Jüdischer Bote vom Rhein
- Journal
- Jüdischer Bote vom Rhein
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 125 (21.10.1921)
- Date
- 1921-10-21
- Page
- Seite 364 (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Bekanntmachung Kür 6k ata 4. Dezember -. Z. stattfin-e«-eu Reuwahleu von 23 fteprä*. seatautea un- 7 Stellvertreter» -er hiesige» Synagogengemeirrde ist eine Liste btt Wllhlberechttgir» gemäß - 20 -es neuen Stntnis -er Synagogengemein-gn ausgestellt worden «avom 20. Oktober bis 20. Rovember -. Z. währen- -er Oienststun-eu auf -em Büro -er Syuagogeugemeiude Roonstraße 60, Verwaltungsgebäude Ammer Hx. 4, zur Einsicht offen gelegt. Dieses wir- -ev Mitglie-er« -er Syaagogeugerueirrde mit -em Bemerken beckaaut gemacht, -aß Reklamationen, gegen -ie Wählerliste schriftlich o-er zu Protokoll eines vom Vorstände beanfirggtea Beamte« und unter Beibringung von Beweismitteln zur Begrün-vag -es Einspruches zu erfolge« habe«. Die Gemeinde bil-et einen Wahlbezirk. Oie Wahl fin-et in -en Räumen -es Verwaltungsgebän-es Roonstraße 60, I. Etage,. statt unzwar für -ie Wähler mit den Anfangsbuchstaben A-H im Ammer Hr. 2, I—R im Ammer Rr. 6, 8—Z im Ammer 7lr. 4. Arr Orientierung folgen aachsteheuim Wortlaut -ie §§ 20, 23 un- 23 ft bt* Statuts. § 20. Oie Wahl ist unmittelbar und geheim. Sie erfolgt nach -en Grundsätzen -er Verhältniswahl. Die Wahl -er'Repräsentanten wirvon sämtlichen männlichen, volljährigen, unbescholtene» MitgSodera -er Shaagogeagemeiade, welche stch selbstSn-ig ernähren unmit -er Entrichtung ihrer Abgabe» fm -ie Synagogengemeinde währen- -er drei letzten Jahre nicht im Rückstände gebllebea find, vollzogen. Das Wahlrecht kan« nur persönlich ausgeübt werden. $ 23. Oie Wahlvorschläge find spätestens am 20. Tage vor -em bekannt gemachten Wahltage beim Semein-evmstaaeüynreicheu. Sie müssen von mindestens dreißig Wahlberechtigte» anlerzeichnet sei», von denen einer als zu weitere» Verhau-ümgea bevollmächtigter Vertreter zu bezeichnen ist. Stt» Wähler darf mehr als einen Wahtvorfchlag unterschreiben. Tat er dies, so ist seine llaterschrstt «§ affen Vorschlägen zu streschen. Oer Gemeindevorstaad hat de» in de» Verschlägt» benmnttea Vertreter» -ie Beschaffung anderer Unterschriften auszogeben, soweit dies zur Erreichung der obeagedachten 30 Unterschriften nötig ist. Oie Wahl- Vorschläge müssen Repräsentanten und Stellvertreter getrennt ausführen und miudesteaS je fünf Bewerber mehr AhMen, als Repräsentanten und Stellvertreter zu wählen fiu^ $ 23a. * Oie vorgeschlaaeaen Bewerber stad mit sortlauseudea Rümmer» .'zu bezeichne». Es ist die schriftliche Jnstinnnnng eines stde» Vorgeschlageaeu M seiner Aasmchme in den Wahl- Vorschlag, sowie eine fernere Erklär»»- beizofügeu, daß er die Ausaahme in einem andere» Wahlvorschlag ablehne. Bewerber, die ans mehr als einem Wahlvorschlgg stehe», werden ans all« gestrichen. Listeaverbindnng ist nnznläsfig. " Oer Vorstand -er Synagogengemeinde Köln. - 3 i 3 i 3 i 3 G I rl I