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Breslauer jüdisches Gemeindeblatt · 1930-08-01 · 8 (8.1930) · p. [Seite]

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Journal
Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
Volume
7 (1930)
Issue
8 (8.1930)
Date
1930-08-01
Page
[Seite] (sequence 8)
Language
German
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130 Vre»lo uer Jüdische» Ge meladeblakt Nr. 8 Amtliche Bekanntmachung Kartenausgabe 1-ZO im Gemeinüebause, . Wallstraße, von 9““13 Uhr Zweiggottesdienste: A l t e r R i t u s. Saal der Hermann-Loge: 18. und 19. August. Saal II des Turnvereins Vorwärts: 20. und 21. August. 1 ■ Neuer Ritus. Konzerthaus großer Saal: vom 25? bis einschl. 29. August. Saal I des Turnvereins Vorwärts: 1. und 2. September. Kammermusiksaal: 3. und 4. September. Ermäßigungsanträge können nicht berücksichtigt werden. Freikarten siehe besonderes Inserat. Aufträge durch Fernsprecher können nicht ausgeführt werden. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. ... | % Zwmggottes-ienste 1930 f | Anträge auf F r e i k a r t e n sind bis zum 10. S e pj | tember 1 930 unter Angabe des Ritas schriftlich j | einzu reichen. Antragsformulare sind im Büro | 1 (Kartenausgabe) zu haben. J | | Wünsche für bestimmte Säle werden nach Möglich- J j feit berücksichtigt. | | E r m ä ßigungsanträge werden nicht entj | gegengenommen, da Plätze in allen Preislagen in gej | nügender Anzahl vorhanden sind. z I Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. j Wimmuiiiiiii im.iiiiiiiipmi'.immmiiiimiiiHiiiiRHmiimmiiimmmimiiim«iimiiimi|mmiimimummiiiiiimiiniiniiiiiMiiii^ Kultus-Steuer. i Wir briügcn wiederholt in Erinnerung, daß es bei Anträgen aur erforderlich ist, diesem Antrag den Kirchen sl e ll c r b c s ch c i d oder den Mahnzettel bcizufügcn.' Ebenso müssen Lohnsreuerpflichtigc i^rcnt Anträge eine E i n k o in itz c n b'c s ch c i n i g u i?g des »orangeg ange irc n Jahres und bei Erwerbslosigkeit eine E r w e r h s l o s c n b c s ch c i n i g u n g beifügen. Anträge ohne vorstehende Unterlagen können wegen der erforderlichen Rückfragen nur mit großer Verzögerung erledigt werden.!! __ Breslar, den 5. August 1930. - Der Vorstand der Snnagogcn-Scmeindc. Bekanntmachung betr. Grabstellen Friedhof Lohestrahe. Auf unserem Friedhof Lohestraße sind im alten Teil einige von uns zurückerworbene Grabstellen an Gemeindemitglieder zu verkaufen. Der Verkauf erfolgt ausnahmsweise freihändig, auch wenn kein Todesfall vorliegt. Interessenten können näh«:e Angaben bei unserer Friedhofsinspektion Lohestraße erhalten. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Stimmbegabten Knaben, die an den t^ohen Feiertagen im Chor des Jugendgottesdienstes in der Lessing-Loge (Alter Ritus) gegen Entgelt Mitwirken möchten, wällen sich umgehend zur Prüfung melden bei Chorleiter Herrn! Ludwig Anspach, Telegraphenstrahe 3. Der Vorstand der Synagogen-Gemeinde. Bekanntmachung. Für den GottesdierstinderNeuenSyna goge, dem Großen Saal un!> dem Kammermusiksaal des Konzerthauses, sowie den Saal I des Turnvereins Vorwärts wird ein Wegweiser für )as neue Gebetbuch herausgegeben. Der Wegweiser ist in unserem Gemeindebüro (Kartenausgabe) vom 8: September ab für die Besitzer des neuen Gebetbuchs unentgeltlich erhältlich. Der Vorstand der Synagogengemeinde. i Bekanntmachung! Wir haben in Aussicht geitommen, an den diesjährigen hohen Feiertagen in den Siedlungen und Außenbezirken der Stadt einfache Gottesdienste eiyzurichten, evtl, in Form von Minjanim, bei denen Gemeindesnitglieder das Amt des Dorbeters übernehmen. — Interessenten wollen sich in unserem Büro, Wallstraße 9, melden, i Breslau, den 12. Juni 1930. Der Dorstana der Synagogen-Gemeinde. michung!! Bekannt I Wiederholte Angebote von Lohestraße-Grabstellen in den Tageszeitungen geben uns Der« nlassung darauf hinzuweisen, daß jede Abtretung einer Gxosbstelle unserer Genehmigung bedarf. Genehmigungen werden des teilt, wenn der Kaufpreis nicht über die gegenwärtige Gebühr für Grabstellen liegt. Der Vorstand angekauften Stellen nur er¬ Stundung, Ermäßigung odct Erlaß unbedingt der Synagogen-Gemcinde. Einrichtung eines Kindl irgarten-Kinderhorts. Wir beabsichtigen, am 1. Oktober im Jüd. Jugendheim, Schweidnitzer Stadtgraben 28, «inen Montesori-Kindergarten- Kinderhort einzurichten. Wir bsttten minderbemittelte Eltern, die Interesse daran haben, sich wollen. Für die vom Jugendheim weiter entfernt wohnenden Kinder sollen evt. Sammelplätze in der Stadt eingerichtet werden. f Meldungen an das Büro, Wallstraße 9, erbeten. 1 Bekanntmachung. In unserer Gemeinde ist die Stelle eines D a j a n, der die Oberaufsicht über sämtliche rituellen Einrichtungen der Gemeinde zu übernehmen hat, an 1. April 1931 zu besetzen. Geeignete Bewerber, nicht übe: 50 Jahre alt, wollen ihre Meldungen unter Beifügung ihrer Zeugnisse über talmudischrabbinische Kenntnisse und praksische Betätigung baldmöglichst einreichen. Breslau, im Juli 1930. 2^r Vorstand auf j Eigentumsplähe Wir weisen wiederholt dar Plätze (Männer- und Frauensitz durch uns verkauft werden könne sich in unserem Büro, Wallstroß Auskunft über Lage der Plätze wird. Unsere Vermittlung ist Der Vorstand Aufford Wir erhalten häufig von eignete Pensionen für S singe, junge Mädchen und auch Um solche Anfragen sachxje bitten wir die Gemeindemitgli bei sich aufnehmen wollen, uns wollen, unter Angabe, ob die ~ Zimmer gewährt werden und wird. Jsi Pe der Synagogen-Gemeinde. Isseue Synagoge. hin, daß einige Eigentumse) in der Neuen Synagoge n. Wir bitten Interessenten, e 9, zu melden, wo nähere Preis und Verkäufer erteilt selbstverständlich kostenlos, der Synagogen-Gemeinde. wung. auswärts Anfragen über gech ü l e r, Schülerinnen, Lehrür erwachsene Personen, mäß bearbeiten zu können. welche solche Pensionäre ihre Adresse zugehen lassen zu nsion rituell ist, ob besondere Welcher Pensionspreis verlangt d. Wohlfahrtsamt Breslau. «der.

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