Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Vierter Jahrgang (1864)
- Issue
- Heft 3-4. (1864)
- Date
- 1864-01-01
- Page
- Seite XVIII (sequence 92)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
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Hand ilii'ö H-rz'de» Mädchens ״auch «ohiie ihre GinwM gNng zu ׳Mn -Judich, ״sagte Rebb M inan sihNittnzelNd. ist 10 ein ׳kleirt wenig auf dm'Antnq vorbercittk-«t<r8en; doch' riiarmt sieeS -muthwillig nie sie ein dtSchen zi« sein!pflegt- und-weil i-ch M SM bin für eittttt Spaß, aber sie wird schon noch zeitlich! gd nugerfahren,'daß -es Ernst «erden soll/ und wird $4 er zw schätzen wiffen, daß sie de« geschi-ö teste nBoch« in der Jeschiwa bekommen soll. Doch - was-׳sagte > K als ihr der Antrag gestellt wurde? frug Sußel mtl neugieriger Hast wtttrr. Ich entineromich, sag» Nebb stalckan^-daß'st« nichts als eins!scherzhaft« $roj1 stellte und ' zwarmit den Motten ״sagt Mir doch ArlS KaliNänIwie Man die Frau 'dines BochM» i« LSd» 1itUlire?db Wan sie'etwa Frau ״Noch«rin" nenne, «? man sonst -»!Frau Meisterin" «zu sagen pflegt; -da« lachte sie laut aus und verließ dir Stube *־*! das ist «W «a» ich Euch-«sagen kann Rtbb׳ Eichel I doch ihr kt»> sie ja, das ׳ist kindische Mrrethei,' das gibt-sich, «mit einmal Ernst werden soll! *- Liegt nicht! aber r-4 spwh SUßel mit-einem tiefen Emst« n viel -bittere WahM in dieser scherzhaften Krag« des Muthwillige« MädcheBt Hat nicht der Ehemanns je nach seinem Stande!hie w rälische Vttpflichwug, seiner Frau eine «Stellung aiqp weisen im Leben? Hat aber derDochur, derruoch- ^Ählb ist, eine solche Steidneg scheni errungen? Ist '?* immer noch ckbltch« Vsrhetrathung der noch, zu -eine« Amte ״ganz unvorbereiteten Bochurim,׳ indem' sie de«! als Ehemänner das Gnadenbrvd der Schwiegervatett I esson, nicht ein offenbarer Hohn-gegen die Gesetze dal mmschlichenoivilisirtr« Gesellschaft? 4---V »der 6 Jah«I st oft, das ist da» hohe gfcL «ach dem so mancher Noch" I strebt; doch ich'ftage^soll nicht dteWattiniza dem Sattt»! wie zu ihtter irdischen Vorsehung hinanbliSen? Co> * I