Jeschurun
- Journal
- Jeschurun
- Volume
- Jahrgang II. (1857/58)
- Issue
- Heft I. (1857)
- Date
- 1857-01-01
- Page
- Seite 34 (sequence 36)
- Language
- Hebrew
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 87% known words query
- IRI
…/3768355-7156946-7182420--0098-3768721- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
34׳ Verzeichnisse brr Schriften lebender Autoren. 6. MiScellen. ll. Vergangenheit: Beiträge zur Geschichte der jüdischrl Typographik und deS jüdischen Buchhandels, Zusammenstel, lung oder Beschreibung von unbekannten oder seltenen Druckwerken, Jncunabrln u. s. w.z von Producten einzelner. Of« steinen, von Sammlungen und Verzeichnissen, von Manuscriplen in öffentlichen oder Privatbibliotheken, Nachrichten üdei Preise Anerbietungen und Gesuche u s. w. Der Preis del Jahrganges ist auf l. Thlr. festgesetzt. Redacteur: Dn Vl. Sleillschnkider. Verleger: A. Sshcr et Comp, in Berlin. Verbesserungen und Nachträge. In dem gediegenen Aufsatze deS Hr. Oberrabbiner: Rappoport i>» dritten Hefte deS hebr. Jeschurun sind noch einige Druckfehler zn verbessern. So muß eS S. 36. Z. 2ß statt המ״קה b3״ heißen: סיוצ״ה ft7״; eben so S. 42. Z. 16. nn? statt: ננס S. 45. Z. 21. וצנסיריו statt ולבסיריו S. 46. Z. 24. ירוצו statt יריצו• — Die Stellen in Bad« Kamma 117 a, und Beworoth 8, 2 sind meiner Erklärung vcS Wortes יpרo^, (deutsch. Jesch. 5617 S. 24:) nich entgegen. — Auch ist im Jesch. deutsch. Abth. Jahrg. 561t Heft I. S. 6. Nr. 5. nicht richtig, daß p״»p ein Auszug aul dem סמ״ג ist, sondern der Vers, dcö p«vo ist: k. Isaak voi Courbeil, welcher noch von den TosaphjstkN erwähnt wirk Vergl. Los. Pesachim 22. b, 8. v. vnö, das Werk hat au(| de» Titel: Amuve 6)olah. Vergl. Schein HagdoliM td Wilna, Bücherabtheilung S. 56, Nr. 62. Mein Freund Hr. I. L. M. macht noch die Bemerkung, daß der Kuöri den Opfern auch eine symbolische Be« deuiung beilegt (Lheil II, 26). Mithin ist die von Dr ^ewysohii im Jesch. S. 15. Anm. > 1. erwähnte Stelle bei .׳luöri ll, 48. nicht zu erklären, daß bei Sabbat, Beschrieb dnng und Opfer kein Grund angegeben werden kann, sonder! daß die Vernunft die erwähnten Gebothe nicht fordert, seldt aber auch nicht verwirft. D. Red.