Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- Beilage zum Jeschurun (1865)
- Date
- 1866-01-01
- Page
- Seite 23 (sequence 23)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
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* « giW an# seit btefcrtn Lage «a« ®i׳U BuGegtastimd, mM dem seine Pchantüsife sich umnefhörüch beschäftigte Im rnfnuge ׳!schloß sich feinen ®eMÜBnt siet» aW Refrain »er ÄaftWf an: ״Wenn not Gitl Wh* JüdiNNiSrei" später Pflegte tc §n taffen: ״Ach , aarim ich a«r als Jude gekree» wäret" Er war PrötfestM. Gchlome hatte manchen Bfevlust beklagen; denn «an war aa jene« schrecklichen Wund «setaer Wohuung nicht sehr glimpflich!mit seiuea HadseügfleiteN amgeganyen; er tröstete sich jedoch darüber uNd bald kehrte die gewöhnte Ordnung bei ihm ei« Gilt strotzte wieder in blühender Gesundheit, nad «S wäe iu domigaazen Dorf« Sima kein einziger Bauer, derbem Echlome eicht dethenert hätte, es sei ihm uioätals in den Sinn gekommen, ihn eines eben so absurden als argen Brrdrechenö zu beschuldigen. —Ti dl dachte ebenfalls sehr oft an Peter — der wohl auch manchen Sonntag ans Besuch nach Alma fern — wenn ihr aber auch manchmal der Wunsch in die Seele kam: wenn doch Petßr ei» Israelit« wäre, so gibt das uns doch konrea Grund auf Dnvisse Herzensgefühle zu schließen, die sich bei thätigen, arbeitsamen Lanbmädchen selten schön im. fünfzehnten Lebensjahre entwickeln. Es mochte bei ihr blos ein Ausfluß confeffioaeller Ueberzeugnng sein. t In einer der nächsten Nächte, da Schlonee eben im schlaflosen. Zustand« sein« Beziehung zu MathiS gedachte, flel es ihm ein, daß bei derns^brn fich noch immer dir Pefilin seines Großvaters befänden; es schien ihm sünd- Haft, einen Gegenstand so heiliger Verehrung für den Juden, einer profanen Hand zu überlassen. 8« nächsten Morgen hielt er eS daher für fein uvthwrndigsteS Geschäft, seinem Freunde in Ra tan 9 einen Besuch zu »achen. Ein alter jüdischer Echriststeller sagt: Die Höhe de»