Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 159 (sequence 161)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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111 unabweisbare Erfahrung, di« enter« als religiöses Postulat“1M). Jene« ״Uebrige״, dem H’bPg nur eine ״sagenbliektiche Gehaag“ will sukommen lassen, bildet eben zu grossen Theil de« Boche«, «1c des« man e« •0 leicht- «eg negiren könnte and die wenigen letzten Vene «ind so schwach, des Alle« zu überwinden“; nunel wenn man bedenkt, dass es mit ihrer Verständlichkeit ebenfalls sieht sehr weit btt ist, den ihre Zugehörig• keit nun Buche von Männern wie D öd erlern, Berthold, Krochmal, Knobel und Grits bestritten wird, •0 wird min einseben, wie es nicht rethsam ist, daraufhin allein den Zweck des guaso Baohes bestimmen tu wollen. Aach nach Hengs tenberg war die Schrift zur Erpsbming und nun Trost Ar ein bestimmtes Geschlecht geschaffen. Der Verfasser habe sich sur Aufgabe gestellt, das von der Perwrhenrschaß bedrängte Israel m trösten und au ermuntern, ihm Math nun Ertragen der harten Gegenwart, Hoffnung auf eine bessere Znkunft einzuflöwen, besonders diejenigen, welche nach der geschwundenen Herrlichkeit der Salomonischen Zeit mit ▼erzehrender Sehnsucht zurückblickten, zu beruh!• gen, überhaupt dem Volke Alles das zu bieten, was es iu seinem Heile nöthig hatte. Nur wäre es zu jener Zeit gefährlich gewesen, mit der Sprache frei heraussutrehm, der persische Zwingherr — denn m die letzte Zeit der Perserhemchaft ▼ersetzte er die Abfusung des Buches — hätte Überall Spionp und Aufpasser aufgestellt, die jedes ah$ufriedene Wort יי*) OsUar1■ Protsgomtta sar Thsol. d. AT, StaUg,!(Mi, p- 90.