Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Journal
- Breslauer jüdisches Gemeindeblatt
- Volume
- 3 (1926)
- Issue
- 12 (17.12.1926)
- Date
- 1926-12-17
- Page
- [Seite] (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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T Bekanntmachung. Zwciggvttesdicnste an hen hohen Festtagen c! n n Nr die suchen! wir: a)i M u s s a f - K a n t o r e n für d cj n neuen Ritus,! die befähigt sind, mit Chor und Oitgcl vorzubeten; Mussaf-Kantoren f ür d n alten Ritus, die,mit Männerchor vorzubeten in der Lage sind; <•) Schacharis-Kantoren für!dcn alten und neuen Ritüs,. Baldige Meldungen an unser Büro, Nrcslau, Wallstraße 9 untch Angabe der Honoraransprüche md Beifügung von Zeüßnissen. Der Vorstand der Synagogen-Gemeindc. Kultussteuer^ _ 3n Interesse der Gcmcindcmitglieder weisen mi! darauf bin, | daß^zut Vermeidung von L erzog etn ge n genaue, bei ,rllcn Eingaben in Kultusfteuersach« n folgende gut leserliche Angaben erforderlich sind: Vor-"und Zuname, Straße und Hausnummer, acht und Stcucrnummcr, sowie Angabe des veranlagten Kliltussteuerbetragcs und der bishe: daraus geleisteten Zühlungcn, ^unlichst unter Deifügunc des Deranlagungs bq chcides und der etwaigen Mahnzet el. Lpbn- und Gehaltsempfängern wirk empfahlen, sprich gegen die Höhe des vom Finanzamt veranlagten steu<rbetrag«s sogleich eine Gehaltsbescheinigung des gebe:s oder eine Erwerbslosenbescheinigung bcizufügcin Der Vorstand der Systagogen-Gemxinde Goldfeld. ' Finanz-?ci Ein- Kultus- Ärbeit- Mi der NI An unsere Gemeindemitglieder! Nt Rücksicht auf die guten Erfolge dieschal die „D eutscheNothilfe morsen herausgeben, um aus deren Erli> lindrffri. Unter der Not der Zeit leidey Hunderte unserer Gemeindemitglieder, sich Zahlreiche verschämte, bedürftige, kranke Menschen. Allen diesen ihr schade lichkmt zu lindern, muß auf jedem nur mc werden. Wir bitten daher uns Vorjahre will auch ue Wohlfahrts-Briefs Not und Elend zu nach wie vor auch Inter ihnen befinden erwerbslose, alte und res Los nach Möglichen Wege versucht ere Gemeindemitgliede r! dringe nd.wiederumWohlfahrts- Briefmarken von uns entnehmen zu wollen. Es werden Marken zu 5, 10, 25 und 50 Pfg. herausgegeben. die das Doppelte des Frankaturwertes kosten und für alle Briefsendstngen usw. Verwendung finden können. Die Marken haben diesmal Gültigkeit bis 30. Juni 1927. Bon dem Reinerlös der Marken verbleiben unserem Jüdischen Wohlfahrtsamt 60%. Der Reinertrag wird zum Teil auch anderen jüdischen Wohlfahrtseinrichtungen zugute kommen. Wohlfahrts-Briefmarken sind vom . 1. Dezember ab in unserem Wohlfahrtsamt, Wallstraze 7, Hofgebäude, I. Stock links, Zimmer?, zu haben. Auf schrif liche oder telephonische Meldung werden die Marken auch girn zugesandt (Ring 6062, 1612 oder 3376). Breslau, i^Ni Oktober 1926.! l Der Vorstand der Synagogengemeinde,! Jüdisches Wohlfahrtsamt.! Jüdisches Wohlfahrtsamt Wallstraße 7, Seitengebäu d.e links, I. Stock. Sprechstunden: Täglich vormittags von 10—1 Uhr, außer Sonnabend, Sonntags nur in dringenden Fällen. Der Leiter des Amtes, Bürodirektor Glaser, ist zu gleicher Zeit zu sprechen. Fernsprechanschluß: nur Ring 6062. 10. Kortbilöungskursus Auf Veranlassung des Verbandes der Synagogen-Gemeinden der Regierungsbezirke Breslau und Liegnift und des Vereins israelitischer Lehrer in Schlesien findet in Breslau vom 2.—8. Januar 1927 ein Fortbildungskurfiis in Religionswissenschaften statt, wozu die Mitglieder des Lehrervereins, wie auch alle in Niederschlesien und Oberschlesien beamteten Lehrer, Lehrerinnen und Kantoren eingeladen werden. Den Lehrern der Nachbarprooinzen, wie auch allen, die sich für den Kursus interessieren, steht es frei, an demselben teilzunehmen. Für Unterkunft usw. wird gesorgt. Diesbezügliche Meldungen nimnit der Unterzeichnete baldmöglichst entgegen. j Im Aufträge des Ausschusses für die Vorbereitung! der Fortbildungskurse: F a l k e n ft e i n, Landeshut i. Schl. NB. Es wird besonders darauf hingewiesen, daß'in dem Kursus Vorträge über jüdische Wohlfahrtspflege und solche über Heilpädagogik, über-moderne psychologische Theorien, Einführung in die heilpädagogische Unterrichts- und Erziehungsarbeit, Jugendfürsorge und Wohlfahrtspflege gehalten werden. Den Angemeldeten wird eine Vortragsfolge zugehen. Konditoreienl und W. Brandt*1* Erben ^ärtenstr. 56 Inhaber: E.U£}&n empfehlen zur W lihnaehtszeit Versandgeschäfte Bnndeck & Appell Schmidt ihre altbekannten erstklassigen Königsplatz 7 edHen Dresdener Stollen sowie, schlesische Rpsinen-, Mandelu. Mohnstollen in bekannter vorzüglicher Qualität. in wird nur reine Naturbutter verarbeitet.-';-Crerhes, Speisen «sä lowle nach mjOarhalb wird prompt und sorgfältig ausgeführt i allen Backwar^i Gleichzeitig bringen 11 . wir unsere par Varaand In dsr Stadt