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Verwaltungsblatt des Preußischen Landesverbandes Jüdischer Gemeinden · 1925-01-21 · 1 (21.1.1925) · p. Seite 9

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Journal
Verwaltungsblatt des Preußischen Landesverbandes Jüdischer Gemeinden
Volume
3 (1925)
Issue
1 (21.1.1925)
Date
1925-01-21
Page
Seite 9 (sequence 9)
Language
German
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I Di« Uutervertrilung -er auf dir verbundenen WahlvorschUtge entfallenen Sitze ergab das folgende Resultat: 1 Bezeichnung des Wahlqorfch'ag» 2 Gesamstimmenzahl des Wahlvorschlag» Teilung der 0 2 | 3 3 4esami stimmen; 4 I 5 ahl durch R E. W. i . 1’ i'. ' Danach entfielen auf: 1 2 3 Bezeichnung de» Angabe der Zahl der Wahlvoi schlag» HSchftzahlen Abgeordnetensitze ' (Nicht zutreffenden fallzu streichen.) IV. Berechnnng der Plus» und Minus-Stimme». Die Zahl der in dem Wahlkreis insgesamt abgegebenen gültigen Stimmen beläuft fich auf.. die Zahl der auf den Wahlkreis entfallenden Mandate auf. Demzufolge beträgt die Zahl der in dem Wahlkreise zur Erlangung eines Mandats durchschnittlich erforderlichen gültigen Stimmer V. KeftfteLuug der SewsthUe». Nach der Reihenfolge der Benennungen auf den KretSwahlvorschlägen sind hiernach gewählt: Bom SreiSwahlvorschlage Nr.l. . 2...... 8...„....' 4... vom AretSwahlvorschlage Nr.. 1. 2..”. _ 8......... 4... vom SreiSwahlvorschlage Nr. ...... 1... 2.. 8.. 4....'.. ufw. VL verküuduug deS WahlergeduisieS. Der SreiSwahlletter verkündete: 1. die Zahlen der auf die einzelnen SreiSwahlvorfchläge entfallenen gültigen Stimmen, 2. die Namen der Gewählten, 8. die Zahl der fich ergebenden Plu»- und MtnuSsttmmen. Während der ganzen Verhandlung stand der Raunt, in dem die Versammlung stattfand, dem Autrttt der Wähler offen. Gegenwärtig« Verhandlung wurde vorgelesen, von dem KreiSwahlleiter, den Beisitzern, und dem Schriftführer genehmigt und unterschrieben. ,c _ Der KretSwahlletter: Die Beisitzer: Der Schriftführer: Auf Grund dieser Durchschnittszahl ergibt sich die folgende Berechnung der Plus- und* MinuS-Stimmen: 2 1 -«ZF n K 1 §SS "«■SS v £ c O .otr « c po L -LS-»-« bSä.® 5 "3 2 aA^cbb5 o g 3 V«, w COe^A <3><3h* «e| Jf u S Ü If B — 3 “ § » E « ß 18 2® B ^«°53c &b 2 ü § Äs** 3 *2 5» 5 VI*- SO Ci s ß «äS 3 L «ßo5si soS*g •SbS.S £ JSSiS® ■ ' 3. Nachtrag zum Verzeichnis der dem Landesverbands angehörigen Gemeinden, geordnet nach Provinzen und Regierungs- Bezirken! s. Norbert Pro». Hannover Reg-Bez. Hannover 1. Syke Reg.-Bez. HildeShetm 1. Gronau Pro». Westfale» Reg.-Bez. Münster 1. Sorst-Emfcher 2. Dorste« 8. Bottrop-Osterfeld 4. Buer Reg^ve». Minden 1. Haaren! Reg.-Bez. ArnSbera 1. Altena 2. Dorstfeld Pr»,. veffe«»Naffa» Ro».-B«z. Kassel 1. BeisefSrtb 8. Meimbressen 4. Fistbborn Rea.-Bez. Wiesbaden 1. Cam be ra 2. Klacht sUirterlabnfteins Rhei«»r»»i»z Reg^Bez. Koblenz 1. Hennweiler > R«g.»Bez. Köln 1. Mondo rl 2L RoSbach l«ie«) Reg.^vez. Trier 1. Gerolstein L. Benzig-Saarbura Reg.»Bez. Aachen 1. Würselen 2. Geileiükirche» ») Beispiel: Vbgegeben find insgesamt SV00 gültiM-glimmen. Lu vergeben find sechs St»«. Durchschnittlich stnd demnach für einen St» erforderlich 588'/, «timcken. Lift« A bat drei Mandat» erhalten. hätte somit auszubrtngen 8X683'/» Stimmen — 1750 Stimmen. Sie hat nur erhallen 1500 Stimmen, also »«Niger 260 Summen, mithin Ergebnis: 260 MtnuS-SUaunen. __ „„„ Lisi, B hat zwei Mandate erhalten, hätte auszubrtngen 2X588'/« — 1066 Stimmen, har nur aufgebracht >100 Stimmen also wentger 33'/, klimmen, mithin Ergebnis: 83V« Minus-Stimmen. ... . . ütfte C hat ein Mandat erhalten, hätte ouszutrtngea 588'/,, hat tatsächlich, erhalten MO Stimmen, sol^ichmejr 816V» Stimmen, mithin Ergebnis: 816'/, «tu». Rach tz 38 ber Wahlordnung ist in jedem wahllreiS auf «ran» der insgesamt abgegebenen gütigen klimmen einerseits und der gabt der auf den Wähltet« entfallenden Mandat« andererseits von dem »reiSwahlauSschu» festzustellen, auf »«»tele der abgegebenen gültigen Stimmen durchschnittlich in de« «reise ei» Mandat entfällt. Danach ist sestzustellen, wiedtele Stimmen mehr oder weaiger al» er nach der sestgestellten Durchschnitts,iss« für di« ihm ^gesprochenen Sitz« auszubringen gehabt hätte, twi «Sichldorschlaa tatsächlich erhalten Hot (Plu». oder MtnuSsttmmen). Dt« in Mbem wahUret» sich ergebenden PluS- oder MinuS-Stimmen werden dem LaadeSwahlvorschla, angerechnet-)

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