Bikkūrē hā-'ittīm
- Journal
- Bikkūrē hā-'ittīm
- Volume
- 1824 - תקפ״ה
- Date
- 1824-01-01
- Page
- Seite 44 (sequence 206)
- Language
- Hebrew, German
- Belongs to
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S4 < 44 ) Verderben komme über die ganze Erde! habe ich vom Gott Zebaoth vernommen. 23. O, gönnet mir euer Ohr! hört meine Stimme! merkt auf! Hort meine Rede! 21. Wer'auszusäen pflügt, wird er den ganzen Tag n»r pflügen? seinen Acker nur umwühlen und furchen? — 25. Gewiß wird er, hat die Oberfläche er geegget, hier auSstxeuen Kümmel, dort Wicken auswerfen, Weihen abgemessen anbauen , die Gerste ambczeichneten Ort, an den begränzten Platz den Dinkel. 26. Auf diese Weise züchtigt Gott, zu belehren (zu fruchten) — 27. So wird auch mit dem Dreschwagen der Kümmel nicht gedroschen, über Wicken nicht deö Wagens Nad gewalzt: mit dem Stabe nur wird Kümmel quSgcschlagen, Wicken nur mit dem Flegel. 28. Getreide sollte stark gedrückt werden, er drischt cS aber nicht fort und fort; ja, einst zertrümmert er gar das Wagenrad, das Gespann wird es nicht mehr drücken. 2y. Auch diese Zusicherung kommt von dem Ewigen Zebaoth: wunderbar im Nathschlusse, in der Vollendung groß!