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Breslauer jüdisches Gemeindeblatt · 1935-11-15 · 21 (15.11.1935) · p. [Seite]

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Journal
Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
Volume
12 (1935)
Issue
21 (15.11.1935)
Date
1935-11-15
Page
[Seite] (sequence 7)
Language
German
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Nr. 21 Brest arer SüdIsch es Gemeindet att lei Zrage aus: kann die Vergangenheit uns Anttvort unserer Zeit geben? Die Geschichte könne nicbt lröst werte»: der Vlick aui die gesckicßtliche Entwicklung Quellen zurückzusinden und demütig zu fei». DerGerstmannsche Zrauenchor veranstaltet gldieieni Winter eine» ,.Volkslierer-Abend" unter??utd h e n n i g. Wäbrcnd dep Chor deutsche au» die Zrage und nicbt untre uns, zu den K. Lcbw. R >l $veitag=fibenAfeiet des TteligioS’Cibei, hielt der Zkeligiös-Liberale diesjährige .rreitag-Aberds Am I.?covember Leningloge seine erste Winter ah. die von nun ab w stattsinden wird.?kach einer Vegrüßung der den Wocbenabicbnitt und vollzog esten begann. Als Vertreter des Dr. o i e n stein das Wort der Freitag-Abendseiern gerade mit allen versügbare» Mitteln jüdischen fugend der Weg in di so müsse ebenso sür die.' die ist immer engerer seelischer Zusammenschluß hergestcllt w gäbe, zu deren Lösung der Zscliciös-Liberale Deren samen Weibe der ^rcitag-Abendc beizutragen skictte sinanzielle» Schwierigkeiten wiednum sehr große s^igji. hochintercsiant berichtete daraus Zrau Grete soeben beendete Tleise nach Persien und erzählte vcln en in Teheran, dcn . Zrau Grete Via dem Datum des Ein eder regelmäßig >», 50 Gäste sprach Sici das Kiddusch, w >r Vorstandes ergriss rjnd erläuterte de» in jetziger Zeit, der in alle Well ■ neue Heimat gce der alten heim» t W:n c w:t erlebten Hobe» jüdische» Zeiertag den religiösen Gebräuchen, dem erst seit 10 Zähren äu u. a. Z»m Schluß ttug ^rrl. Lc>ttc Glaser, begle Lander eindrucksvoll einige jüdische Lieder vor. Der Abend war allen Gäste» eine würdige Zrsitji die den 'Anwesenden eine dauern! e Erinnerung sein A b Der Tkeligiös-liberale Vereist der Lynagogengqm Wir iverden jetzt ab 15.?covembcir die srrcitag wieder allivöchentlich,stattsinden lgsse». Da zu unsercjr Meldungen zu diesen Zcicrn so za an Mrum allen Gesuche» nicht Ib.?c0vember ab auch Sonn stalten, über deren Einzelheiten liche Anmeldungen zu de» Zreitaz-Abendsciern sind streich sind, daß nr stattgeben können, abend-Mitta vir noch berichten 7!i Konzert in itwirkung von kslicder singt, bringt Zbau h c n n i: spräche. Eine besoiw Wirkung eines kleincst Herren Dr. T i n t ti Sandberqcr. Kap nur gegen Ausweis gentin: Erna Gers ina ch e r. eit Vereins Verein in der ier in diesem jedem Zreitag g sieben internationale Volkslieder in der Urere Note erhält her Abend durch die Mil Ebors mit Streichquartett, bestehend aus den er, Dr. Voß, ^r. Scherbeb und Zritz en in der Düchcrdjelc Kaiser-Wilhclm-Str. 21 des Kulturbundes oder Musikvereins. 2irimann, am Zlügel Günther Pulver- Goetbcsiraße 15 zu richten: sie werden nach sangs berüclsichtigt werden. clUs Weiel über das Abendsodann Zahnarzt sonderen Sin» an auch heute auswandernden werden solle, verblieben, -ein c rde». eine Ausin der gemcinobwobl die Kundgebung de r dfalugifäen I lten Kundgebung deutschen Merke über das Thema Zn einer übersi! sprach der Leiter de Z o s c p b t aA, Verli Zugend". Jugend Skrjüdische» Zugendbünde S hechaluz, Dr.. Georg Zionismus und sudische i a l über ihre den dabei mit- Gottesdiensten.. isjgelöstc» Ghetto tet von .Hern» q-Abeudweibe, Tul n ird inde teilt mit: endseieru vreude die Anwegen Mangel rden wir vom rote verannkerdcn. Schrist- > id> wie vor an g Tr. Zoscpbtal > äußeren Verhältnisse! Deutschland, die jüdii Willensbestimmung h die jüdische Zugcnd führet» wollte, so müs arbeitende V e r^! zum hechaluz Mensch und durch das Vewus die körperliche Arbeit Anschauungen aufgew > werden, sondern ledig I der anderen Seite starl lands abseits, weil sic hechaluz eine Prcisgp! sich schließe. Manche ’ zischen Lösung vcrstahjd los zu bandeln/ wenn Mit diesen Menschen läge geführt werden. Ter hechaluz jüdische Zugend Deuts Lehre überzeugen, m wendigeriveise^ zu stell Mitgliedern habe de leisten. Es müsse ging davon aus, in de» meisten i. jische Zugend in 'S Einzelne» kaum ein Lebest moralis e sie sich s ih- "P c f e entscheiden. D > komme», die nicht sein der Llnsorderg! an den in ganz chsenen jungen ich eine wirtschcvtli den große Teile dei zu unrecht — be der deutschen seien auch von der csmäßig überzeug sic von ihrer bisb^ müsie die Diskussi, daß die 'Entwicklung der ändern, besonders aber in inen Weg drängt, der der noch Freiheit läßt. Wenn her und geistiger Zrcibeit l ä st i n a und für. h a n d - gratis folge die Gefahr, daß aus innerer Ucbsrzeuguna »gen, welche Palästina' und anderen Verhältnissen und Menschen stellen, getrieben che Zukunit erstreben. Aui jüdischen Zugend Deutsch glaubten, daß der Weg des rnd europäischen Kultur in Unvermeidlichkeit der chaluglaubten jedoch cbarakter rigen Einstellung abginge», m aus ideologischer Grund- ■fi.l blc sich verantwortlich sürdie gesamte hlands. Cr wolle sie von der Nichtigkeit seiner >sic aber jeden lurückweise», der' die not »den Ansordcrung/n nicht erfüllt. An seinen hechaluz eine ungeheure ^Erziehungsarbeit zu iS der dazu reisen Zugend eine geschjchts- In unseren bewährten Fachgeso Ihnen stets das Neueste nac Geschmack in jeder gewü haften bieten wi i persönlicher nschten Preislage HUT- \ OSENTHAL BLUCHERP LATZ S N. SCHWEIDNITZER STR. 5^ Pension N. Neuma 8.n.W.geoffn. Zentr.-Mz.,fl. Wasser. in Sri . 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