Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 12 (1935)
- Issue
- 23 (15.12.1935)
- Date
- 1935-12-15
- Page
- [Seite] (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 23 Dresl iu!er Jüdisches G e melnb blatt 13 holen, doch erhöhte Dar Kochha ohne daß Reihe gegen die gute rechte Verteidiger Lopatka ü! kam. durch Mittelstürmer 2iresl<jucr Verteidig terragtc, zu einen u^id halbrechts, una, in dem der wüteten Erfolg >! Dul. di vo Jüdifdjec Sdjaimnweveitt 'Bceslau <k Geschäftsstelle: 6. Blumenthal, Friedrich-Wilh. l Telefon: 545 72 — Postscheckkosito: 34802. Vereinsabend: Jeden Tonnerstag von 20^—21 Hallen des Breslauer Hallenbades. — Lonb Dienstag ab 17 UKr. 1. Der schöne Verlauf unseres Schwimmscstes dah wir untek zahlreicher Betei igung auswürtic durchiühre» konnten, ist dem Fachamtslciter für Reichsausschuß jüdischer Sportvcriändc Anlah, für artige Wettkämpfe'öfters austrag:n zu lassen. 2. Ab 1. Dezember findet am Mittwoch, 20. der Frauenballe des Hallen-Schnummbabcs Sch statt, der in der Hauptsache dem Training gcwibin am Schwarzen Brett im Haller bade. Der Sch Donnerstag bleibt hiervon unbcrihrt. 3. Rach dem wohlgelungcn'en Schwimmsest g ruhen aus dem bisher Erreichten, wir wollen uns v die Leistungen immer mehr zu steigern und auch den genossen unserer schönen Schwimmsachc zuzusühren. TTlaftabiiSeminat in Cebnitg Vor kurzem fand in L e h ili i 1) bei Dcrl Makkabi-Scminar statt. Vom ersten Moment an konnte man feststcllcn, geistigen?diveau der Mäkkabi bckitc steht. Immlr licht er sein Programm, ebenbürtig neben die Tör: > U! m-jStiJ. 89, Uhr in beiden rtraining: Jeden m er Sch! die November, Mannschaften wsmmcn im Zukunst deridt clmiel lchtp auch eine gv Pcrsör l t o f, 3 Diese v wie schastlich schichte in der aber lebten. Schabst Rose' Weibe D(r wünsch der n. ie geistige (Schulung seiner Mitglieder z»l stellen. Cs wurden ohe Anzahl »on Arbeitsgemeinschaften'durchgesührt. für die sich ichkciten w c Dr. Friedcnthal, Dr.» Ra bau, Tschcr - raub, Ro >ert W e l t s ch u. a. zur Verfügung gestellt hatten, llrbeitsgeme nschasten befahtcn sich teils mit aktuellen Themen, Araberfra ze und den Fragen der Kwuzah, teils mit Wirten und g:schichtlichcir Gegenständen, z. 23. zionistische Gelbe British Empire, der wirtschaftlichen Lage der Juden Galuth und der Geschickte der Fonds. Das Eindrudsvollste ar, die enge Gemeinschaft, in der die Makkabim in Lebnitz Das Gefühl engster Verbundenheit gab namentlich einem Oncg atb düs Gepräge, der durch hie Anwesenheit Dr. Egon n b c r g s, eines Mitarbeiters Theodor Hcrzls, besondere crbiclt. s Seminar bedeutete einen vollen. Erfolg und man darf nur 21.£5 Ubr in chinsmbetri eb ist. Näheres nbetricb am :n, daß in 5:ürze eine ähnliche Veranstaltung stattsindct. Vreo/auer Tcuven*7hidet*$lub <k. V. chäftSstelle: Harrg Ehrenberg, MatthiaSstr. 18, Telefon <5508 (s kein Aushr bcmüben, n Glaubens. das e r st e in auf; ri rltzche Schulung ., welch hohem mckst verwirk. Ges. > Kl wi« Wi! den 30 Winteki 600 Ri. Crf monate Zeichen gliedere Sip für D Ar s. Schwei c>. nbabende: 91 lontag und Sonntag. Training, Ausbildung soverabrebete r hatten rnscre Mitglieder und Gönner für Sonnabend, November zu einem Gcsellschastsäbcnd zu Gunsten der Iüd. Hilfe eingeloden. Der Jüdischen Winterhilfe konnten wir über >fark absühren. rculickerwei c ist die Beteiligung an den in den Winterstattsindci den Gnmnastikstunden reckt rege und dies ein dafür, welch allgemeinen Anklang dieselben bei den Mitgesunden haben. ' ' finden wie folgt statt: Zcdcn Montag von 7.30—8.15 men; jede > Montag von 8.15—9 Uhr für Herren, chliehcnd Stammtisch im Restaurant Schwarz (Gambrinus), mitzcr Stad grabchi. en ein Der ^ülget fftiedfyof als <8efcf)icf)t8qi\e Von Rabbiner Bernhard Brilling, A In aller Stille ist in diesem Jahre eine Arbeit die die Familiensorschung fördern und die Geschickes die Juden Oberschlesiens scbr erleichtern wird. Breslauer Ortsgruppe der Gesellschaft für sorschung, sowie mit tatkräftiger finanzieller Unter t samtarchivs der Juden in Deutsch! md, das in dies. 30jährigcs Bestehen zurückbliclen kann, und der jüdische Familiensorschung gelang :s im Sommer gehegten Wunsch aller an Ober sch icsjcn intcreffiert^i milienforscher zu erfüllen und den Zülzer Friedhof samkeit zu entreißen. Nickt unerwähnt bleiben auch die sinanMp. seitens einzelner Personen, von denen besonders ' ku s-Reustadt genannt sei, sowie die finanzielle Unt des Provinziaivcrbandcs der oberichlestscken Synai und seines in dieser Beziehung besonders tatkrästs Mitgliedes Georg Wiener- Oppeln. Aus Kosten wurde als Vorarbeit die Numerierung sämtlicher geführt, wobei sich ergab, dah derer Zahl 997 betrüb reit sind es weit über 1000, da zahlreiche Steine D enthalten.) Die Arbeit der Grab itcinausnahme tle Breslau Rabbir. Versähe atskalrdidat rs dieser vollendet worden, sckreibung über f Initiative der ischa Familienützung des Gewähr auf sein Gesellschaft für I»., den langn jüdischen Faseiner Schweiget e Unterstützung r Hans P i n - >rstützung seitens. ogcn-Gemeindcn gen Vorstandsffiese^ Verbandes Grabsteine durch- (In Wirklich. )ppel-Grabmälcr wst wurde von seil Dip Copien Vcrwe. flüchtig neuen, interefft Dep 1687; angescb lände Zeit größte aus die ein ihre g ersichtli. Holz, gcwordi selbst ' denkmal. cs heut. Grabdc! i bis nen I e h u r. genannt 1/50 sind dem Fahrten täglich F a b e r unter Anweisung und Leitung des Zeilen durchgesührt. H. Crgebniss. dieser Arbeit liegen in den 997 wörtlichen der Grabinschriften vor, deren richtige Ausschöpfung und ung erst ir späterer Zeit erfolgen kann. Aber schon beim stn Durchseh. n dieser Grabinschriften ergibt sich eine Menge nicht nur f. miliengeschichtlich, sondern auch kulturhistorisch nten Materials. älteste bisher feststellbare Grabstein stammt aus dem Jahre ist der St. in des am 6. Tcbct 5448 (1687/88) verstorbenen, ~ " >a Löb den Tanckum Mein st er Friednach dem Ort.Friedland bei Zülz. Aus der nur wenige, vereinzelte Grabsteine erhalten. Der Teil der Grabsteine stammt aus"dcr.H Hälfte des 18. und r 19. Jahrhundert. Bis zum.Jahre 1812 bilden, diese Steine jigc urkundliche Quelle für die Sterbedatcn, woher sich auch!k>he Wichtigleit erklärt. Wie aus zahlreichen Grabinschriften h. bestand ein großer Teil der Grabdenkmäler früher aus Nur für ein:n Teil von ihnen wurden von den wohlhabend ^nen Nachkommen (die fick gewöhnlich aus den Grabsteinen machen) in späterer Zeit dauerhaitcre Ersatzn errichtet. Alle übrigen verschwanden, so daß stolz namhaft er aus Stei lkmäler des kein einziges Holzdenkmal in Zülz mcbr gibt. (Die hölzernen alten Friedhofs von Städicl befinden sich, so- Seit Jahrzehnt. m.Führung d.Haush. sow-Krankenpfl. vertraut, i. all. Haus- ",°L"suchtR«.Slellung möglichst bei einzeln. Herrn od.Dame. Pa. Zeugnisse u. Empfehlung, stehen zur Verfügung. Offert, unt. O. S. 428 an Annoncen -Ollendorff, Breslau I. Gut empfohlenes besseres Fräulein (vielseitig, sneht Wirkungskreis 1. Hsush da sehr bewand.) b eins. Osmtfod. Herrn e vt. frauenl. Hauah. Arbeitafreud. u. unbedingt vertmuenawürd. Nebenbei Mithilfe 1. <iesch, Büro od. Praxis. Zuschrift, o. G T1191 a. 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