Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 5 (1928)
- Issue
- 5 (3.1928)
- Date
- 1928-03-01
- Page
- [Seite] (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Tlx. 5 Breslauer Jüdisches Gemetndeblatt!S9 u Bus dem vereinsleben. n Ci n< Die jüdische Blindenfürsorge! isl bestrebt, unseren Blinden ihr schweres Los zu erleichtern. wer dabei Helsen will. Melde sich als Mitglied mit einem kleinen Monatsbeitrag. Ueberweise uns Spenden aus unser Postscheikkonto «ff 427. Stelle sich zur Begleitung zur Verfügung. Uebernehme das Vorlesen. Decke seinen Bedarf an Bürsten bei Joses Eisenberg, Äliiser-Wilhelm- Straße 53. Hos links. Lasse seine Stühle bei Minna Goldmann, Uferstraße 4 1/42, flechten. (Eventuelle Bestellungen bei sreier Abholung uni) Ablieferung durch Frau Landsberger, Goethestraße 45/47,1, Telephon 35162, 7 ' erbeten.) Bestelle durch unsere Vermittlung Strickarbeiten alle' Art. Stelle sich uns während der Wintennonate zu künstlerischen Dar bietungen für unsere geselligen Nachmittage zur Dsersügung. Geschäftsstelle: Marta Meyerstein, Gartenstraße 17. Telend oy: 29440. 2—3 Uhr, Sonntags 1C>—1 Uhr. i Die Jüdische Miltelstandsküche, Freiburger Straf;« 15. war auch an den Pessachseiertagen mittags und abends geöffnet. Die Teilnahme war eine sehr lebhafte, und waren an ben'[Seberabenben über 60 Teilnehmer. Auch an den übrigen Mahlzeiten war die Frequenz nicht igeringer. Dies zeigt, daß sich die Mittelstandsküche einer wachsenden i^liebtheit erfreut.! Das Essen ist auch ausgezeichnet.! Jetzt ist auch eine Mensa für Akademiker eingerichtet. > Mit Rücksicht daraus, daß bei den billigen Preisen nicht einmal die Selbstkosten gedeckt werden, bittet die Jüdische Miltelstandsküche herzlichst um größere Geldspenden zu den bevorstehenden Feiertagen aus das Postscheckkonto Breslau 16K00 (Frau Jenny Locwy)! oder an den Vorsitzenden Dr. Wilhelm Frcyhan, Eichbornstraße 4/6 (Fernsprecher 55645), wo aus Wunsch auch jegliche Auskünfte erteilt werden. Auch werden Spenden auf Wunsch gegen Quittung abgeholt. Die Miltelstandsküche bittet herzlich auch um Spender von Lebensmitteln (Zucker, Reis, Graupen usw.). — Wer stiftet ein Dutzend Messer. Gabeln. Lössel in guter 'Ausführung? l Mi Jüdisches Museum, Seil der Gründung unsef> richtung eines Museums rüstig Presseausschuß gegründet, der werben und die Presse mit gleichzeitig Gegenstände, welch, Frage kommen, nachzuweisen Des ferneren wurde ein gende Ausgaben hat: Vorschläge zur Erwert Sammelgegenstände i Beschaffung, von Leihqa Privatpersonen Ausstattung des Ausstatt Katalogisierung und Au Wissenschaftliche Ersorsck Die Werbetätigkeit geht Oessentlichkeit, an die schlesisch begreiflichen Gründen nach de dem beträgt schön heute die 10 Gründer mit einem .16 Stifter mit einem 60 ordentliche Mitglie Dies zeigt, daß trotz kaum neu Interesse für unser Projekt vo Es ist ferner gelungen Museums für unsereJdee zu Plan, unsere -Sammlung in Ausstellung zu bringen, ähnlich dem Albert-Museum in Löndqu scheinlichkeit gerückt ist. Mit der eigentlichen Arls werden: dann werden die Au nicht nur. die Werbetätigkeit Sammlung? Wir müssen ra starkes Händlerinteresse für zeigt. getr. Verein. Landsbergstraße Z. es Vereins sind die Vorarbeiten zur Eroorgeschritten. Es würde ein Werbeand die Aufgabe hat. .nicht nur Mitglieder zu itteilungen zch versehen, sondern der uuch für.die Sammlung unseres Museumq in hat. künstlerischer Ausschuß ausgestellt, der fol- >ung von für das Museum geeign iben seitens ’ offizieller Verbände ungsraumes .:. stellung der Sammelgegenstände: ung. gen >der kleinem Umsange vor sich: an die b! eile en Gemeinden und Logen "soll erst aus Wahltage herangetreten. werden. T otz- Unzahl der Mitglieder: - Veitrage von ü 5tXt Mk., T eitrage von ü. 10Ö Mk., mit einei» Beitrage von 10 Mk. jährlich, nenswerter Werbetätigkeit doch ein großes Händen ist. die Leiter des. hiesigen Hunstgewdrbeinteressieren. so daß unser ursprüngl! cher einem hiesigen bestehenden Museum zur wie es beim Museum in Cassel oder bei l geschah, doch in das Gebiet der W lhrin ede ■ eit wird erst.! nach den Wahlen begmin l schüsse aktiv.puitreten, aind'es wird r' beginnen, sdndern auch gleichzeitig ch. handeln, weil sich in letzter Zeit j idische^Kulturgegenständc und Altertr reu rfann die ein ttmer XXII. Delegiertentag der Zionistischen Vereinigung für Deutschland Gewerkschaftshaus. Margaretenstralje 17 > vom 27. bis 29. Mai 1928,; Aus der Tagesordnung: j Eröffnungssitzung: Sonntag, den. 27. Mai, vormittags 11 CJhr: Eröffnungsrede des Präsidenten derZ.V.f. D. Kurt Blumenfeld. Ansprachen und Begrüßungen. Machmittags: Referate über die zionistische Arbeit in Deutschland (Dr. Martin Ro$enblüth, Kurt Blumenfeld) Generaldebatte. Montag, den 28. Mai, nachmittags 6 Uhr: Referat von Herrn Felix Rosenblüth, Mitglied der Executive über: »Die Lage in Palästina und im Gesamtzionismus“. , Die genaue Tagesordnung wird noch bekanntgegeben. Alle Sitzungen sind öffentlich. Sämtliche Mitglieder der Synagogen-Gemelnde sind eingeladen, j Eintrittskarten kür die Eröffnungssitzung und den ersten Verhandlungstag für 2.— Mk„ für die folgenden Tage zum, Preise von Je 1.— Mk. und Karten für die ganze Tagung für 2.50 Mk. bei Brandeis. Karlstr. 20, Bücherdiele, Kaiser-Wllhelm-Str. 21, Hainauer, Schweldnltzer-Str. 52 und Wtw. Mayer, Karisplatz. Dr. Julie Fraenkel Dipl. Gymnastiklehrerin Kaiser-Wilhdm-Stra^« 4,11. Tel. (535*5) Bad Tölz Kurant Dr. Uvi Dr. Blumentbal praktiziert wie bisher Bad Salzbrunn. Leistungsfähiges Haus der Lebensmittelbranche sucht tüchtigen Reisenden für Breslau u. 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