Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- Beilage zum Jeschurun (1865)
- Date
- 1866-01-01
- Page
- Seite 109 (sequence 111)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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torische«' Einfluß auf dm Kore, der gleichzeitig erster Scham eS war, zu übm wußte. — Der zweit? Schäme« hieß, als wollte da» Schicksal in dm drei dienstbaren Geistern der Schul die Erzväter perfifliren; Jacob, ein guter, lustiger Mann, dm nur die Pflicht auf die ,.Hatz« Soje" Acht zu habm, zurückhielt, dem allgemeinen Drängm zum Begräbnifie de» Erzbischof» zu folgm, und weil dem Fuch» die Trauben zu hoch «arm, stimmte er mit rin in den Ausspruch Reb Awrom» und Reb Jtzig». 80״, ich will nischt sehm, ich will «ischt härm — war Hab ich für e Freud von e Kwure von e braven Mann." ״Und er war e bravxr edler Mensch, e Freund von Jud und Christ, da» kann Reb Natel erzählen. Nicht wahr, Preschborgleben, ich Hab recht? ג <׳<:׳■ ׳, Der Angesprochene war ein alter schlanker Mann, wohl schon achtzig Jahre alt, aber noch fest und aufrecht gehmd. Gr sah den Frager mit stiller Wehmuth an und sagte: ״Wie meint ihr?" und fügt dann, eine Thräne au» dm faltigen Wangen wischend, mit lautem Seufzer hinzu. ״Ob er es war. So einer kommt nicht mehr auf die Welt. Er war nur ein Jahr älter al» ich und damals hättet ihr ihn sehen müffen. Ja damals, unser Herrgott im Himmel muß seine Frmde an ihm gehabt haben. Ach, er hat seine Schuldigkeit gethanl — wmn ich erzählen wollte." ,La, erzählt, Reb Natel I" sagte der Schämet ״Ja, ja, erzähltl" tönte es im EhoruS nach. So drängten Alle und Reb Natel nickte gutmüthig mit dem Kopfe und sagte: ״Aber Ihr müßt still sein und andächtig zuhören, und drängt» Euch nicht so auf mich — die Hatz-Goje hat zugelegt, daß der Ofen springt, er wird mir ja ängstig." ״Fangt an, Reb Natel, aber erzählt ausführlich,