Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Band VIII (1871)
- Issue
- Viertes Heft. (1872)
- Date
- 1872-01-01
- Page
- Seite 146 (sequence 148)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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-146alten Autorität wiederherstelle und •0 das Reich vor jener Katastrophe bewahre, an deren Möglichkeit dentale kein Zweifel mehr obwalten konnte. Und von AU’ dem fand sich in Rebtbe&m blotwenig. Hatte es Salomo auch nur mm Heil eilige* sehen, musste er es doch als ein grosses Unglück betrachten für das Reich, wie für seine Dynastie. ״Warum er ihn nicht תסז der Thronfolge aasgeschios* 8en“? Wenn man bedenkt, dass seine Regier&ngs• Unfähigkeit erst nach dem Regierungsantritt in ▼ollem lichte sich zeigen konnte; so wird man es nicht unbegreiflich finden, wie die väterliche Liebe, welche immer nur durch ein VerkleinerungsgUi die Hinge) der Kinder zu sehen gewohnt ist, es nicht über sich gewinnen konnte, dem eigenen Sohne solche Schmach anzuthun. Uebrigens, wer könnte bei den nur iusseret spärlich fliessenden Geschichtsquellen mit Bestimramtheit behaupten, dass nicht wiohtige Nebeuumstlnde es waren, die einen solchen Entschluss nicht aufkommen Hessen oder dessen Realisinnig verhinderten. Und haben nicht schon manche Regenten, die aus welchem Grunde immer, einen derartigen Plan zu ihren sehn• liebsten Wünschen zählten, denselben wegen Hin der• nisse aufgeben müssen, die man ihnen von verschiedenen Beiten entgegensetzte? Bemerkenswerth ist, dass, während Salomo schon als sehr junger Kronprinz eine Art Hitregentschaft führte, wir Rehabeam mit keiner solchen Würde bekleidet sehen, dass ferner die feierliche Krönung, durch welche der Entere noch bei Lebseiieo des Königs Dtvid zum Könige suagerufen worden, bei Letalerem gänzlich auifiel. A