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Kokhve Yitsḥaḳ · 1852-01-01 · 17 (1852) · p. Seite 12

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Kokhve Yitsḥaḳ
Volume
7 (1852)
Issue
17 (1852)
Date
1852-01-01
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
Hebrew, German
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12. So wird einstimm'gen Rufe» denn von allen Getreuen Dir'die Huldigung gebracht, Und sämmtlich ringen nach dem Wohlgefallen De» Herrschers sie, der schirmend für sie wacht. Im Festesschmuck seh'n alle wir sie wallen, Gelichtet taghell ist die düstre Nacht! » Als ein Symbol, daß in der Strahlen Prangen, In Dir — die Heilessonne aufgegangen. 13. Denn stets bleibt Dir Pannonia ergeben, Preßburg, die Krönungsstadt, Dir kindlich treu; Stets bringt sie Gut und Blut und Geist und Leben Dir, als der Demuth fromme Opferweih';; Stets bleibt es seiner Biedern Nuhmesstreben, Zu -fordern Deines Throne» Heil auf's Neu' — Und stets, wie heut', wird noch in späte» Tagen, Ihr Herz in Lieb' und Treue für Dich schlagen. --- 14. Uud ringen,so auf Deinen Ruhmespfaden, Gebeugten Hauptes, Völker ohne Zahl, Nach einer einz'gen Perle Deiner Gnaden, Nach eines Huldblicks heilverklärtem Strahl; Und ringen, Dir zu nahen Myriaden, Als ihrer Ehrfurcht höchstem Ideal — Was kann, als Opferweih', Jeschurun bieten? WaS Jakob, ach, der Rest der Völkermythen? — 15. Was beut Jeschurun Dir? Dem voll Erbarmen Du reichtest der, Befreiung Heilspokal! Das liebreich Du mit offnen Vaterarmen Hast ausgenommen in der Kinder Zahl; Das nun sich sonnen, zum Medeih'n erwärmen Kann, in des gleichen Menschenrechtes Strahl, Daß es gleich Allen, Dir bewährt an Treue,, Des HeimathsegenS kindlich sich erfreue? 11>. WaS beut Jeschurun Dir? Dem Du gelichtet Den Horizont dech.FebenS und der Welt, Daß seinen Blick'rS frei empor nun richtet, Im R e ch t all Deinen Lieben gleichgestellt? Was beut Dir I a k o b?- Zwiefach Dir verpflichtet, Das ihm der Gnade ThaueSperle fällt; Daß in der Sonne Deiner Vatermilde, Ihm Heil nun sprießt, auf heimischem Gefielde? — i

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