Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Siebenter Jahrgang (1871)
- Date
- 1871-01-01
- Page
- Seite 29 (sequence 34)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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Am»«' dem SattH■! h&tte E. Jfar noch einen Qohn, Namen». J*1m Mmckum} fer ein Schwiegersohn;des Samuel Koideuomtr uadjRahbt zn SatkUekuw in lithaoea war, von dem noch eine Approbation u dem W erküT^Vti rpn de! Jekutiä Kaufmmuu Koken, Schwiegersohne» des Ahr. AMt Gurnkmcr, datirt Tom 7. Ckeickü/m* 1693, sich befindet; endlich hatte er eine Tochter (die Großmutter von dem berühmten Bahbi Mär Eitentisdt (rN O^rw)].' Genannter Mär k*• Kokett «v ein Schüler dee gleichnamigen Meir aas LMn, and erfreute sich der allgemeinen Achtung »einer Coüegeo, wobei er auch mit den grtoten rabbmjfcben Capacitttea »einer Zeit, wie mit R. Joteko Henkel A Jotef and R, Mot. fKilttm (ppns npbn b») a. a. m., in Correspondeni »tand. Seinen Jugendunterricht genoss SakkuUi bei eeioem Vater, dem er auch seine gründlichen Kenntnis»« iw Talmud und /*««tön (Deciaarea) n verdanken . hatte. Und in der Tbat schützte er auoh in der Folge da» gcone Wiesen am״«• Vaters »ehr hoch; indem 6? bei Bebandlung schwieriger Uednonen »ehr oft dessen Keinudfc s^Rathe 10g, und manchmal tob deren Wahrheit so durchdrungen war, dass er mit Begeisterung die Phrase p-er־ er**!׳‘! (er verdient geküsst au werfe*) ausruft. % Seinem Btesengewte mehr Nahruagwtotf 1u reichen, schickte Um der Vater auf die /*schilt (Hocbschnk!) s#ch Tiktin, nm-n den Ffiaaen de• grossen Rabbi Jotcka Hetckel k. Jotef seine theologischen Stadien so vollenden *). ') Anck war B. ali Rabh. in Latin •dn Lab rer; betde •Urfaea ta «tu•■, Jahre (M46) an der Iptdrmie (»gl. Ahkaag u ^S<h«Ut Jebtfda“}•