Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 6 (1929)
- Issue
- 12 (12.1929)
- Date
- 1929-12-01
- Page
- [Seite] (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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•252 Breslauer Jüdisches Gemeindeblall Nr. 12 Ueber 2000 jüdische Handwerker sind dem „Zentralverband Jüdischer Handwerker Deutschlands“ angeschlossen. Kollegen und Freunde der Handwerkersache meidet Euch noch heute in unserer Geschäftsstelle Richard Kempe, Gartenstrasse 62. Tel. 54716. ROBERT PRINZ lab. Moritx Prinz, IniUllztlonzm*iat«r RiuieheitraAe 47/48. parterr* u< U It4* Beleuchtungskörper Tel. für jede Beleuchtungsart Ausführung elektrischer Licht« _und Kraftanlagen - AUSFÜHRUNG VON LICHTREKLAME Nr. 5M31 I ai/12iJhftindr.l4 |ld|| 31 Jn firm in bür?. JflUlD Küche, sucht p. sof. tagsüb.Stell. i.klein. Haush. Zuschriften unter A. B. 314 an Druckerei Schatzky, Breslau 5 erbeten. H.Weiss Uhren und Goldwaren ' 78 a. der Höfchenstr. ümi Koparatwirbtatt Inserate haben in u nserer Zeitschrift größten ttimiiiiiimiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiitiBiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiMiiiiiiUiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiitiiiiitiiiimiiiiiirutHiiiuttiiiitwitittiiKiiHui Drucksachen aller Art •ehnatl und preiswart TH. SCHATZKY A.-0., NEUE GRAUPEN STR. 7 ^SCHA^ iiiiHiiiitiifiii)ii4iiHiiuiiHiiiiitiiniiiiiiiiitRiiiiiiiiiiiiiitiiimiiiiiiHtiiiiiiiiiii}ii!ii)iitiiiiifiiiraiaiituHHinRtiiiii(uiiiiKiiiiuiiiiiin!iBiiiii]i u tTTTT tfruiiaf in Werbenachrichten. U OEleffrhiläf im Haushalt. Be n u tz t den Grundgebührent a r i f! Die bevorstehende Weihnachtszeit juit ihrem Suchen nach passender, brauchbaren und zugleich schönen Geschenken gibt Veran- '-kvssung, 'uif die mannigfaltigen aus dem Markt befindlichen elektri-; scheu § aiishaltsgeräte hinzuweisen. Die Elektrogeräte eignen sich besorders gut zu Geschenkzwecken. In Würdigung des immer drin-. > gende^ werdenden Eleklrizitätsbedürfnisies im Haushalt haben die hiesigen^ Städtisch >n Körperschaften bereits im vorigen herbst Sinen biltigen Tans für haushälkungen eingelührt, den sog. G r u n d g b ü h r e n t a r ss. Wer sich! für die Bezahlung seines Stromverbrauchs nach diesem Tarife entscheidet, hat zunächst eine gleichbleibende monatliche Grundgebühr ohne Rücksicht aus die höbe des Verbrauchs zu leisten, die bei Wohnungen von l bis 3 Zimmern 1,20 RM. je Zimmer und bei Wohnungen von 4 und mehr Zimmern 1,50 RM. je Zimnier beträgt. Der elektrische Strom wird als rann zu dem niedrigen Latze .von nur 10 Pf^. je Kilowattstunde berechne,. Diejenigen Ab.nehnnr. der Städtischen Elektrizitätswerke, die für diesen Winter noch die Bereite des Grundgebührentarifs genießen wollen, »erden gut tun, beabsichtigte Anträge sobald wie möglich zu stellen. Vordrucke hierzu sind i» der Auskunitsstelle der Städtischen Elekkrizisätswerke, Kleine Groschengäsic 20 21, und im Ausstellungsraum, Springeijstraße 14,'zu haben. Der Besuch dieses Ausstellung--- n»)"]5. »er durch die Verlegungsinach Springerstraße 14 eine erhebliche Erweiterung erfahren, hat, isst besonders zu empfehlen, weil hier j jedermaijn über die 'Anwendbarkeit, die Handhabung »nd die Wirtschaft-! 4ichen Porteile aller elektrischen haushaktsapparate kostenlos Austunsl > erholten; kann. Ein Verkauf findet hier nicht statt. Der Ausstellung!-- j raum ist jetzt von 1l bis 13 Uhr und von 13 bis 20 Uhr täglich, außer j Sonntag geöffnet. Auch wird der Besucher des Ausstellungsräume-- wertvolle Anregungen für dikAuswahl praktischer und schöner Geschenke . für die bevorstehende Weihnachtszeit erhalten. Auch Ihre Jnstallations-! ürma ct|irb Ihnen jede gewünschte Auskunft gern erteilen. Die Oekononiie der Lessing-Loge ist dieser Tage neu übernommen worden. Der neue Oekonom, Herr D. Äirschlwum, pflegt nicht nur das Restaurant, welches Mittagbrotmit erstklassigen Speisen und Getränken bietet, sondern eine ausgezeichnete Stadtküclse, die gcwllnschtensalls auch nach der Provinz liefert. Herr Kirschbaum dürfte die an ihn gestellten Erwartungen »och bei weitem übertrefscn, da feilte Erfahrungen aus einer großen Auslandspraris basieren; u. a. bewirtschaftete er das Hotel Margareth am Lido. Das Schuhgeschäft Martin Foerder, Breslan, -höscheust rqße 20, blickt ani 2. Januar 1030 aus sein 10 jähriges Bestehen zurück. Die Firma hat sich von den kleinsten Anfängen heraus zu ihrer jetzigen höhe emporgcarbeitet und wird ihrem Grundsatz, chrer Kundschaft Schuhwerk aller Art, vom einfachsten soliden Gebrauchsschuh bis zum geschmackvollsten Luxusmodell, zu besonders günstigen Preisen on- »ubieten, auch weiterhin. treu bleibeit. Ke>neindemitglieder erhalten 5% Rabatt. Die bekannte Feindäckerei und Konditorei Bruno Sicdner wird, um den allgemeinen Wünschen ihrer Kundschaft Rechnung zu tragen, Mitte Dezember ihrem bisherigen Perkaufsgeschäft, A n t o » i e n st r a ß e K, ein mit allen Neuerungen ausgestattetes E a f e angliedern. Herr siedncr, der allgemein als ein ganz hervorragender Fachmann bekannt ist, wird die Leitung des neuen Lokales selbst übernehmen und seinem Z5 jährigen Geschästsprinzip treu bleibend, für das Beste an Kaffee und Kuchen sorgen, so daß die nett eingerichteten Räume in kurzer Zeit ein allgemein beliebter Treffpunkt sein werden. Wir wünschen .Herrn Siedner zu seinem neue» Unternehmen alles Gute. Hainauers Schallplatken-AbleilungUmbau beendet! Nach vollständigem Umbau ist in separaten Räumen eine Reihe von Vorspielkabinen — eine von der anderen durch absolut schallsichere Wände getrennt — geschaffen worden, die hinsichtlich ihrer Ausstattung und Bequemlichkeit als vorbildlich bezeichnet werden können. Die Firma Julius hafnauer, deren Stellung aus dem Gebiete des Mnsikalien- und Buchhandels unbestritten ist, hat sich zum Ziel gesetzt, die Bedürfnisse eines' musikalischen Publikums in jeder Hinsicht, also auch aus dem Gebiete der Schallplatte, zu befriedigen. Auf Grund der sachmännischen Bedienung und eines reichhaltigen Lagers an Platten, wie: Homocord, Grammophon, Parlophon, Odeon, Columbia, A r t i p h o ti, das jederzeit durch Eingang von Novitäten auf dem Laufenden gehalten wird, wird sich die neugeschasfene Schollplattenabterlung würdig anreihen ihren über 73 Jahre älteren Schwestern: der Musikalienhandlung, der Buchabteilung, der Leihbibliothek, der Musikinstrumentenabteilung usw. Die Firma Julius hainauer, nur Schweidnitzer Straße 52, ladet zur unverbindlichen Besichtigung ihrer Schallplatten-Abteilung ein. Doli «Theater + Gloria «Pala«t «..««»de-°' KiwlallePala*! t Direktion: Gebrüder Hirschberg