Kokhve Yitsḥaḳ
- Journal
- Kokhve Yitsḥaḳ
- Volume
- 22 (1868)
- Issue
- 35 (1868)
- Date
- 1868-01-01
- Page
- [Seite] (sequence 101)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
- journal issue
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Unlängst erschienen: r HISTOIIIA I)E 1UTI HEBIIAICI, et osservauza de gl’ Hebrei di questi tempi. Di Leoa Modena l 4*bi Hebreo da Venetia. Tradotto nella lingua ebraica da Salomone JRiUbin, C0n molte e diverse Note. «לה ערוך לטיהי־י יהודה י ארי!) ססודינח «!"ל Sy חוקי היהזדים ומנהגי חייהם, אשר העתיק של10' ר׳א בי ן מלשזן איטלקית עם הערות רבות ושונות, ובסוף, הספר תכאנה rP1 והארות מאת הרב החכם הבולל מוהר״י אהד? יעללינעק רב ומגיד מישרים בול^ו, So eben erscheint: Spinoza und Maimonides, *in psychologisch-philosophisches Antitheton, von Salomo Rubin, Doctor der Philosophie. Und nächstens erscheint:?as Buch der Jubiläen, »der: Die kleine Genesis, ׳() vocalisirtem biblisch-hebräischem Texte, mit einer ausführlichen i n l e i t u n g und erläuternden Noten von Salomo Rubin, >0ctor der Philosophie; nebst einer literarhistorischen und kritischv theologischen Beleuchtung von Dr. A. Jeüiliek. ספר היובלים ה««גה "ליש בראשית זוטרתא והי» םעי!משלת תורת לספי בראשית הושב למקורו העברי עם 1bö" גדול ורהב ידים על הספרים הגנוזים בכלל, ועל הספר הנוכחי בפרט, ועם חעי'ו! מאירות, ומבארות כשולי הלוחות, מאת שלמה ראבין. ולפני הספר מתהלך ברי1*, מבוא אשכנזי הולך ומאיר ומעיר על ענינים יקרים ונכבדים מאת אהרן יעל ל יג רב ומגיד מישרים בוויען, Herr Dr. :>! »bin hat als einer unserer gediegensten Mitmbeiter, wie durch rerc wcrthvolle Leistungen im Gebiete der ebräischen Literatur sich bereits einen stilvollen Stamen gemacht, und hat ihm, in anerkennender Würdigung seines schönen MkenS, so eben die kb». ünivcrfltät zu Breslau das Doetor-Diplom zuzuerkennen bewogen gefuttdcn Alse Herr Dr S. Rubin bietet hier e!» neues ÖpuS, ve» ^stielst welchem ihm das Verdienst vindieirt werden must, eine, vielen sprechenden tveisgründen zufvlge, ursprünglich dem Boden der heiligen Spracht entkeimte bc> teure Schrlftpflanze, wieder auf den, heimatlichen JdiomSgebietc eingebürgert zu tu. Was die Arbeit selbst betrifft, so trügt sic da« Gepräge der bisherigen treff-!» Leistungen des Verfassers, und erlaube» wir »n« auf das interessante Buch, da« , a ld deutsch edirte, im Voraus empfehlend aufmerksam zu machen. Stern. ^aadja's Arabischer Midrasch zu deu Zehn Geboten." '^rausgegebcn, in's Ebräische übertragen von W. Eisetlstädter, Doctorand der Philosophie. Nebst dem anerkcnnungswürdigcn Verdienste, eine selten gew,rde»e Schrift des ithmten Saadja de» Freunden orientalischer Literatur zugänglich gemacht zu haben, der tüchtige llebersetzcr hiermit zugleich eine vollgültig sprechende Probe seine» j^ienstcisteS und seiner ctfolgrciche» Strebsamkeit rve dem Forum der Oeffentlichkeit Pelegt. Wenn nun das Werk auch noch nicht den Meister lobt, so bietet e« für ״P gelehrten Jünger des Wissens eine um so begründetere Garantie der Hoffnung, dast ״P in Bezug auf ihn, als geweihten Priester, zur Erwartung schöner und gediegener jungen berechtiget, »nd Ntfen wir ihm gerne ein innige« ״Glückauf!" zu. Stern.