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Blätter des Jüdischen Frauenbundes für Frauenarbeit und Frauenbewegung · 1924-11-01 · 2 (11.1924) · p. [Seite]

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Journal
Blätter des Jüdischen Frauenbundes für Frauenarbeit und Frauenbewegung
Volume
1 (1924-1925)
Issue
2 (11.1924)
Date
1924-11-01
Page
[Seite] (sequence 6)
Language
German
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ilvi A;M.il1-iA/K-||U Ii iinitun^ ^elcyt Vi <)d -•beil in Imilw irtsct Fitt» r i th II. <>h du \ .(';i | i jteimitsiiihl I mpl <lft f)r<.IUt.nlt kmu . Ihl l'.i / iL Ii I ilffil llllluU'IW ■ plVgt -Weiden.' IK:I iiiiüiI sein, Wider* vi ird, tlalt |eder uDiciMiiln wird um chi atef* bleibt Für, änderst gc _ unsere Mädchen, u ill niiuni. ' stjdtix m hli-f Itts-ki.Hike gi dei Bccutflussuug < ii-.nit.i'fi ijBKCnl KiiiricJittut^ einer i svrn jinlis».-hvii Firn imI ein dringen Sei ■- Die frage „g l'.i'lj^.^i ii. jjijnslfl ■j.i nstäfld der e spräche kjrru festgt l' i n ri.iv i; BcTUCl da/u kamen, Ju.m ■^endlichen" zu sj (icisteskranke -»der es \ i £ dalf ein bes fördern kanri. ein L-rziebcn, er hat Jen gewonnen. Bei Ücl . Entwkklungbperi-idm ■ '-.H hlÄ Vie I Mir, Itllduil "Ht. Iii direu v uhiu;;->lchc •II, ansüh /u\Uii. I ■sind, si. AlUlaMslej t^hde /ii he; rgcerz.e nuU'i der Vk'eVt aitl indicidhclle i Aufenthalt im i feien, irvbcii vlle versucht \ Jfcligeii hiuUuU aut der Zoghu^c, welche fferu, selbst wenn iliese leii uYcb Mi^hclpkeit gef £l nmli iminccwieder bei 'gen. Dringend £ef>*r<krl Myif''fÖglfci|i pr»yifbiatr-.eli tc lufsichtiguug eines l'su rphrlich halt jj fiiekt we iureh die und nur a Abteilung fu gc eftf imtsseti. Sie sind ^chlimmstcn Flcuieitic l/ii empfänglich dafür. Die (leschleclitskranke in uii:^ s-|»rge-Er/iehfingsaas*talten für M:idi|heii Erf. RR ehe iminter -Er. .if dt rer ied Kontakt ächer mitunter lk> Arich es .stets schallen, cchtskraiik sind, in latbchc Station für ilncin M -lllhll! Ii.III -U li"Uli» . ml l.lll diu )d ,..„• oVi rderrii' >t es^l' pe rzie h ha r e'\ wurde vi.n|- iimtbcsoi ideis Medizinern zum. üeifrig^fen Diskus* Um. Als Resultat:der \u> stellt werd ii, daH die Sachicrsl; ndj.-' ksichjhguug vers rliiedcnstcr (jc-sichtspuhktc abzuraten von „Unerziehbarenf Jm.-„ n, es sc denn, es handele sich um Schwersclm acltsinnige. kuturnt tcher einen Zögling nicht < fi kauji denselben Zögling ge linden und sein Vertrlfueu Veranlagung.'dehnt sich du >is in die 20er Jahrefaus, Uht r d t l.rziclJhtrkcti imhl lirUeil. * : 1-1 Ii h . v-.ii 111 11• ii 11' i l'.izielier glN< f Beii.itJ -iie|i ml frei» ii I eben ü.ieh Ab-.'rlihill:d« % '1 y.H Ii iiiefil h.ihdi kf>uü<'ii. I rr <hi-se;;ih e tielleii, /in /i il i*a jjiir d.i- «.U\ ierijjr K-'n luiiiM!,, .. III";; lull iini und iii in Iii V e it\\ ii Ii i u u s u e s t 11, gefcifdtr , ein tl .ijcit-s *«fiwlcj;eii. I Jieso tieselz sull es enm. nei und I l.itieiil die ilir<:r-<{eisti^en, uHpirrh liehen lltiidi illt-nhcit n.ich eine ( u faLirdui. nii-inhilit darstellen..•hiI einige Zeit.i i*ei Au va.ilntifi:" /n übersehen. Ts *ei l ier.'nur gaa|*n, wie du- Anslaltiu für! rat eil ^edj neswe^s darf es sieh uiu Strafansta tf n Inn liebe Ileime miissen es sein, mit Lette ycl] die^I r.luen skrli *|i|i.l;fuhlcii. Zu ryt>dttkti\i »eil geführt[uertlen, uüd v<>r äurirlNHg I um ti wissen, das sie auch nach hrer I i, in das I leim wiederkehren riuifefa iind>lii>lH v nun weiden, tjierade bei den /^ir^l'n'slilut i hl.inen hat man ein peritiA'sthe> t latVeten sehw ai;ue testyeslellt, unter_.dcfn TTh' ltetr<4l ic)mn| leiden, und wohci'sie Lieh j euie u audLii». ihe tni sie suryeil, sttillcn. Ni*ch s aueil iMi.Hizielle Itedeiikeii, dein Erkj Ii;dn.se _m -i ii Abel k mute die Scliuffun^ ■ m< ■ ie e> sei .in früher vom.JücT fraueub nies, v w ufdt W erdii uik'-t b4ld »n dis Arheitspr« gm '■ir^^^ ■ ■ ^,s*s. Viele Amenifgcn iiat die Ta^ uig tieb sehen Aibeit £ibracht. al»et[w'ichtijjer al: scheint, ei mir, lall der ^iivelruTwie \ir das hat, nacU sein» n Kräften ai) «1er A Ijeitfür Vt'lks.vuhl-beteiligt zu sein. *Pora Sil » * i ijli^es lirteil ■ < h liüM-ud »i'i. d.dl sie. em:rts|.4(irvs Vor-^.t;^ zu eii.tfiji-ji dei. ' Ksel/^d i ••■ wuif h d iu |iJh,en. Will ieli <ulei siit > der Allj;t ab zui ..V « iii.ml cin"K*J Iii sind. Kei i'ln. I rvmid :t, tu deuei: Arbeii nnisoiugSen <he issiiim stets ll-.'ittnoniiiii' riliiei^eHiJen , ffll Vllb Ilsen «in >clbst r die( * >l>lriit eil •.thw.cVe. n'setzes xnVr irtigrn Hei id yel'-rileit f^ruiMinueu d. : Jlief praktiandere *ri iirluhi (jehäbt i.is (fAVUlltjt e r m a ti li. Die VPah/cn zum ftreußischen LandesverbandjüJtscher Gem'ifmden sind m,( Rücksicht "auf die R* chstuqs- und Landtag's wählen auf den 1. Fehruar 192$ verfegt worden. Bis zürn 31. Dezemher hak jede j titsche Frau Preußens noch die \NlÖglichite '\t, sich in die fityählerhsten einzutragen. In den nächsten Wochen w 'rd *s Pflicht aller jüdischen Freuen Deutschlands sein, sich an den Vorarbeiten fü\r die politischen VPaMen zu beteiligen. ^dtti lieder auf, Sick —j ^hrer Überzeugung entsprechend - für eine ■ »i ärküng-, der Parteien einzu tetzen. die uns Juden ah gleichberechtigte Staatsbürger anerkennen --H-'M-h— alter judischen Fniuen VC^ir rufen alle unsere ■ t'r/nH Zur DeJegiertentagung Alle Ortsgruppen und Vereine, die! sich.dem Jüdischen Frauenbund zugehörig-fühlen, beten, dafür Sorge tu "trage \ daß' möglichst vielen Delirierten c\\k.Teilnahme au. dir ermöglicht wird;. I ' ] Wir müssen auf diesei Tagung nach innen und nach aulJen den Beweis dafür erbrinj Ideen und Kräfte, die vor 21) Jahren die jüdis:hen Frauen zu einem Hund zusammenfügten, tragen werdep.; In dem Augenblick, da die Gründerin des Jüdischen Frauenbundes niederlegt, gilt es durch die Tat zu bekunden, daß wir die Richtung, die sie uns wies, i halten werden. —; In den.lagen der Krisis müssen wir geschlossen Stellung oehnfien zu "die *ns als^üdinncn und d :ütsche Staatsbürgerinnen bewegen Deshalb erscheint volhählw vom tß.^20. November in Ei v/erden gcr Tagung eii. d.ili die i ns weiter- Führeramt unlttirrbar eini :n- Fragen, ih -Deshalb erscheint l\n llet^ieiteii.Vt'f&aiiMuiuiit; ^indv Aiilij^L- ,.uc , j , Annagt' ilo»5/li;iiidir>V I, Der l':di« 'u * i .tu i.luni.l ir «Um MIKeMillliNM-IKA'i'Trii'imni Itt hiliulc!» ikI^i 4r* l'l^.X'rf^iJiiil. . rrjffrimMüitf m Ab>tMMqiv dir it tia^v« mfvl it«»!»!!« IhcniLii trfiir^ Jir^pn *th|in n f e \ i:i : II 431 dl' * Il3 ri$i idjlur Sur^v tÜMn,|dilt ii. iU-i.li. des IJüct. rraucni e^.mdt ucrdi-ui iin^l m/*t in die riiHclinndf'ndcii iTa^i^' Ki t.in.1 dort spirclii1». I „*r i I i ^-ln-r I fzrßirt. tk'tn «it trfrmtft ii iHkr rhud dlU jui ie in. Vc* f rjiieiihiu il [ nt>1 de thatutluu-,' /ii trcleii W'r tWlMfU di laucnv cieuie >t-i/lielu HtBM*itii!Wii det 'vielen M-iiijclj" iiikI "^VHahr-ir bei Äd«ipTiui4 \*m eiwiikt-ii. iLimciittii Ii lite>. VeM^^rfir >n ehelulK d.iluil^eli i leichtern Sljinfewt'eis<fr .ml f irhnd vn Cj ri*in|ai *ff|>c-se*'/ln.iicii Vertnttei des Km k nid ut' uJ. <u Fß. du, linmt iJeni um eine jjf- 1 abpekiu/ftt* I etiiiit u km tpiittn diüeti -. [•JHtra^'nh: u t iriM «Iii

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