Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Fünfter Jahrgang (1865/66)
- Issue
- 1866
- Date
- 1866-01-01
- Page
- Seite 173 (sequence 177)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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orientalischen: HebrgisL cauSgezeichnet), Syrisch zum Theil auch Arabisch. Er veröffentlichte: 1) 1 לאp« כתובים אחרונים הגורעים בשם >*«©וקךיפזא נודעו לישראל סיטי הכתבם ער היום הזה• ועתה העתיקם טלשק ר! לשפת עברית ויוציאם לאור יצחק זעקיל פרענקיל איש המוניא ־-7-שמדזזן׳ן־לס/•'" Hagiographa posteriora denominata Apocrypba, hactenus Israelitis ignota, nunc autem e textu graeco ' in linguam hebraicäm convertit atque in lucem emisit Seckel Jsaac Fränkel. Lipsiae 1830. Apud Fridericum Fleischer. Auf einem besonder» Blatte folgt: ״Die Apocryphen des alten Testaments. Nach dem griechischen Texte ins Hebräische übertragen von Seckel Isaak Fränkel." Gr. 8». XX S. m. d. Tit. und 291 (292) S. Mit Widmung an GeseniuS, Dr. Ed. Kley, M. I. Breßlau, und lateinischer und deutscher Borrede, in welcher Fränkel u. A. bemerkt, daß er das Buch Tobias nicht nach dem griechischen Texte, sondern nach der Vulgata übersetzt habe, indem jener in diesem Buche so wettschweifig, mit so vielen unnützen Wiederholungen und mit einem solchen Wortschwall überladen sei, daß auch die gelungenste Uebersetzung dieses Buches dem Leser widrig klingen müsse; wer die beiden Uebersetzungen des Fagius (Jena, 1542) und des Sebastian Münster (Basel 1542 und öfterer wiedergedruckt) kenne, welche in die Polyglotte ausgenommen, werde sich davon Überzeugt haben. — ES ist wohl nicht zu bezweifeln, daß Fränkel Verfasser der folgenden pseudonymen Schrift ist: 2) Bellorophon, oder der geschlagene Grattenauer nebst einer Dedication an den Teufel. Von S- I. Lefrank, Hamburg im September 1803. Bei Friedrich Hermann Nestler, 8°; nt. d. Tit. 55 S. Julius Fürst "verzeichnet im ersten Theile seiner 23