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Jüdische Volkszeitung · 1914-10-30 · 44 (30.10.1914) · p. [Seite]

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Journal
Jüdische Volkszeitung
Volume
20 (1914)
Issue
44 (30.10.1914)
Date
1914-10-30
Page
[Seite] (sequence 1)
Language
German
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(* unfthhängigea Organ für ®ie .Indisch« erscheint fefefcufl. an jed. Fn r<Wf«»tüt Äbholnng UrtUb .Ql^nUUIVf UM MfllUpMibtfl tMM Or.faub flruntiuil in liccalmi «<ju<*»rri4 olrtdlVH^ M twr ■*>•« 125 *, W i*W8* 6,- 9S_ ml tm 9iu««n» 8,- M, f*t '»n«Uu >,- 9»., »ri fnitr 3uftcOund in« Lau« 1JS M. »Utt Ofc DoMMung- «1 durch »if Pnst, s«v« Buch!, e AttchöftefkNe ln Breatou I, SchwrivNcheestr. 27 «u Fttnsprech-chnschtn* 9hr. 7585. «n Be,v« bm M kcr S'ftMf'flMU M» irtct < z»s«r«>« wi>« •« 30 tf. |k Ml rinf»e>rige Kliinp», M« Mm Otanm 8«n»iwt «Sri 4Mt»R**t«*f «km grtfttnn (dnftelgm 4UMt 9n4w »nrch Mt atfiWfMIWt w Brett«, I, Ochmtchnchmstr. V «kc«Mha»a ta »tt »«schlstostele 18-12 MMMt Schriftleitung, Verlag uni BeschüftSstell« in Breil», I, Schweidnitzerftrahe 27 jgegenüba dem Stadttheater). Fernsprech.Anschluß 7505 und 7507. — Zuschriften und Geldsendungen find dorthin PI richten. — Di« Geschäftsstelle ift mittag« »on l—Z^Sonnahend und Feiatig« (ganz), und Sonntag <von I Uhr) <|b geschloffen. — Wohnung »«« Herausgeber«: Moritzftr. 45, HP«., Fernsprech-Anschluh 7507. Mr. 44 Stmtau, 6«n M. Hsttober (9)4 Jahrgang XX. MU *t* •FahrtaiUana nk JtrUpfiifari«* .9*m ^rt^»fcha»»tatz' 9tt*r v9«fm OtttBttagt. QlUler. 30. 1834 ft. i. Prag Radb. Sam. Landau (Echidut Z on) 31. 1886 ft. i. Frankfurt a. M. Zar. Auerdach, Schulbidel 1811 st. das. Justizrat Dr. Sal. Fuld. ffloormter 1. 1784 ged. I. Eundcrtleben Gotth. Salomon, Kanzel:,dna, «Ibelübtts. 1868 geb. i. Leobfchüh Fel. Holländer, Dramaturg. 2. 1881 ged. i. Hamburg Humorist Jul. Ettttenheiin , 1882 ft. i. Flirth >bg. Morgenstern, d. I. jlld. Abg/i Bayern 1904 ft. t. Turin d. frühere KttegSminifta Ottolenghi 3. 1878 ft. I. Berlin Dichter Ludwig Koffarski (Titln«) 1912 st. i. Berlin Eiegm. Berget, e. großer Wohltäter 4. 1849 ft. I. Nizza d. De». Jf. Sam. Knichdar. 1881 ft. i. Haag d. holländ. Dichterin Estella Hertzoeid l>. 1864 ft. i. Poonah (Jod.) Da«. Saffoon, gr. Philanthrop 1909 st. i. Paris d. Hellenist Henry «eil tßeschman. geb. i. Lilenstadt R. Akiba Euer, geb. i. Kopenhagen Pred. U. Noah Mannheimer geb. i. Rew.-Hott Gm.-Kons. Benj. Frankl. Pttxotta i. Mönche» Ileberfall d. I., Verbrennung d. Synagoge Prager Purim »ngeoidn. ». R. Jes. H-rwitz. ' Dzednioszynd HodrarftJacobNoffmamr. Ldlu i. Gcleh " - - - 11. 1761 1793 1834 12. 128» 14. 1621 _1894. 16. 1873 st. I. 661b i. Gelehrst Benj. Rudeasohn l «ft« «Ichttgr Lntscheid>«g »der Lar fthjschr Srm«lstd«wohlrecht. -tue dreijährige -»«»„eil erforderlich. Man eutfinnt sich wohl noch der Entscheidung de« Mi> nifier« über die Frage de« Wahlrecht» der Ausländer. Sie wurde oo» der Ministcrialinstauz in dem Sinne entfchieden, daß den auoländifchen Inden da« Aemeiudewahirecht in Preußen nicht vorenthalten werden dürfe. Aber an« einer in der Begründung enthaltenen Bemerkung de« Minister« fol» zetten die einen, daß eine dreijährige Karenzzeit für >ie Ausübung de« Wahlrecht» erforderlich fei, während non anderer Seite inSbefondtte in einer Schrift von Rechtsanwalt Dr. K o 11«n j ch e r-Pofen die rechtlich« Zulässigkeit der Karenzzeit bestritten wurde. Auch wurde die Möglichkeit einer Entscheidung, also die Möglichkeit einer verwaltnngonchteriichen Rachptüfuug der Minifteiialenllcheidnng im BerwalluagSstirit- »e,fahren erdttett. Wir find nun in der Lage auf Grund einet Echriftwechfel« zwischen den, Boeftand der Berliner Gemeinde und dem Herrn Minister die Rechtslage für Preußen absolut eiawaudsrciscstznstellen. Auf Grund nämlich jener Erörteiungeu hat die Berliner jüdische Gemeinde fich mit einer Anfrage an den Heren Minister gewandt, um Klarheit zu schaffen. In der Berliner Gemeinde wurde et bisher so grhandhabt, daß jede« Gemcindemitglied, auch wenn et nur 8 Monate Mitglied der Gemeinde gewesen und seine Steuern entrichtet halt«, in die Wählerliste ausgenommen wurde. Bon diesem Modus muß nun die Berliner Gemeinde auf Grund der ministeriellen Enischttdung a b a e h en. ES darf fortan nur derjenige vnd zwar sowohl ausländische wie —preußische Juden — in die Wählerliste ausgenommen «nden, der mindestens 3 Jahre Gewcindemilgiied ist und mU den Eteunn nicht mehr im Rückstände. Btt der außerordentlichen Bedeutung der Sache für die preußischen Gemeinden laffen wir hier die beiden oslizielten Schriftstücke im Wottlant folgen. Sm 3. Juli d. I. ttchtete die Berliner Gemeinte an den Herr» Polizttpräfideuten von Jagow bat soigende Schreiben: ,Ew. Hochwohlgeborenen beehren wir nnt folgende da« aktive Wahlrecht zur Repräfentantenversammlnug der jüdischm Ge» meinbe betreffende Frage mst der Bstte vorzulegen, gefälligst eine Entscheidung de« Herrn Minister« de« Inneren über dies« Frag« herdttzusühren und zu unserer Kenntnis zu bttngen. Wst alanhaü'Uirt darauf hinzuweijcu, daß, nach dem i« Band »0 Seite 208 ff. der Entscheidungen de« Oder- »erwaltnngSgSgerichte« adgedmckten Uttttl vom 26. Februar 1907 in den da« Recht der Gemttudemitglieder zur Tttlnahme an den Wahlen betreffenden Strttstgkttten da« 8er» »altuugSstreitverfahren auSgttchloffcnist, vielmehr di« BttwaltungSdehölden Hittüder endgültig zu entscheiden haben. Der ,u verschiedenen Zeitungen abgedrockte Sttaß d«S Herrn Ministn» vom 4. Mai 1914 Ib, 137 —, weichtt fich »aleatzer. tag m n29 Wochom palmver M7» «tiutnl Wnlif «tjlST 31. II. II. >rti 053 Jisr 4“ irra ’j» rnzpn «rein. «oftUg (vut^b. rnnchvl mtttttenr I»r»b4Sttief. 1^ i. ir-l?« äT 40"'41» Artt ». «i ktan ». lAS.Gt» J«*.11 M» MtcktnnStchnMt» l »*»*«W ziehi a»k «ttna O-deih au« lelue« vnteria»*« »ach Kanao» (daher ,HebrLer' d. h. d. JeuseMaen, uttcktch o. itnftti« ». Enphrat* hertlammend) Seine RNf« »ach lepooten, seine striedttttlakeil (int) u. UneigNtnüziafttt (NtnlAzedet. Ndnig ». Sale»), sein »eNnei. treuen, »eit, d. „NUw-chttae" fchtUtzt mit Idr-m de, „Sn»d zWischen » Stücken", »ffnidatt ihm » Seiden feen« Gnchkenunen in >«8*vien n. deren Erlösung ». verheil i ihm inhUeich« KachkemMt»schalt u »ennnn. Heger» Vertreibung; Zdmael« Oebutt. D. VondeSgelchen, d. Bttchneidnug; ». meu Idrahaur u Sarah statt Lbram n. Samt. >> Die »u»gan«»>«it»n find für kolsend« Orte: inneren Grund«, Pttsoaen. welche fett Jahren an di« Syna- ..»rechte an« der «itglredödrigeu gogingemttnd« Abgaben zahlen, di« bezüglich dez Wahlen »orznenthalten, rforderniffen dtt Wahlderrchtigang g Hiernach schttnt der Httr Minist« deS Janttu daoon an«- en, sofern sie l» r i ch t u n g Voraussetzung für dat aktiv« Wahlrecht zur präleutontenherlammlung ist. I» Gegensatz hierzu haben! bisher alle Gttnttudemstglied« in die vählettifte aufgenom zugehttt, daß eine dreijährige Rdgabenent ~ sür da« aftlve Wahlrecht zur Ge- . wir genomm», welche dtt Auslegung der Lifte zu den Bttträgen, wenn auch erst seit kürzerer Zeit al« drtt Jahre »«anlLgt nnt mtt dtt, veraalaglen Beiträgen nicht im Rückstand« waren. B«i- IplelSwttse wurde danach auch jede« Gemttademstglied in die vählttlifte ausgenommen, da« « r st « d e n in den Gewttndebezirk zugezogen und auch nur sür «in Vierteljahr » o r der Auelegung der Lifte zu den Beiträgen »«anlagt worden war. Wir stützen unfere Snfichl darauf, daß i« Unterschied zu ähnlichen Bestimmungen der VerfaffungSgesetze politisch« Gemttndcn, wie dttspieliwttft d« h » Absatz 2 Re. 3 d« Gtädte- Ordnuug sür die 6 tstlichen Provinzen d« preußischen Monarchie vom 31. Mai 1863, in $ 41 de« genannten Gesetze« vom 23. Juli Iv47 ttne Vorschrift, daß dal Wahlrecht zur Repräseutanien-v«sammlnng ttne bestimmte gtttdau« der Adgabenentttchtung zur Voraussetzung Hab«, nicht enthalten ift. Me «ichttgkttt dtt Frag«, od da« Gehetz von 1 8 4 7 eine d r e ij ä hr i g e > d g a den e ntr i cht nng al« Voraussetzung für da« Wahlrecht znr Repräsentanten-Versammlnng aufstellt.die in dem Erlaß vom 4. Mai 1914 nicht ausdrücklich entschieden ist, düttte c« augezttgt nschttnen laffen, die Angelegenheit dem Herrn Mint st er de« Inneren zu nnterd r e i t e n . An Ew. Hmhwohlgeborenen richten wir deShald dieBitte, unserem ttngaug« gepellten Anträge gefälligst zu entsprchen. Vorstand der jüdischen Gemeinde." Darauf ist vom Polizttpräfidium die folgend« Annvott mit d« M j n i st e r i a l-Entschttdnng am 24. Septemb« 1914 bttm Borstand dn jüdischen Gemeint« Bettln eia gegangen: .Auf den Anttag vom 8. Juli d.J. — 1.10820/14.1 — Der Har Minist« de« Innern hat üb« di« Frage betreffend die Anforderung dreijährig« Ahgavenentrichtung al« Bordedingnng sür die Ausübung de« Wahlrechte« zur Repräsentantenversammlnng d« Valin« jüdische» Gemeind« entschieden, daß nnr solche» Mitgliedern da hiestaen Synagogen, gemeind« da» Recht der Tttlnahme an den Wahlen znfteht, die — adgefehen von den sonstigen Erfvrderniffen de« § 41 de« Gesetze« non 28. Juli 1847 nnd de« tz II de« Gemeind«, staiutel — während da letzen 3 Rechuun «»-Jahre Mital ieder da Synagogengemeind« Ballu fin», zn den jüdischm Gemttudeabgaden »aanlagt warm und nttt dam Entrichtung nicht i» Rückstand gedlrede, find. Es können ata nur solch« Personen wthrmd da letzten 3 Rechnungsjahre im Rückstand gotliebm sein, die zur Gemeinden dg ade »aanlagt »arm, also auch schon «tms» lange Mitglied« der Gemeint« warm, njcht ata solche, die ede» erst in dm Gemttdetezirk zu gezogm »ad auch nur für tta Vierteljahr zn dm Gemttnde. teittigm »emulagt warm. Dm Vorstand ersuch« ich daha agedmft, eine entsprechendeAendernngdeStiShtr beider Anfstestungder Wählerlisten teot. achteten «erfahren» her»eiz ufIhren. In vntretnng. Rebling » Uh stow CmmMm. Lamtura, 22. Sep«. Dal Repräsentantm^Kollegium da Vmtich-Zsralistschm Gemttnde genehmiatr dm Bttchluß de« Vorstandm mit folgmdem Wottlant: »Die Rmwahi de« 3iepräsmtanlenkollegium« Rn, in Kttea«ztttm durch ühemtnstimmmtm Beschluß de« Vorftnnde« nnd »tepräsmtaiimkoleginm» anlgesetzt wadm. Zn diese» Faste hat di« Reuwahl innerhalb ttne« viateljahre« nnch sttschinß de» Präliminarfrieden» zu afoigm. Bis zur Neuwahl dlttdt dett testehmde Rrprtfmtantmkollegiom im Amt." Achweinfnrt, Id. Septdr. Di« ttmtt. KuiiuSgemttnd« datia hätte in dlefm «»chm Beraulaffung «habt, ein mehrsuche« Jndiiän» p, feian. »« find »m 8. stnaust »0 Jahr« fest ihr« Gründung vaiaufm. »ittchdtttig mtt ihr» GrütMemg nnade selten« da Kgl. R-gternn, die V«tt««n, de« «itzeä »et DjstriktSratttnilS von Riederwam nach «chwilnfiat »afügt. Ist demfttb» Jahre wurde auch da iSrntt. Franenverttn «,» die Wand«, unSerstttzmig«- und »rmenkeffe omründtt. Da «rnst da Ktte^zttt W dm Gedemkm «in« Fei« Och» «es. »da »ernn licht gm, mindest« «im VechWhWU «ch Gchchichie da im Jaha 1»»3 ^ffSrttn . «uS^mttnd» gewiihtt. Um die Gttnnemna an die sär mttud« tetentuuzSowstm «»matte festpchaltm, wnrde dich« Festfchttft durch die Gemeinde chrm «ichlirdan al« Feftgat« nnd ErtunanagSzttchen üdaretcht. PgAfichm»», OchoeSm In ndredtt, ttndd. vr. «tegm. stlelchn«, 7» 3, stSdtt ,edd l> verndar, AriOwra. Ganz pldtzlich dettchie» in da Rmht,. 14. IO. nnsaRaddtna Ludwig K a h n. Dl« veadlgnn, fand Bmnt«, Itt&RÜtifl 4 Qbr t<m. Maja I» »Ita van 73 Jahren ift da hiesig« Radhina T »dl» Dr. Idla »aschiedm. lt4>torr>. U.' »zpritz. Dm 30. Ged. sttett« Kant« M. Zacody. im Mnaarn. Da papnlä« Kantor da Irada lSrntti. tffchm Gemttnde, David Kehn, deaeht dich« La^ Ittnm 80. GednrtSt«, nnd da« «0 sth r ige Zn »il ä n » sttna «irksamkttt al« Kantoe. Trotz sttnet hohm Alias «st feine Stimme »ch heute frisch nn» sauor. Gr wnrde in Jahre 1334 in Hotte» pdorm; auch sein vata Mae ttn »aühmla Kemtar. Schon mtt 20 Jähem mar a vdakantoe tu stusterdrtt Jahr, spät« wurde a nach Arad danfm, m, a 37 Zahrm «rkt. »kgtzoifch«. mm. chwmtieedm mmf stttchm» tß Mm" «Nden ditt«r°ei» rinn sehr drintzien Schnn« da »rieSichaft t»i denstche ttinutn, myeltee. deem steSoerirriendtt Seefipmda Arttefi« Mryn znlmt »eniijen Ist Anch rintrilenden »erien de» »elfipenden induin Selinnnnn lvrnch Arofestor on» Antnwtt »dtt dm gettchn, Arntttlnr «er Herrmmn »der den i-tzett, De. »w Lddem «der dm SchrtttsteNtt ttcha» ». «mer, destm nnhemrdenUiche virijMtnlrit schnrf drUechtri wnrde, ohne väletznng da wtfienfchnftüchm «rilit, M detza «nrttennnn, srinm «Serie», »er Hriiwnm »te». drimdttS dnranl hin, wie wenig de» Letttoedmm >nnm grgrdm wned», nnch »te chm mvewntznmd» Lchttrest zn entieltm nn» zn mewttwn. «te dridm jnn^n Sddai »«t» dn rindemdtonl«, rin-4 chriehttm wnychnft witedtgm wifim- Sm «eddchtntdich»« dtt, in dtt SeSerwn«, nnch dm stütz naündwin Krtde rütznünd grdechee. Mim, 23. Setziemha. Rach ttna hente vatffenllichtm Kundmachung de» Rttldrati da Lima Uatvasität »ttdm i» nächstm Semesta Anstäadtt, di« einem,da nttt Oefterrttch-Ungam kttegfüheendm Stagtm anaehörm, von da Jnskriptum anSgeschloffeu. Diese Mahrmtt trifft lttda unzählig« südtsch« BtndruSm, denm tmtz da Proklamation deS Zarm an sein« .stedm Jsttdm' die Lnivafitttm da msfifih» Heimat nach wie oar die £lt( MEföUcfctt. Hin traatsthm Ges«»« traf in dies« Woche da« Han« de« Prof, vatth in Balin. Wie mir in »ar. R». mttdttm, wurde sein Sohn, da llntaarzt De. Heinrich Barch »Ü de» «tsernm Kien, anSgqeichmtt. Die Rachrich« aas dm schma lttdmdm Vata an sttne» TodrStaie, am 24. vktoba. Watt«« Tag« oorhtt, am 13. Okt. »ar sein Sohn, da jnnae Hel», »ar de» Feind« grfastm. In ttna Todttanzttg« drNagt die 939051419^

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