Mannheim
Compact Memory

Breslauer jüdisches Gemeindeblatt · 1927-07-22 · 7 (22.7.1927) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
Volume
4 (1927)
Issue
7 (22.7.1927)
Date
1927-07-22
Page
[Seite] (sequence 11)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
84% known words query
IRI
…/3970005-7569520-7569576--0582-3970543
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

1 entity mentions

Nr. 7 f8rc«l«*cr Ißdische« 11 Iso II. Neuer Ritus. Kleiner fvaal des Konzerthauses, 1. Stock, Eingang Portal 1. Die Aufgabe der Karten für die Jugendgottesdienste erfolgt durfh die Religionslehrer bzw. Religionslehrerinnen.! D. Gratis- und Stehplah-karten werden!nur Freitag. 23. September, von 9 bis 1 Uhr ausgegeben. (Nicht Sonntag, wie im vorigen Gemeindeblatt irrtümlich angegeben war.) Schriftliche Anträge wegen Gratiskarten werden unter Angabe besj Ritus entgegengenommen. Wünsche für bestimmte Säle können nicht immer Berücksichtigung finden. Der Borstand der Synagogen-Gemeinde. i Die preußische Schächlerschule. Aus Abregung des Rates des Preußischen Landesverbandes jüdischer Gemeinden ist nunmehr in Berlin endgültig die Eröffnung der Schächterjchule zun s!5. Mai d. I. beschlossen worden. An der Spitze der Verwaltung stent ein Kuratorium, das sich aus drei Mitgliedern des engeren Rates des fLandesverbandes und vier Rabbinern zusammensetzt, von denen je einer in Breslau und Frankfurt a. M. und zwei in Berlin amtieren. Mit der technischen Leitung wird Herr B. G e r e n d a s i betraut, de, schon früher eine größere Anzahl von Schülern ausgebildet hat, reich, Erfahrungen auf diesem Gebiete und alle erforderlichen Kenntnisse besif t. Die Schule wird eine ganze Reihe von Schülern aufnehmen können. Di« theoretische Ausbildung wird in die Hände eines Rabbiners gelegt, der als Autorität in Schächtsragen gilt. Die Ausbildungszeit ist auf anderthalb Jahre festgesetzt worden, kann aber bei außerordentlicher Befähigung der Zöglinge etwas verkürzt werden. Juiche Leute, die Neigung und Eignung für das Fach besitzen und sich diesem Beruf widmen wollen, mögen sich beim.Preußischen Landerverband jüdischer Gemeinden, Berlin N 24, Oranienburger Straße 29, melden. 12. 7. t 19. 7. Trauungen. ll Uhr, Neue Synagoge: Frl. Else Steinmetz, Ahornallee 32, mit Herrn Fritz Fröhlich, Fürstenstraße 87. 4 j Uhr, Neue Synagoge: Frl. Eharlotte Böhm, Gartenstraße 47. nfit Herrn Dr. Hans Seelenfreund, Magdeburg. 9. 8. 3 Uhr, Neue Synagoge: Frl. Trude Lewy, Trebnitzeir Straße 9. mit Herrn Herbert Kempner, Münzstratze 1. 9. 8. ''4 Uhr. Neue Synagoge:'Frl. Margot Markus, Gneifenaustrahe 15. mit Herrn Erich Tichauer, Breslau. 14. 8. 4'A Uhr, Neue Synagoge: Frl. Luzie Blum-Spanier, Ohlauer Stadtgraben 16, mit Herrn Fritz Cohn, Dresden. » . , fijonf itmafionen. Därmsiwah Alte Synagoge. 13. 8. Hans Prager, Sohn des Herrn Erich Prager und der Ghefrau " Martha geb. Sitte, Weinstraße 21. . ' * 20. 8. Joachim Michaelis, Sohn des Herrn Siegfried Michaeli, f. A. und der Ehefrau Hertha Ruschin, oerwitw. gewesene Michaelis geb. Jahr, Freiburger Straße 24. 27. 8. Alfred Hamburger, Sohn des Herrn Hugo Hamburger u ad der Ehefrau Fanny geb. Hermann, Körnerstraße 16. Synagoge der 3. S.-v.-A. ' 20. 8. Wolf Marcus, Sohn des Herrn Professor Carl Marcus und der Ehefrau Hedwig geb. Schmuhl, Scharnhorststrahe 24. Larmizwah Neue Synagoge. 30. 7. Hans Böhm, Sohn des verst. Herrn" Hermann Böhm und der Frau Doris geb. Schein, Karlstraße 28. , 13. 8. Martin Jsaksohn, Sohn des Herrn Json Jsäksohn und der Frau Else geb. Michel, Zimmerstraße 12. 20. 8. Siegfried Niklas, Sohn des verst. Herrn Isidor Niklas und der oerst. Frau Rosa geb. Lachmann, Waisenhaus. 3. 9. Ernst Fleischmann, Sohn des Herrn Georg'Fleischmann und der Frau Charlotte geb. Zepler, Gutenbergstraße 36. 3. 9. Werner Strauß, Sohn de» Herrn David Strauß und der Frau; Paula geb. Growald, Kürassierstraße 5. 17J9. Helmut Aron, Sohn des Herrn Leo Aron und der Frau Dorothea geb. Cohn, Gabitzstraße 150 a. ■ . > £ 17. 9. Günther Rotholz, Sohn des Herrn Berthold Rotholz und der Frau Margarete geb. Spanier, Wallstratze 20/22, 17. 9. Günther David, Sohn des Herrn.Walter David und der Frau Eugenie geb. Ofchinsky, Schwerinstraße 25. Für den Inhalt der Inserate übernimmt die Schriftleituns. keine Verantwortung CiussteßhnQ moderner lDofinu.ngs~CinricHtu.nQen ZwangCose JbesicfotiQunQ fi.eruorra.Qend scfaöner, preiswerter Speise- und Herrenzimmer :: Salons und Sdpiafzimmer Reicfrftaßige Ctuswafiil Xeäpemäß billige, feste Treisei Can$j<5Ari$e (Garantie 1 / Jtyütlfez. & Comp. “Reue Qraupenstr, 7 CLussießungsräume in 5 Stockwerken,, gm nodisee-risdiMiche I BIQcharplatxC/7 1 I!StaifiscA I ■ stets frisch gebacken I I G^oße Portion mit Mayonnafsen-Salat I I von 0,60 Mk. aufwärts. I I Cri&inat I I Wiener JKüdke I I Menüs zu 0L0 und 1.30 Mk. M Künstler-Konzert hab«n In unserer Zeitschrift dl« grBBtan BaiizwaHesMie ffiifUtiifHiifiiiiiiuiiiiiiiitiiittfititimiiiiiHiiiniiHitiiimtiiiitiiiiitiriiinfiiiij Jeder Art und in Jeder Preislage KoebnerMü Inh.' Ehrlich JL Riesenfeld Schmledebrflcfce 17/18, Pern*pr.0hle4187 UeTcrklodUclM Auswahleeaduiifsa enf Wunsch. ■uuMunnitueuHL-d HHfe“ | Frelbnrgerstr. 9 TeU: Ohle 7159 | | Diner« von 12—4 Uhr » litidih. Abendkarte | D und Ökonomie der Lesslnfloge, Agnesstr. 5 D 1 InricMs i. Ixtaiti l fntfrilnitn Ii i. nlw it* 8mi 1 1 Willy. KornhKuier | M Ökonom der Lessingloge g WUIIIIU«UUII>UIIWMBBiUII)Mliailinp für liveiM» Optiker Garai, Atbreclttstiafie 4.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.