Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- Heft 1-2. (1865)
- Date
- 1865-01-01
- Page
- Seite 42 (sequence 44)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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P י die Menschen im Frieden unter dem Wiinßock nnd.dem JagreBaume sitzen und die Erde »oll |eiä wirb »an der ittmiUm& Öottt{, »je die Meere voll find »an Wasser. Lad Koch Hiob mihi uni in die Geheimnisse der Lnsehüag und der»göiliichen Gerechiigleü ei». Dir pinchtnolien Bilder des Enlhnsrastin Elihu, die majcstiltische Hali-Erscheinnng, de icßrin auch nufere Phanlafie noch, und wir sollen dem Pichte! gmi, »emt et uns!« EinbiidnugSlraii an die User de» Sil« versetzt. Und baiauj wird ult» dar Lied, der Lieder dargehair», um unsere ansgeregteuSinn« zu brschwichtigenft)׳, den», wie auch Eichbarn richtig bemerkt. da« Lied der Atdrr^igl in den habräischen Bibeln unmittelbar ans da« ׳Buch Hiob, und Eichhorn glaubt darin di« Abfichi I» erkennen, den Kontrast, der Wischen beiden Dichtungen herrscht, recht heivortreten i» lassen. Hier entwich«» fich rar unserkU^ Blichen ein Hirten-Drama mit seine» Wi befischen stlalnrsceneo! der Echiser und seine Schäferin malen nn« die Liebe mit allen ihren Freuden undLeiden: ,Zch beschwöre euch, o Töchter zernsalemi, brr den Hinditmen und den Katzeste״ dieser Srsilde, erregt die Liede . nicht, «eilt fit nicht, bevor e« an der AeiiA. Ei iß ' hie Slnth de« Feuer», eine göttttche Flamme, «eiche nicht Weben und Liröme wurde» oerlöichen linnen!" Bald darauf finden wir den Echwaneugesimg de« hebräischen Bolle«: ״Me« Hai seine Zeit, und seine Zei! ist jedem Dinge rmier dem Himmel angewiesen. iiieUeit der kitelleiien, rnst der Prediger, Alle« ist EiteUeitl" Die ganjeBibel endlich ist «ine graste Epopöe, deren Helden Soli »nd sein Ball find. ״Al» Israel jung war, liebte ich e«, an» Segyplen habe ich meinen Lohn detuten/' so spricht Voll durch den Wund de« Propheten Hosen. Wir sehen diesen Sohn, heranwachsen; in den Tagen de« Vlärle« Hai er seinen Pater nicht erleyne» 1‘ I