Jüdischer Bote vom Rhein
- Journal
- Jüdischer Bote vom Rhein
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- 103 (20.5.1921)
- Date
- 1921-05-20
- Page
- Seite 159 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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— 169 — TP“ Verein jfldilcher Bürger Köln und Ehrtnfeld. Grosse Wohltäti^keitsveranstaltniig "■ am Sonntag, den 22. Mai 1921, in sämtlichen Räumen des Fn'esenpalastes, Fnefenplatz 24. ^>vn 4-5^', Uhr im 3?ariftefaaf: Nunter Teil. - Ab 6 Uhr in sämtlichen Räumen> Bdü. > Im Kabarei: Schrammelmusik, Joriräge und Tanz, Überraschungen. (Zinlaß 3 Uhr. - Anfang 4 Uhr. Oer Überschuß soll diesmal erholungsbedürftigen Kindern zugewandt werden und zwar isi beabsichtigt, etwa 20 jüdischen Kindern aus dem Fcrienfenbs eine mehrwöchige (Erholung zukommen zu lassen. Eintrittskarten zu 42.50 M. zu haben auch (m Botenverlag Bonn, Brüdergaffe 52. Da der von^uns gewählte Bewerber den mit uns abgeschlossenen Vertrag nicht cingehalten hat, suchen wir erneut einen Synagogendiener u. Schauchet, der möglichst auch als Hilsskantor und Bal tekeoh. -zu fungieren' hat, und der die Reinhaltung und Heizung der Synagoge, der Gemeinderäume und der 2klasstgcn israelitischen Volksschule, welche sämtlich', unmittelbar bei der Amtswohnung liegen, übernimmt. Oie Besoldung erfolgt nach Klasse II der Besoldungsordnung und beträgt bei kreier Amtswohnung zurzeit 13)710.— M. Dieses Gehalt wird pensionsfäbig gemacht." Hinzu kommen die Gebühren für Heizung und Reinigung der 2 Volksfchulräume seitens der Stadt, die zurzeit etwa 900.— M. betragen. Das Nebeneinkommen aus Schechitoh und Funktionen bei Vereinen innerhalb der Gemeinde, wozu der Eynagogendiencr verpflichtet wird, wird mit 3000.— M. garantiert. Bewerbungen von religiösen (nicht orthodoxen) gewissenhaften Beamten von nicht über 45 Zahlen (möglichst mit tüchtiger Frau) sind mit Zeugnisabschriften umgehend zu richten an den Dorfiaud der Syoagogengemeinde Bochum. XL.! Herren, die stch bereits gemeldet haften, belieben mitzuteilen, ob fle ihre Bewerbung erneuern. Hanfmann Anfang 30. frcidenkend, von angen. Arvss. nTnicbt ganz unvermögend, wlascht Heirat Dame. Witwe ohne Anhang nicht ausgeschlossen. Ge fl. ZtK-cbriften, mögL mit Bild, welche» sof. zurOcknnter LLS kaaplerbeten. Wiateraufentbalt Bad Soden ü laut Villa Atpira ♦ T<2Sx°° Projekt durch A0alf Kallner. I I I 4 Für 18jähr. jung. Mädchep ^Aufenthalt G Ü» feiner israel. Familie G rur weit, gesellsch. ^us- E dildung und im Haushalt «gesucht, am liebsten, wo 1 — 2 junge Mädchen sind. | Off. u. K. V. 1647 an E Ludolf Mosse, 'Köln. Zchle 250 W. mo«Mch («Steuer - ftranttntaffe - Zyvalidqy«t«t frei) tüchtigem Mädchen, auch kinderlosen Witwe, sür Hausarbeit und Kochen, rituell, unter Mithilfe'der Erzieherin eines 9 jährigen Töchterchens, 3 Personen Haushalt, in rheinischer Großstadt. Off. unter M. 1396 an die dgpeb. d. Blattes erbeten. d Für frauenlos. Haushalt _ suche anständig, älteres {Mädchen.; Leopold Heidt J Hermülheim bei Köln. Suche 1. August ein eins, in Küche u. Haushalt erfahr. Mädchefl für meinen besseren Haush. (4 Dame) gegen hohen Lohn. Frau öerrö, Kresietö, Steiüstr. 22. Bonn leletn 481B Sandkaule 15 täglich abends 7,8 Uhr grosse variete-vorstellung W^ltstadtprogramm Das Kabarett wie es sein soll Bonaerkleider-Reparatur- Hnd Bficet-Anstiüt r. 28 Teleph. 2438 Patetot*. i. Fahrräder •rstkL Fabrikate, Karl Schwamborn,' BtMj'FriedrioIiftrttse 7. VorzÜgl. KOc^i Bestgepflegte weine i