Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 43 (23.10.1914)
- Date
- 1914-10-23
- Page
- [Seite] (sequence 7)
- Language
- German
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VMsch« Breslauer Lokal-Anzeiger. vrerla». de» 23. Gttod« llr. 43 S», 2«. Sktodrr fyf4 Bchmestirnveretn der Gesellschaft .Sinttachls v. graibmrt »tn Brüter Max Gnttmanll. Der Kaiser rief, und alle, alle kamen. Gleichviel, vo» welchem Rang und Stand sie find Begeisterung durchglllht den Rann, ersaßt da« Kind. Durchbraust da« ganze Ball, gleich wie Gewitterwind, Die Rat de« Vaterland«« ries, und alle kamen. Rein Vaterland I So klang'« in allen wieder. Kein Schutz, sein Retter will ein jeder sein. Und selbstlos setzen 8 ui und Blut wir ein, Um sreudig uns dem Opserdienft zu weih», Für'» Vaterland stehn wlr wie ttene Brüder. Richt Klassen gibt es. da gib'» keine Raffen, Vorm Vaterlaudsaltar find alle gleich. Und Gatten, Brüder, kühne zeigten'« Euch, Wie mutvoll fie für Kaiser und für Reich Hin eilten, um die Lasten zu crsaffen. Und Glaubeasbrüder zogen hin zum Heere In hellen Scharen; Ruhmsucht trieb sie nicht. De« Rechte» Schutz gilt ihnen heU'ge Pflicht. Auch heute begeisternd noch zu ihnen spricht- Des,Judentum« uralt« Heldcuehre. Wie einst Rakabii Sühne heiß gestritten, Wie fie gerungen für ihr Vaterland, So Heden heut wir schützend uufere Hand. Geeinigt durch der Renschmliede Band. Wir, Deutsche, gegen Rüste«, Franzmann, Britten. Wie einst Rakabi. droh'n un« Knechtesleit«», Uns. die im deustchea Reich wir heimisch find. Wir schützen unser» Herd, und Weib und Kind, Und unsre, heilge» Pflichten find, Das deutsche Vaterland zu retten. Drum nicht al» Juden unser« Sühn« streiten, Al« Deutsche stehen draußen fie im Feld. Kühn zeigt ein jeder fich al« deutscher Heid. Und Deutschlands Ehre retten vor der Belt, Die« Bannerwort muß fie zum Siege leiten. Wie viele aber werden ihn nicht schauen, De« ruhmumkrünzten Frieden« Sonnenschein! Sie gingen in den ew'gen Frieden ein 'XI« deutsche Helden, und da« muß Euch sein Eia lindernd' Trost, Euch. Schwestern, Müttern, Frauen. Ja so besiegeln wir mit Blut und Treue Den Schwur, den wir gelobt mit Herz und Hand. Daß UN« ein unzerreißbar Band Mit dem geliebten Vaterland Verknüpfe immerdar auf« neue. Gott segne unsre Satten. Sühne. Brüder. Gott segne »nsern Kaiserlichen .Herrn! Mdg hell erstrahlen un« ein Glücksstern. Und müg der Tag sei» nimmer all zu fern, Daß steggekrint zu uni sie kehren wieder. Der neue KgrstSlfitzaf Pt. Ziert»»» wird am Dienstag, den 27. d. R. seinen Einzug in unsere Heimat«stadt halte». Ueber die Person de« ncnen Fürftdischof» habe» wir unsere Leser gelegentlich feiner Wahl unterrichtet. 91 war un« eine Freude, all da« zu berichte», wa« die Reuscheuliebe und die Gerechtigkeit de« hohen Kirchensürpen verkündet. Danach dürfen wir in dieser schweren Zeit zuverfichtlich hoffen, daß die sich jetzt iu glänzender Weis« offenbarend« Einheit de« deutsche» Volke« iu der Brr», lauer Diteese durch die Friedeniliebe de« neuen Bischosi gekrönt wird. Rüge seinem Willen der Erfolg beschickst» sei». Sein Einzug sei gesegnet. Gterpräfidmt «. ». Graf Aedkltz mrd Frühst« ker ist in der Nacht zum Mittwoch in Eharlottmbnrg gestorben. Der Heimgegangene war eine Zeit laug Oberpräfidmt unserer Heimat«Provinz und hat fth während seiner Verwaltung durch sein humane« tiebeuswirdtge« Wesen, wie durch sein» Gerechtigkeit die Liebe der Schlesier erworben. Unserer Glaubensgemeinschaft hatte er mehrfach GelegenheÜ sein wohlwollende« Intereste zu zeigen. Er nah« perstulich Anteil an der in Breslau tagenden Hauptversammlung de« .Verbände« der deutschen Juden'. Seine temperamentvolle Rede erregte s. Z. Aufsehen j in jüdischen und nichtjüdischen Kreise». Bet der Eiaweihuug de« ,Jsr. Erziehungsheim' am Rhediger.Platze machte da« hohe Lob, da« er in seiner Ansprache dem Wohltütigkeitifinn« unserer Glaubeusgcmeinde spendete, einen tiefe» Eindruck. Auch ein« Episode au» seiner Amtizeit al« Kultusminister entbehrt nicht de« historischen Werte«. Da« Unterricht«gesetz. da« den Namen Zedlitz trügt, von den Liberale» und Freikouversativen bekämpft und von der Slaatiregieruag zurückgezogen ward«, brachte zum ersten Male in Preußen in de» Motto«» de« Gesetze« zum Au«druck. daß die isr. Reiigion«geselschast ein« anerraunt« sei. Der feine Unicrschied zwischen .aaerkannten' uud .geduldete»' Religionsaesellschaftm spielt ja i» der Gesetzgedung und Verwaltung eine traurige Rolle. Die gerechte »nschauuug de« Grasen Zedlitz hat aber bi» heute i» Preuße» noch keine allgemeine Geltung erlangt. Her Ma»i«««le Zss«»e»»ir»ft weist im Jnseraten-Teil auf die Ichte Kartoffelaulgabe gegen Marke» hin. Gi» Meriitknti. k2. neue An»,.) übersendet an« der Zlnttouole fft«a<sMt»|L E« gibt eine Ueberficht über die weitverzweigte gemeinnützige Arbeit de« R.F. und dient zur Anfiltrung über die Stellen, au welchen die ardeililosen und llnterstützungtbedürstigen Personen Rat und Hilfe erhalte» in Sach» der Unterstützung der Familien etngezogener Raunschaffen, in Geld und Raturali», Bekdstigung und Kranke»- pfl«e, Kiuder und Jug»dfürs»rge. Arbeitsbeschaffung. Materialiiestruug, Rechtsauskunft, usw. Wir vermiff» aber die gesamte Liebestätigkeit der jüdischen Organisationen. E« wird deren Ausgabe sein für Au«süllung dieser Lücke im .Merkblatt' zu sorgen. 1 Der Kchmrsteru-Merri» der .Gesellschaft Eintracht' E. L. zählt etwa 200 Mitglieder, die Frauen der Mitglieder uud Witwe» oerstorbener Brüder. Der Schwestern-Lerein wirkt auch für I Richtmtwlieder sehr segensreich und steuert der Rot jüdischer Hilstbedüsttiger. Außerdem «erd» jetzt unsere Krieger und deren FamUim unterstützt und Liedetgab» a» di« Vaterlanssoerteidiger gesandt. E» ist da« Verdienst unsere« Schweftc». Vesein« d» jüdischen Midchenhori gegründet zu haben. Jetzt > wutde auch et» Kriegshort^gegrindel und zwar in den Räum» z de« jüd.-th»l- Seminar« (Wallstraße Id). Die Kinder ohne! Unterschied der Eonfesfiou der» Mütter iu Arbeit geh n, werd» in dem Hort ausgeuomm» und dm ganzen Tag! kost nlos verpflegt. Bi« jetzt find in beiden Horten 70 Kiuder. Die Zahl wird vom I. Roobr. ad vergrdßkrt. Am 20. Oft. nachm. 4 Uhr erlffuete der Verein feine Tätigkeit in diesem Winter. Der Prüs. Raz Guttman» hielt eine patriotische Ausprach« in Vers». iWir dringen fie an der Spitze de« ,Lok.-Anz.') Im Uebrigen werd» in diesem Winter Vorträge unterbleib». Die jed» Dienstag ftattfindsndm gesellig» Zusammenküufte sollen den Zusammenhang der Schweftc» aufrecht erhalt» und der Arbeit für unsere Krieg er dienen. Eine grißere Emdung oon Liedesgad» soll demnächst in« Feld abgeh». Freundliche Gaben weid» an den Dienstag» gern angenommen von den Borstand«damen Biomka E l ia s o n (I. Vors.) uud Marie Schottlacnder <1. Schrislf.). Der »ml» fit jübt^e Geschichte „» kitmtnr »ersendet seinen 22. Jahresbericht über da« 8erein»jahr 1913/14 zugl eich mit der Einladung zur Mitglieder-Bersammluug am 26. d. M. Mit Recht dctont der Bericht die Rotwmdiakeit auii im Lärm de» Kriege« wetterzuardeit» an der Stärkung einet echt» jüdischen Srlbstbewußtseiu«, da« unsere Herze» gras und stark macht die nattonalen Pflichten de« Vaterlandes zu rsüllen. Den erste» Vorttag wird Herr Pros. Dr. Stein- Berlin. der Heransgeder von .Nord und Süd', halten über da« zeitgemäße Thema .Die deulschen Juden uud der Krieg'. Unsre Leser bereit» wir durch einen Auszug de« Vortrag» bet geistvoll» Redner« aus de» gehaltvollen Inhalt vor. Es wer >» folgen Geh. Rat Pros. Cohn über .Judentum uud Me fiauismus' uud unsere heimischen Rcdner. Es unterliegt wohl kein rm Zweifel, daß e< zn dm Pflicht» jede« Mitglied« uuserer Ger reinde gehört. einem derartig» Vereine anzuaehdren, zumal der Beitrag sehr niedrig ist (8 M. für da« Jahr). Der Morst«»» »er K,«gage».Ge»ei,»« macht im Jnsera len-Teile bekannt, daß au« der Dr. R. R u n k' sch» Stt tungen Mediziner (ktudeuten und Acrzte) Unterstützungen erhalt» ktnnen. <Lgl. Jus.) per Morst«»» »er macht im Ins«, rakchrteile bekannt, daß au« der Geschw. Goldschmidt'sch» Stiftung Unterstützungen an bedürftig« Person» »hie Unterschied de« Geschlecht» stiftung«gemäß »erteilt werd». (Vgl. Ins.) Au« Garnison-Mrediger sür die isr. Soldaten der Breilauer Garnison ist Herr Rabbiner Dr. Levi vom stell». General-Kommando «mannt Word». Gi» ittnnttta. Der Reservist Dietrich M a tz d o r f, der! vor seiuer Einberufung zur Fahne in einem Geschäft in Pos» tätig gcwesm ist. machte die Kämpfe aus de« tftlich» Kriegsschauplatz mit. In eine» Gefechte gegen die Ruff» <d. Krasnik) rettete er seinem schwer verwundeten Oberl» tuant und Kompagnteführer da« Lebe», indem er ihn mitten im dicht» Kllgelreg» »u« der Gefechts linie hinaustmg und zum Leitind» brachte. Der Gerettete Ichenfte Ratzdorf seinen Offiziers dcgcu al« »ndenken und bestimmte ihn zu seinem Begleiter »ach B r e« l a u, wo er fich oon ihm pfleg» ließ. M. erhielt 14 Tag« Urlaub. Inzwischen ist er wieder zu seinem Regiment nach de» Krteg«scha»platz zurückgekehtt. Mresla». Rechtsonwalt Dr. Emst Heilbar«. Freirftr. 38. der al« »ermißt gemeldet wurde, ist bei Rawala am 8. Eepi. »erwundet Word» uud aeritt i» msfische Geschäft - er liegt z. Z. in einem rasflsch» Lazarett. Seine rtuog hat Justizrat Schtnfeld. Mermiht. wir» der Reservist Kart B r i n n i tz e r Reg. 12. Eomp.), der ». 21. — 27. 8. bei seinem > irrt in Franfteich ktmpfle und seit diese« Tage vermißt Nähere Autkunft erbittet di« Mutter. Herrenftr. 24 ll. tat hel-tutost fit’* vaterlimftortai: (i , Regt wirk 191 3. 10. t.Fr. ArturEohn, i. Grmad.-Regi. ll, 1. Komp. 26 I, (StB.: Elsdeth 8. ged Kirchner, riedr.-Karlstr. 81). 192 7. 10. i. Fr. Manfred «lener, 22 I. d. Folg. e. Verwund., (Vater: Meyer W.-Breslau. Vtk- »riaftt. 28); beerb, a. bisch. Milttärfriethos i. Fr. 193 I. Belg. »l f r. P t I, Eruj.-Freiw. i. 1. Kais. Seebat., 22 I., (Mutter: Doroth« P., geb.'Simmel- Brest, «abitzstr. 138). I Mq«t» Aisster Ueber d» am 22. August d. Ii» Franfteich ge aen junge» Held» geh» un« noch solaend« Dat» zn:') ,Am II. Februar 1890 in Eosei O. Schl, gebor», hat bas dottige Progymuastum bi» Obersekuud» besucht und dem Zeugnis für dm Einjährig Freiwiligeiibienft verlasse». «Am 11. April 1907 ist er aü Lehrling ia da« HaadÄ-! Lispschütz und Peiser hin eingettetey, wo er bi« zum Hftober 1913 verblieb, um alsbanu seiner Dimftpfilcht al« Einjthrig.Freiwilliger bei der V. Komp, de« Grmadier-Regiment« Ro. II zu genügen. Am >8. August d. I. ist er zu» Gefreite» »nd sollte am 28. August zum Unteroffizier bestrderl werden, die Eingabe war dereiis erfolgt, doch ist er am 22. August nach siegreich deendettm Gefecht b eiS t. B i n z e » t durch einen Granaljchnß getütet woid». ') Mitteilungen «dernnsere aesalenenHelsen find nnstederzetr »I>. kommeu uud »erd«» an stcser Biese zu einem ctzrense» Denkmal »er- »Msl Kes. v« tiftr»« Krmj nlfirltt,: 11 i! 164 Max Eoh », Kanonier, bisher Zaspekt. d. ,P»H'< I KI. Holzgaffe 17 hpt. 16» Oskar Ereutzberger, Einj.-Freiw. Unteroff. <11. Reg.) Referendar, i. grankr., einz. S. d. Laniiäisrat». ,. schw. weiß. Band». 166 Bizeftldw. d. R. G o I d m a u n (I I. Reg. 4. Eomp.) 167 L u b i» s k i. Ein>.-Freiw, B: Rob.B.Höschenftr.29. 168 Siegm. L o e «c(ll Reg . (7. Eomp), RutlerrAuua L-. Gattenstr. 12; 26. 9. verwundet; z. Zt. im Laz. Halle. 169 Dr. Samosch, Stabsn. Regt.-Arzt., Kais.- Wilh. Str. 18. 170 Dr. Herbert Strau z, Unterarzt i.62. Zns.-Regt., besird. z. Asi.-Arzt, Sohn d. Lan.-R. Dr. St. Klofterstr.28/28. 171 Marti» W a I d ft e i » i. Gr»ad.-Regt. >1 a. 12. 10. i. W. Er «. i. Kriege z. Geft. u. z. Unteroff. befürd. Sohn d. Rentier» ». Gem.-Lorst. Emil W.. Hohenz»Iernfti^7. Ansitz»» Herr Heinrich Knttnntelftet», sseisevertreier »er Schlesischen Dampftndhnnriptnnerei 3nI1ns grtesmann, hier, Oetsneritrahe 7. degtnz in dieser Woche da» süjthrise Zllditsnm seiner rsritzt» sowie den 75. Beburistag. stortchtttcher H»chner0snsioer »nt Mitteil»»« de» «andgrttchisprLstdeilien hterseldfi ist der Kausmann John itevt ta vrestan, ttntser- Wllheimtlr. str so, als Bachversitndiaer für den Hotttzandet, insbesondere sär gnrnier. un» Edelhölzer sür den eanbgerichlodezttt vreslan aU-emein dertdtgl »erden. Wärmst»»« «erde» in der- »lt, Bh»a,o,e: Han» Brimiher, Vater: Georg V..MuIeu«spratz IL ». sftich vrann, valer: Max V - Bonnenstrahe «7. Gesoren: Elnerochier: Mllrh Bachs (Eger>Kirscha>ee ls. Wertodt, siichar» Wendriner-Höschen-r bv «. granzt Vitt-Sioh. »artt 8 Meerdial ans griedhos ^ogestrag»: Fra» üaur» »amlot ged. Ninlel-Vittonaftr. Ui. I». 10., Beerd Sl. 10. mttta» II Uhr; itr. Jenny tavpe, ged. Bchiff, Wasstr 14. gest. I». 10., Beerd. sl. lv. nachm. « Uhr. Weerdigl ans ättehhol stosrk: I». 10 nachm. 4 Uhr Henriette Kolhe-Herrnproisch; 10. 10. nach«. « Uhr Znltne Jadtonsth, ttlmssrau.. «ttlttenstr. tt; nachm. S 90 Uhr Lotgeb. Bchampanler, Lin» lmtnnIAkchmeidn..Biad>»i 6; II. >0. «chm. » Uhr Kosalie Mandomsd,. IngnUlnen.griedi.-Wtlh.-B». Id; I». l0. mittag ri Uhr 8r. Doeoihea »olenseld («oh»). 64 J.-Höschenftr. 4». Ktadtttzeater In der Sonuabmd-Aufführung de« ,Luunhäuser', deren Reiuertrag dm wohlltttge» Bestrsbungm de« vaterländischen Fraumverein« zuiloß, sang die Titelrolle Herr Vogl, die Elisabeth war Fräulein Zurka. die Beau« Frau Schmidt übettrage». von der ädrige» Besetzung seien die Hauptrollen de« Wolftam — Herr Hecker, des Walter — Herr Fürdach und des Landgrafen— Herr Pierroth erwähnt. Sonntag wurde die ersolgretihe Operette .Der Feidprediger' oon Rillücker in der bekanntm Besetzung wiederholt. 2» Epielplaa der »ergangmm Woche »urd« Dimftag.Aida', Donuerslag .Der Feldprediger' Sonuabmd die .Zauberflite', Sonntag ,L«hmgrtn' ausgesührt. Die nme Woche bnngl: Lohe n g ri n (Sonutaa), Freischütz (Dienstag).Feldprediger(D»»ner«t,g>,M«ift erst u g e r (Sonnadmd) und Sonntag darauf Aida. (Bergl.Jns.) Hrr^arks-Zlar'zaichrii». (stachdrna rmzoinor Arütel iß nnr nntrr »entlich-r Qoesn»,,,',.- ' gestorirt § IS an» 44 de« Urhed-rrichis^seho» »»» I». MM tsia. chanotskatt. BedenNage — «ochenkatender — .Wir Denischen fürchtea^tt allein, sonst nichts in dieser Weil.' — von Dr. W. ltemtn, «eh. Ban. Kai - »nsrus »», Geh. «». Beiger — »»»ltntisch« J»de». — Di« deutsche» Inden und »er Krim. vor», oo» »rot. «n»m. Blei» — «tademlsche«: Pros. Dr. »Ich. «. «»»er, - Franftnr, 4. » - Zllttch — Aus der Jnststoermattung. — Pettonatte» — «fth. Aal Herz — getlx striedUinde, — Bali»,er — 75 söhn veftche» — Pose» - R«r»derg — Odergtmpern — Falten«» — Lnrnom — Zürich — Famtttennachrlchlen — Blellen-Rachm-rt »> tllr «emeinde-Beamte d) str vrioalanaestesle. Reotaner ^oltat-Knzeimer. Znm 10. Ottoder Isis. Bedich, oon »mann — Der neue gllrstdlschos — Brat Zedlitz — Der Aallo«. »ranendtenst. - Merkdlatt - Bchmefterno. d. .«»,rächt- - «. , sll». Besch. ». bi, — Vorst. ». Bon. «em. — «arnlson-vrediger. It. geben», retter - vermitzl — Heiden,-» — Els iftmz — Jndtltn» - Berichu. Bachoerst. — Fam -Siachr. »ntriotlnmno nnd MiItt » r - « » ,, e,. dtenste: Die preng. Kirchenzennng, vosen, Heildron», E. »ilttärische nieder,, »nttsem.. Sr ml» keine» «»,,triebe», vitrnder^ traisersumtern. VMM, Kttegspredigt >»14; Ei» «tedesgadmttansdM. »enstndt o. «., B^en. Da»,« Ulm. - granenhits«: «Mi». MMtomi», ttt. dniisrag, vmtn. Bestorden. vrllnn. — Boldatensärsorger vesterretch-U»gar» Heiden,«». OderstleuMa» «na», «ransz. zngsührer «ethkovs g^e» die Verde», Heide»»» ». Leut, vadexte i Balstie», «tthandl. d. Im» t. d. v»!». »tno durch die «nfie». Wie», Bar» » »ore». VdMent. Kmra» Bachset. — «ngland: Sanmots »Iwt sstr K-tla»». «ondo» - »rankreich : Der erste AaddMer — K»b i»»d: >»ch ein st»sr»s a, ». lieb. Inden, Wie sie «et. J»«e» L «adom gehsagl lonrde». vMttge Judenvers. t. «t»hla»d. »rm«. Das «e»»-r»e»-», BmoaM-Hol. l»»d: Berger. „Wosde. «eie» Hilst. Bo»», «oh». Da» Bedeid^ als LedensrMer. — »eldpostbrieser Vlies eMer Bre-l. in «Me gremidt». »m Grade deg Ab», insmt» gra»k SM Wort non iMdrotg Frank. — Fe ltaot t es die» ft« - Z» Fetdoredtger». Sllhetmsyane». Franksnri a. M., Markirch, Frier des isr. vmöhnn»gsiogcs i. Rlde. - Bold.te». »»rlorg«: «k-t. Pose». Versöb»^. lag. München.-»»« dem »etchsiage— «dg. Dr. tat, mit d»r» Jlld. Osstzftre t. d. deutsch, »rmee. »nftre Kat»«». Held,»,.»: Dmulv *t»che» -Da» S^s^e r » « str! » » : Bletmttz. Wie eM Bis. stierst ermorde» mir» r IMT Wir btttm i ktusm auf die .Kiwische unsere grchrtm Leser, sich bet O». I Msistajritststg'pi bezwhm.'WW >