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Jeschurun · 1871-01-01 · Siebenter Jahrgang (1871) · p. Seite 47

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Journal
Jeschurun
Volume
Siebenter Jahrgang (1871)
Date
1871-01-01
Page
Seite 47 (sequence 50)
Language
Hebrew
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-47- Gleichzeitig mase barferkt werden, du» diejenigen, welche gründliche imotam der r»bbiais4Aea Liieretar bcsitsen, and denen •elUteäcbwe Motive fra&d sind, gewias nicht in da« so lacht hingevorfeae Unheil finrtüamon, d«|t Sabbatei Koben seine grosse Geisteskraft vergsodate. nmSplnngeweb Aden aafculüsen and wieder »asamtnenzusetzen, dass er neue Bemerkungen zu alten Schrullen machte. Wer auf dem grossen, weiten Meer des Talmud das Roder in fahren versteht, wird — wean-Um nicht leichtsinnige sondern der Ernst der Wissenschaft leitet — deowohWtltigen1änfluse,den Sabbatai auf die' Heltch* an »geübt, nur dankbar anerkennen, Denn er lehrte an»*ichaff denken nnd richtig entscheiden. FürtSfchtfertige Halb wisse r werden über die Geistesheiden wegwerfend urtheilen. IV. Za dem Artikel עיגול (hebr. Abth. S. 1) verweist der Veit (Dr. N. Prüll) nachtriglich auf Aruch l. v. מל and auf ftsala Berlin's ״Additament»“ (סמרכץ .pttbtfi) (Tritt“B*od XI. 1164) and Lefrank (ibid. 264) «in and die• selbe Person sei,'was Grilt aas dieaer Zeitecamt Jntrrg. V, d. Abth. S. 173 wissen konnte. Senkel (nicht Slckel) statt 1835 (vgl. ibid. S. 172) nicht wie Grits (4. a. 00 miUheHi -4 18». — Andere Ausstellungen aa Band XI. halten wit jetzt dicht für -geeignet. Soviel nur wollen wir bemerken, dass ans mahreiw lacomfcibeita• des Style• anfallend sind, und dass es unsAefremdat, dass dla Mftaaar Samson Bloch, Jakob Bo• dek, Eabb. Hirsch Chajes, Tobias Feder and Abraharn Sohn (Pred. iu Lemberg]■ die doch nicht sn den Lebenden gehören and die vor 1840BedeutendesgeleistetQedenfills mehr, als Kalkes, der nur «d sogenannter ׳״'«!CG war) ganz igaorirt sind. Uebrigens will uns die all tn zarte Rücksicht and die all an grosse Aengsdichkeit bei Beintheüung lebendef Perzone□ von geschichtlicher Tragweite (vgl. Vorwort VI) nicht tosagen, da die Oeschichte, die doch im Dienste der Wahrheit steht, nie aad nimmer sabjeetiv sein darf. Dem »nbiectiven Historiker aber werden Sympathie and Antipathie aueft bei Beurteilung verstorbener Personen (besonders, wenn jene im“ Lebe» in irgend einer Bedehung inm Schriftsteller standen) stets den Griffel Ähren and die Farben mischen, wogegen der Rechnnngsabechluss, den der Tod vollaieht, and die rerspeetive der seitlichen Entfernmg keine Heilmittel sind. ' t.

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