Jüdische Volkszeitung
- Journal
- Jüdische Volkszeitung
- Volume
- 20 (1914)
- Issue
- 38 (18.9.1914)
- Date
- 1914-09-18
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
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Sir toi Zich«It M Snf.MtRrte<t< fan dir Sefcrttfon dro gtfcro grgruLtrr ketnerlel Vmuttoirtu», üdrr»kh»r». Amtlickc Bekanntmachungen. Ordnung des Gottesdienstein den Ge»«iude Synagogen.• 9rrii«t Csaas* *b tn U* 2J.».fr V«che»k«qe» 18.9. t». S. Begia» Hb . .. fft«M lldr/S Fi srg» 81/, frtftU« esnaabtn» SS* S“*! ■fr“*!1*40»iTÄ-iSwKr 9t9am ift f?'•' DteShaagog« ibmdxmt , pktakq» . p w ne $4UtUtun währ«» piuchar-SyUagigt |N#rt%Mv«|c 45, \$»+frU9vt. Uhr ikiM C ««mv „ Schlatz «b«M 6- „ In de» - M| 8 S»6«tag«|*b«to S Unterricht tm Hebräisch«, vorbeieitnng für den Gottesdienst und 7MW ^2. |«iMftW| tm fwlriw rar aifa rmjo «r * nsoa noarn * nmo „ . vrw yro mnr nmv Sonnabend, den 19. September **., abeade 7 9 Uhr geOITbet sind. iPMlAO, des 17 September 1914. Der Vorstand -er Syagogn-jctMt daSZekkPch, -LtchtSr«»»» d«S Xrorrialre* an» zu Zahrzett«. EbemawirddaS GetzSchtntZ Inder Synagoge ln awraktttoa-K« Seif« durch die »Stich» Gebe» Gettgeagiei; ist i» Tranerjahre »ad »» Sri» Bekanntmachung! >v,r Krinfrn h,«r-lnreh tir K<»>taii euerer t»eudgehalt«. üm ib ^-Mitvlf ücr, dun di« de, Zahrzett« »srznbet-a. 6eN0gel-SchlachthaIIen 8 * 1 ‘w*’ Sleil».«eraiel», "SäTSTS' An de» Festtagen W'ÜL.^L 7. nachmittag» 8 Uhr. Deutsche Hausfrauen aitmtotit siebt oum enfUMlMB Feinde Keafl heia Tewr, kauft SeuUok* PflanenkDtter Ideal Pftö p?r° offenst Fa Bi»y SOU.) Sptzlal-Ytrsail-jw, BralngtttMntr.7 lann(tH«9ni|M( HK sämtliche Z,ii»g<, za« On-mil Preise „Courier" Peilnngs- »»d ch»»e««e»- chLpediito» Schweidnitz erßr. 77. Kröte Oldenburger fflolkerei-Nlederlaje Karlstruie 4/5 empfi hlt tielich frieehe eil erfeinute Tafelbutter k Pfand Mk 1,50 Ordnung des Gottesdienstes an den beiden Neujahrsfesffajen A. Neue Synagoge Sonnt**, den SO. September er. ebeads 6 Uhr Montag. „ 21. „ * morgens 8 M > h .. 2L m „ abends 6 « Dienstag „22. „ „ norrm S „ Predigt am Montag nnd Dienstag rorm. 9‘|* Ohr. B. Alte Synagoge Sonntaff, den 20. September er. abends 6 Ubr Mootag, 2t „ „ aorrsai 7 „ " »»21. „ », abends 6 », Dleeitag „22. „ „ morgens 7 „ Predigt am Montag und Dienstag Torrn. 9 Uhr 15 Min. C. Im Konzerthau$saale, Gartenstrasse D. Im Kammermusiksaale, Springerstrasse 3 Neuen Sy»»ffoff<-. I>ss HiasebeHee da« Herrn Louis Karo h»t Mek nnsnro Mil|lirder icbaenlidi berftbrt l>»reh luge Jahre ffebSrt« er so oiuen» ref*ltnUtifte B-aesebera, oster denen er durch Mine Andeät and PSektlicbkeit herrorrnfte. Auch in Qneenn Vorstände bst er eine Zeit bog mit Rir«r gewirkt, ebene» hnt er sieh ans nie Vorbei* ehren amtlich »ältlich etwiese». Nech sa den bevorstehenden Feiertagen bette er die Ab* siebt, »ne seine Dienste so leiben. Es bet nicht •ollen sein. Sein Andenken eher wird in onserm Kreise nimmer «rtfischen. Dar Vorstand der Pinehas-Synagof** Neustadt. : bunft Ihne«, w. Sie ihm ein Mssksttl-Isgfkiirrs nachlead.. d»» dies ist für die Popfaers. bei de» furchtd. >aftrengung» v.gröit.D'chttgk. VieUissea s. zusammealegb. i. AsrsU. »epräkt. Hssseuße »ad Krsnksapäeoeria K. SobOtt Viktoriestr. 8NI. E. Im Saale „Deutscher Kaiser“, Friedr.Wilhelmstr. 35 wi« j» der AltOn SjMgoc*. Der Eintritt ist nnr gegen Yoneignng der Einlasskarte gestattet Bekanntmachung Knr den ZweiL». u««di«nst in Saale „Deutscher Kaiser wird «iao grosser^ Aniebl Freikarten 39|41 Der praia-Verdi der Cessiig -Loge n sucht nof Unterhosen geäbte jfidiacbe WeUsniberinnen fUr Militfinwecbe. ScbrifUicbe Meldung» Leasing - Loge, Agnesstr. 5 Von kontaff ab wl«d«r tAglleb : frische RostwQrstchen - H. Grän ieter, Wurttfbbrft, Ooldsn» Eadsgass« tf, and SpOtsun. Aaftriff« vfipdan auf's Promptest« und Folnsto ausffOfUul. $tadt<€btater. ZialMtnl.lMnlmnt: Ortnutet tu Imlu Sonnentag, Anfang 7 Ubr „liohennriii“ fjonabeod, Anfang 8 Uhr: „Hans Helling“ Sonntag, Anfang 8 Uhr: Othell*“ Dienstag, Anbag 8 Uhr: J)uIadUla|tfliGrmili“ Hierauf: Cobe«Cbeater. Freitag, doo 18. 8spternber „Die Qultzow**4 Sonnabend, d. 19. September „Die Qultzotrs** Sonetag, des 90. September „Oes Kdnlgr* Befehl«* PairlotiecheVortrig^ Aaf«od 8 Uhr. H. Hirscht litaber: Erut Miner Conditorei and Ctft Gantenstr. 4, am Souneoplau BastaUffeaehAft auf Tonen, Baamkaebaa, ff. Kaffee» Wein- und Cbalia-Chtater. Sonntag, den 20. September „Heimat“ Anfang g Uhf. Während der Pansen wer den die neuesten Kriegsdep«schea mitgeteilt. lilatTtrhwttllirtllf (Sltxand StehplAtxe) Jflöisch-theologisckes Seminar Breslau, Wallstrasse AafbabmeprAfanffea am 18. und 19„ Bertnn der VorlMuagsn am 20. Oktober. Meldngea sind sa richtru a» dm denritig» Vorti Isen den de» Lehrerkullrgiams. Prof. j. Lewy. üntfrlirinpng non üinbrrn auf bfm Cialr a) fic kW?e|el«r der OaittaugsSScher Ar. 1 ia AariagertKatz« 14 ' der 14. Septeattier iSr die QatttaaqSdücher 1 Die durch de» Krieg sefchuff»« Notlage macht e» » „ « 2001 viel» Veeelaaer Famili» »»Möglich, ihre Kinder »S- » . .. „ B 4001 reich»» i Jlafrsf! liBöfrfdiBbotrtin für Sdjlrfttn. Unter d» durch d» Krieg hernorgeruf»» Für. sorgematznahm» drängt sich nach Linderung der erst» C Not Ql« eine der wichtigsten die dauerude VerforaaaO MAUTTiatlll derSedS tttge,SeimattofeaJkrWgrrftlaberh d»vorder- HCyiiidilU grond. «tr stad eS d.2 für das Vaterland ttMpf»d» J - »Männern schuldig, dah »tr mit besonderer Lied« für ihre Kinder eialretea, die stch selbst nicht helfen können. Dir hsffeu. daß die Väter ihre schwere Pflicht um so leichter erfüleu »»erd», wenn tie wisse», dah für ihr« Kiiider nach Kräftn geiorgt wird Der ^taderschatz»eret» für -chleste» Hai daher beschlossen, dieser schönen Aufgabe tn erster Linie feine Kräfte zu widmen und fein bescheidenes, mit gütiger zöideruag Ihrer Majestäten gesammeltes Vermögen Luxus- Fuhrwesen KIostiratrasM 17 pleg. Brant^oupfe Hoehxeltiwagen. Telephon 170. Landauer, Omnibasi i - sm »<*. d.r» WMU—dm ... UM eiibttch«, Arbeiter bb! AngeltelteB! d. 3* die Virgeischa't aufgefordert, die verbreaaltcheu von grösster vedeutung ist efi. dal die zn« MiUtir- Vestaadteile des HaaSmSRS iu de» Haa»halt»»g»rfen dienst etnderufeuea ArdeUer »ad «aaestelte», di« Kranken 1» verbrennen Dieser >»fi»rdenmg ist nicht tu dem kaffenmitalteder gewesen stad, die verstchemug bei ihrer rv _ aa o*-*A«.w erwarteWN Umfange entsProche» worden. Da iuzwifcheu Krankeukaffe »ährend des Krieges freiwtMg fsrtfetze» vDümlAD, L\\, OßDIßfflD. WBI11M2 §—ll OM kt« städttiche Aarftar»erwallU»g »aS Sprengen der Dona erhalte» die Emdernfeue» »ad ihre »agehönge» ln uuoeeem »Cvo Wal'otvK,»a 14 Strotzen wieder aafgeuomweu hat »nd dadnrch ein grotzer «ch »W KaffenleiSnngen. also Kra»keugeld bet verwun- Veeata«. 11 8-otemb»r 1914 ***g»ge teil ihres dnrch die AnShedung für Kriegszwecke sehr dangen »nd sonstigen Erfra»k»ngea deS Einbernfene» a.Tf—e . % oerringerte» PferdedestnudeS iu Anspruch ge»»«W»en und Sterbegeld im ßalle seine» AbtedmS. viele Kranke». JrCl rOlSlilO 0€r WYUQMCR-ydiCtBOC. vird, ist es anerlätztich, sie in der Atzfnhr des HanSmüRS kaffe» gewahren ferner Familieuhitte, insbesondere irzt 499 * zn entlaste» Wir wiedeiholen daher jene Auffordernng liche vehandtang und Arznei für die Familienangehörigen. po» 18. Angnst 1914 und ersuchen taSbesandere die HanS Die verficherung kann in einer anderen Lohnstufe a!» boltungSvorftände, nndedi»gt darauf zu hatten, datz keine bisher, auch in der nnterften. ftetwiüig fortgesetzt werden perdremstichen Stoffe i» HansmüR zur Abfuhr gebracht Zn der untersten Lohnstufe stad die Krankenkaffenbeittäge werden. meisten» gering; namenllich dei der Allgemeinen LrlL- Wir ersuchen die Hausbesitzer »nd HauSoerwalter franftnfaftt betragen sie wöchentlich nnr 15 Pfennige ftrner, füfdte poNzeimätztge Neintgang »er vörgersteig« Mögen auch die Kaffenleiftungen. ssweit fi: in Geld de. Kahrdämme nnd Rtansteine gemttz tz 17 der Poligeioerstehen, in dieser Linse niedrig sein, so sind e« doch immer ordnnng vom 18. April 1914 jetzt noch wehr »:» sonst Seiftangen, die unferen Einberufenen nnd ihren Kamillen Sorge z» tragen. Die vestimmnagen de» ß 1? jener angehörigen die Slot zu lindem vermögen. Kleine Kaffen Verordnung tonten: Ideitrtge können hier angerord<nttich Gute» schiffen. Aut Die Vürgersteine, die Kahrdämme und die Rinnsteine diesem Grande halt d>r .Nationale Franendie.ist' im . aller Strotzen »nd Plätze, die nach de» gesetzliche» vor-Einvernehmen mit dem versid»enmgSa»te vor allem ^rwnpnnff lArtttm »er polMriKlirgm NH»i$»»g »»terftegen. sind die Kriegerfrauen an. datz sie die sretmillige Weiiervert u» e , tig.ich <n kernige», »nd zwar so. datz die Neini-nng um sichernng der Eindernfeneu urwer.'Lgtich be» Krankenkaffen «f »PrtJxLff itttf * »'/, Uhr vormiUa.4 beendet ist. anzeSen Akt froftfteW«, trockenm Detter hat die Reinigung Sür die Arbei tge der der Erndernfenen bietet die ** ftinnt ist. Sangtina, uni Kinder bis z» drei unter ausreichender verwendnug von Sprengwasser stattsich hier ein wichtiges Keid sozi-ster »nd patriotischer Zatzren von arbeitende» Muttern tagsüber »ufzuuehme», zvsinde», damit da« Autwirbet» von Stau» verhütet wird Vetätiguug. Gar mancher Einberufene and «an-be Ehew-rde» dringend erdeten : Da» Znfammengefehrte ist in Haufen dicht an den ftau ist nubt imstande, auch nur die gering« Beitrage UiNXirhstthtllM »mjIUu Hna_L Rinnstein zu dringe». Da« Ein werfen t» die öffenNicheo der »»tersten Lohnstufe an die Krankenkaffr zu entrichten >9»fIW$iOII(. Lchtammfänge ist untersagt. Schon tn viel« Städt« haben sich' daher oprerftrndige §<hkaUtf, StSolf, K8dKldln(M.< Auch »»4 der regelwätztg« Reinigung iS jede ein- Arbeitgeber «Ifchioff«, selbst die Beiträge für »je ein- LottomMAmXe nnS lebe tretende Verunreinigung, wenn sie nicht dnrch de» Täter beruf«« Arbeiter und Anaeftellt« an die Krauk«kaffe W «i i «»WO ICPC «OnC vOI sofoN deseitic t wird, dnrch d« j»r Reinigung Verpflich z» zahl«. Aach die StodigeMrinde BreSia» hat als KtROtf* MRO tft«( »»defchadet feines Anfpiiicha auf Lchadioshaltung Arbettgederin zahlreicher Arbeitgeber und Augestelltm Dieät8llsf»ae übernimmt tf# ««.r™ »eg« den Täter, atrdal» z» defertig« dies« Schritt getan, «öcht« auch tn BreSlau, wie in nnentaeui^ Nreafaaer AnliSfnHrl v reSl a», d« 19. September 1914. d« ander« Sltbt«, recht niele Ardeitgeder trotz ihr« Die *--«-■ . i- , 3« Einverständnis mit der Königlichen Kommandantur eig««, gewiß oft schwere» Lage bereit sein, ihr« znm martt!^? iTet Nr 61U)' i ^stger KfialgNchea >anp(- and IWstdenzKadt. deren Angehörigen die Leistung« »ec Krankenkaffen durch!!L n.» 7«;! «atttng. G Tilgner. Zahlung -er Beiträge erhalt«. Zeder Akbeitgeder, der M Me Der nationale graiienöieifl gmiiiei kt u i« run"d‘ “ «Ittcrplatz,. Kth«» eifiberateaea Msuschiflea Zar Abhebung der Lnterstützangen für die 9. -äfft« de» Moaat» KepSemSer d. sind foig«be Tage festgesetzt: %t Hit MeilM ter inm MiiSrlieift^ WSSff ' l^rderung der Uroviazlaf-^ettnaG de- Meten Arenzeo und de» MerSaadeo der Materläakstchea Mraa-aaereme tn der Aroviaz tzchlestea «tsprochen. in eagKem AasaasasaamirlWa mit den Vorstädten der gmaunt« verbände diese Aufgabe in die Wege zu letten. Seine Ortsgruppe VreStan hat sich de«.National« Krauendteuft" angefchloff« Seine Ortsgruppen. verttau«Smtaner und Kartelvereine in »er Provinz »erd« -»»sprechende Verabred»ngen treffen. So ist von vornherein ein harmontfche» Znsammeawirf« aller Kräfte gewährtetftet und einer Zersplitterung der Geldmittel »srgedengt. Zum Unterschiede von ähnlich arb.it«»« WohlfahrtSeinrichtnng« Hab« wir eS uns zur Arsomd-r-a A »sgaSe gemacht: d«j«igen Krieg erfinde ru, der« Mütter infolge von Krankheit, Woch«t>-tt oder sonstiger vtollage die Kinder nicht zu Haufe versorg« können, nam«tlich aber, wenn sie letzter« durch den Tod «tnff« sind, eine trn Hedanl karch »atn*riagama taafUM t» itaarilWa aas dem za Sereitea. Sine besondere autfonu »oll« wir d« Knegerwais« widmen. Daher btU« wir herzftchft: 1) eS möchten sich »parmherztze. trcusorg«de Mamtlken. die umsonst oder geg« Gewährung eine« kleinen AostenbeittagS solche Kinder aufnehm« »ollen, dei unS meid«: 9) es «öcht« sich Zeif« »ad Aets-rtaa-a. die uns bei dev LerwattungSgeschäfte» des Vereins, der. Uetzernahme von Lormnndschast« and Pflegschaft«, der Einziehung von KriegSdeihUf« und Datj«- rent«, «blich bet der Versorgung der Kinder unterstütz« woll«, zur Verfügung stell«; 8) eS möchten uns für ein KafaaHMeß-im. in dem wir die uuS zugeführt« Kinder bis zur lleberweisung tn eine der unter 1) genannt« Kamili« vorläufig unierbrtng« woll«. EmrlchtungSstücke als Veitstell«, Veit«, Dajchgeschtrre. Wäsche. KtetbanaSstücke nnv Schuhe geschenkt »der leihweise üderlaff« werden. Ein großes Hau» mit Garten ist an« für dies« Zweck schon zur Verfügung gestellt »ord«; 4) e» «öcht« unS Pefkspenk-a überwiesen a»erd«, da unsere brscheibes« Geldmittel sowie die vom Rot« Kreuz unS dank«Swerter»eise zugesagte BctyUfe angesichts de» groß« Bedarfsehr bald aufgedrancht sein wird. Mtt der Bitte nm Uede-Weisung von Geldsp«»« und Gegenständ« für KinderauSstattungm w«d« wir UNS nicht zuletzt an die httlMVachsrÄe Zum Daff«dienst nnd der Krankenpflege noch ntcht za« geiaffen, könn« unsere Knab« und Mädchen durch Mitarbeit an der Versorgung von Kriegerkindern sich um das Vaterland wohl verdien! mach«. Dnrch verzichi auf Taschengeld oder manche Liebhaberei, durch Anferttgung von Wäsche ujw. ft.-n« diese ^aaefttyCK Arbeit selbst «U descheidm« Kräften deßenS 17 6001zn ernähr«, gesund zu erhalt« und die in der . ... . Stadt besonder» schwierige vernttsichtt-nng darchznfähr-N. b) fix kt-AmtzaSer k-rOntttaaasAücher Ar. S991-! »ir wewkea uns keotza» aa unsere »UdrHw, ta ffNseSÄKratz« i# ImpU ttortzaupt u afr asf km «Laake wvtzmäW-a der 14. September für die QntttnngSbnchcr 8001- 10L00 AamtNra »U »er tzerzttitzea MUe, dedürftig«, gefimd« „ Ib. w „ 10S01 - 18000 BreSIoaer Kindern (einzeln« Knab« aad Midch«. aber * U. „ m 18001—IWOO -ach Gcschwistera) während der KrtegSzetr bet sich Auf- „17. „ ‘ „ lb501—18000 »ahntt zu gewähr« und Ihn« f» in dieser schwer« Zeit Die CnAiabUna erf»Ut an I d« Seg« .eineS Landanf«thalleS za bletea. VSuIh 6«rri*"?r(^u%Vnbl!i^a5£”t^^nB^f»52^^^f^" die AdHebung an an..rcu tih »m. *«l u-mx« o«m*. SSSyMSS? SfÄ« STÄT7; WKlxrend der Ferien 1l8f MfltMdltAtdttV der aagegeb«en ZahlAelle in Empfang nehm«. Laden Sie de» rbiutes AufcotbeU in dem sehr VVI ♦IWIIVIIUIV giuavliviuif vresian. »« 12. September 1914. »«he-tigeo, deh.7 kthlen Gertea, to» K.Ueaeebeegtr RitterDiot I nM ia HwtUeM h. Brrnlaa. Q CBlittl Bf KM MuMfet cuucifnttf L gtt iMIlirdt. iptr gate Spaissa aad Getr&ake im Sorge Breslan, den 14. September 1914. Ott Magistrat der Hirstgeu tiöatgltchtil Haupt- Nrfideiijstadt vtttlaa. gez. NarUnff, Raeek. Do. Goerlltx. DRi Zur Vertretung f. Chor Alt. Syaiff. Tenor jnd Otanb., Btauangcr, sofort roaneht. Uddong. sn Kapellm. Blaner ffna*«r. 12. Bekanntmachung1 Bftitlfl Kntaehar kfianea sieh ia der lontoU- 5^00 Inapektioe, Klo*ter-Straa*a 72(78, mit Zeognissoa Moolmeldoa. Brealan, 77. Angnst 1914. Die ■aratalidepetaUo*. fördern. prfkaaff« ftder An find an die Geschäftsstelle de- KinderschutzvereinS. KönigSftratze 7/9 zu rtchl«. <Kernipr.?10tt.) Geschtftsstnnd« von 8VS dl» l nnd 8•/» di» 7 Uhr. Sonntag 11 — l Uhr GegenKAnde für da» Aufnahmehetm könn« cleich dorthin (Atazt«alle 18, Kernfpr. 478S) geschickt oder zur Abholung angemetdet werden. G-fksp-ak-a fönu« bei unsere« Schatzmeister, varlkhau» E Heimann aber auf naser Pastscheckkoat» l eingezahlt »erd«. Der y*rf ««fc: ÜtNSPu NI kt«-Dambrau, Pk>u«»W stMlU.Heiateaksrf, l. vorfitz«de. gefchäftSlett«ke i. Vorsitzes Brib ipa m MMM- Stau ». farprth Dwr- Oder Gläser» darf. BreSlau. 3. vorfiiiead»-. Kommerzienrat 1 Br. IO. tari stANURd-vreSlan. Schatzmeister. »881