Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Neunter Band (1873/78)
- Issue
- I. Heft. (1873)
- Date
- 1873-01-01
- Page
- Seite 15 (sequence 23)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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- II — *er Bücher geschieden, und deäi Volke lieb and ■hg gemacht; sie würden ako ton anderen Büchern sondert und reiheten sich, daroh ihren innere Werth ■ selbst zusammen. Da dieses Verhältniss sich so ident herausstellt, so können wir für diejenigen, die 1 im hohen Liede ursprünglich keine Tendenz aner- «nen wollten, wohl behaupten und annehmen, dass Ihrend man Lieder ihrer innere Schönheit wegen, e die Moallikat später bei den Arabern, in dem Tem- 1 oder in dem königlichen Fallaste aufhahm, dieselbe)! her durch diesen Bang sich Autorität errungen, und 1en Platz auch nach dem Exile behauptet hatten, d zwar einer Heiligkeit wegen, die man ihnen zu-!heilte. Denn gerade weil sie später mit den übri-, s Compendien einer Tempelbibliothek zusammena^ dh wurden, zeigt dass auch sie im Tempel-Arcjuv h Torfanden. War das hohe Lied ursprünglich eme tgorie, wie der Orient mehrere aufweisen kamy wurde es natürlich seiner Heiligkeit wegen, ursprüng- 1 schon aufgenommen in dem Tempel, B0wie die *lmen als Tempel-Gesänge, und das Buch Hiob, die räche und der Prediger ihres erhabenen Gehaltes |en. Alle diese waren höchst wahrscheinlich, wie such ihre jetzige Vereinigung mit den Gesetz- und Wehichtsbüchera zeigt, mit den Urdenkmälern in Tempel zusammen, und mit den Auszügen aus r Tempelbibliothek in den Händen des Volkes, als eher, die in dem Tempel eine Stelle hatten, allgem Torhanden, und von demselben hoch und heilig •*htet Gleichviel un zu weleher Zeit sie in der >>gen Gestalt der Öffentlichkeit übergeben wurden, 1 Heiligthümer des Tempels erlangten sie gleich hohe