlichcn Renovation in bestem Zaftan». ja veimitlein sogar immer noch den Sndrnrk de« sriicher, sauberen Reuen. So die Schlasiäle. derea Wände last gr az in K,astetn ausgeieili. der Bade- und der Deäiasekiioner»»«. die mil reichltchra Saichgelegenheilen anägestaltel find «ud der graste »nlerlhasirsonl. Sämtliche Schlasränme und d<r LusenIhaUiraum find »alirltch heizbat Inch die AideitOinme. die »egen de« Hochwafirr« aut den Keller» »er. legi »- rden mutzten, erhaill» sür den Winter Oese», sofern fir noch nicht »«,Hände» find. Richl« soll die Hriminsasse» «», Un«rl ichkeil cunnan. ßi« Hc»didlioitz«k, »ie zu« aller-! Nr. 4L gtöstte» Teil and wetlliber. i.chlniteitrigee u >d wifienschrsiltcher Literatur drst.ht, dient den oo'.a.trde.i.a gcistig-n Bedürfnissen de, Brderdeitzlen Dc> L'itr de, H i «rrmee »an veutichland — Oderfileulnanr Tt.iie der dielet Tage erst die vretlaner Anftall defichtizle. änsteeie nch über die Leistungen de« Heime« sehr deseiedigend. Ader nicht nur Obdachlofigkeil im Allgemeinen, sinder» auch der d.u.erlichen Armut will da« Heim der Heiltarmre nach Krisleo enlgezen kommen. Zunächst konnle da« »ni »st der Spkisnng dedürstiger Lctile an» vretlan eireichl werde«, draen im Lerichitjahr t.100 Mtilogtmahljeilen vrradiolgi wutdrn. Instridem wird jede» Sonnabend i» Heim Htnierdleiche I an arme kenlc nnenigklrltch Brennholz adgeqehea. Mil Rückfichl ans de» Winter, der die Rot der arme» p.ate immer zu lirigeia pflegt, deadfichltgl da» Heinz der Heil«, armer sür den kommrndc, StNler nun eine Krieglipeisnng einzniichlrn. Rimeallich an ,>ranen und Kinder, deren Krnädre, im ircltc ft,heu. oder dereil» gesallr, find, soll illr westige Ptknnige ein krälligrä >chmackh«tl.» MiOagrsirn »eradrrichi werden Da« Hei« hpssi, mit dieser neuen Sianchlnng recht viel Rot und Kiend dei allen jenen lindern zn > Heise», die unter drr »iriichajlliche. Schwere de« Krirgk« ganz besonder« leiden, keine sozialen Ktwrichlungc, mnst aber da« vr.tlaner Hostn der H«tl«»rm,e an» eigener Krall erhalte». Biel wohltätige« hol e« in der Zeit seiner Existenz schon gefttstel, viele neu« Gtnner hin,«gewonnen, »der »och Mich viel getan werden in der Sienernng de« Kummer« »»lerer «rat«« Mdürger. Mdge daher jeder, »er dazu in drr Lage mit. noch der Mastgabe seiner Kitll« durch Waren- oder Sri», spende» dem Heim sür Heimailose ans der Hinirrdieiche «st unler di« Arme greisen. M« »rr Mniorrfltit. Wieder ist »nsereHochtchnie dnrch edle Sltsmnge» bereichen worden, kanfwia» Le» Kränket in Hohensaiz» spendete znm >»denken ,» seine« »erfl. Bruder Pros. Dr. Sigwwnnd Krtnlei 1000 Mar» z» kiner Siiftnng sür dedürsiige Slndierend« der sewilische» Sprachen. In der stark besnchir, versawmlnn, de« Breslaner Zwcige« de» Zlg. penksche» -prachnntrin» sprach °» 23. Ok- »der i» Nein«» Saal de» kanzeNhanjct »ach krdfiann, dnrch den vorfistende», Gcheimro! Slndemund, OdeNehrer Dr. Klapper über de, Ursprn», »nserer Schris»- spräche, kr sührle nwa solgende» an«: Di« vegrtzndnn, einer denische« GtM-iosprache haue erst Iniflcht ans Erfolg, nachde» »re loteinisch«, Korweldüchrr de, «aiserlichr. Kanzle« im 14. JthrtznabeN »her «ine, prosten Tell'Denrschland« nl» Stilmnfler verbreltung gesunde» statte»; »o» desondere» Erfolge waren gekrönt jene Korweldücher, die in der Prager Kanzlei Karle IV. > nur dem »i.flnsse lei»,« «derflr» Schrei»«,»' Ithann »n Renwaikt entflonder. Hierflndet anch der Ueber. gang zur denische» llrkandensprache m grtstere» llwfang« statt. Dirse nene denische Sprach«, di« st, ihre» vaNjcha» nnd L»»tftande einen Kniglrich zwischen »er hahnsch-dflerreichtichc» »nd den »ineideutschen Mundarten andahal. ersähri ttes^head« UmgeflaUNng i« Katzdau nnd zwar uitter »er Einwirk«», de« neue, lalernischen Slrl« »er tlaimailche» Hnwamflen, hanplsächlich Rienzi« nnd Peirnrcn«. Muster dieser nene, Sprnchknnst find die deulscheo lledersetznngeu de« Kanzler« Johann »°» Remma: kl. die durch ihre nngeahni« Berdrrimna in Oder- »nd Mineldcnischland o»,bildlich wirken. >d«, in die »teile, Volk«, schichten dring, der nene Kill »nd die Eipdeiiksprach« erst «it der ,(li,üfn Lllecalnr. die anltr dem Lchnste de» Prager Hof,«, drsoader« in den nenaegiüodtten Angnftiner-. Erewit«»- und Kanhäuserkldstern gepstegi wird, »rktlarriche Verl»che einer Bibelüdersestung und Iheoiogisch« Streiischrrsie« tu denlscher Sprache Irtten sdrdernd zur Sette. Rach de» Uniergan^ der Prager deulsche» «nltnr t, «er Hnsfilendeweg», üdernrhwe» Schirfie« »nd Sachse» bk Pflege der Gemeinsprache, die «it gewissen Uwsarmnngea dann ia der Resormattanszest wieder in Bideiüdersetznng. Strritschnst, «edrt nnd Lied krastva» austebt. Reicher veisall folgte den „es wissenschasUich gehaltenen, doch allgemein verstLndlichen »»«sllhrn»»». DerScheistsühree de« vrriin», Pastor «ihr. dertchtete dann üder die Schrille, dle der gweignrrrin znr verdenllchnng der Schttderansschrifte» und Darendezeichnnngen ln vreilan getan hade. Etzgehr jetzt im Kriege nicht nur um denische« Land, linder« um dent. Iche« Wesen, da« dann »der auch deulsche» Anädrurk stade» wüste. Redner heiichiete dann üder eine »»» hiefige» Polizripräfidin» i» Lerbindnng wir dem Sprachnerer» nrb drm Sermoniftrlche» Seminar hrnrdesttte verdentschnng«. liste. d>e dea Srwerhrtteidenden ans den K«mmist»rtate» kosten- Io« anigehtndlgi wir«, »nd empsihi «in »»» Verein heran«. gegebene» verdeuIschnng«HZt für Handel n^.Sewerd«, da« des Marnschke & »erendi. Rin« 3. sür »0 Psg. »° habe» ist. Er schlost «st einem kräftig» »ott Sanghäsrr». da» znr verdentschung nnserer Speise» »nd veklerdnng »ahnt. Di« vers«w«lan> dezenale anch hier ihre Anftiwwnng dnrch krtstlge» Vesta». Eine »»»»d> nenee «stglreder leat de« ««rein dei. tziaemizmotz t. » Alle»>»i|i|i «ott k»,,«r. Valer «m. Z. t, *4i>IM»i« O.S»l. jUtMMrtm«: i Uorzimmm » KNea K«»»i«tz» »7. m »och«, d: Gleairie» «nrzdorr. «Gditzfir ». m. gtt. Wrtfih. womtzttr. j+Ktm: tanl Mot.Hitch»»,'.4, »«. 10.IM »km». M. 10. 0 D*U«. »oewlw an» >MM tzokek S4 10. ff, U»r Zste, «rerlchmer. Speon^,,. «-»»»»Ir II! li 10. »>/, llh, Werl», «arioetloh». «wdler. g»d,t . U», Aodo Gzaapoer, RUM«, Vir«»» » V . Ir >0. VI, ll»r «an Io-, Ed«it»«ei. «etdMaeiftr. U; « BR tal«rt. Veda!, naad«. •<biI«T IM; M. 10. VI, BR C«n «tUniril Hmdelloh». 44 3., Znwelierlst»». gnfRMJMIRMIt. 1«; 4 BR Mw Radtnotkl. st. ttt«., Lend»4. I WM' Wir ditten unser« geehrte» Leser, stch hei Bewerdnnac, »nd Ernkinse» ans die.zihhiich« W»lst»geit»»,'

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