Der Israelit
- Journal
- Der Israelit
- Volume
- 45 (1904)
- Issue
- Heft 94 (28.11.1904)
- Date
- 1904-11-28
- Page
- [Seite] (sequence 12)
- Language
- German
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<imf Gesummtheikzthnv'- b<# jüdischen Bolfft V yM unb gepslegi. .Bott* ko schreibt Robb. Husch > r üiwilin Bontt des Jeschurun €>. 228. .unfet<&l Serbien* unb RubyielfrÜnz, der Dersterrlichung - ,rben s«ch die Vegiiterien ln Israel «werben, denen 'rRcjstschrei del indischen Grlammtheiliothuml zu »',c:en ginfte. u-d die mi^ den Mülern. di« Holt ihnen neben, rer den Augen lstrrr Nation in die Bresche -Pres Heiligtkmml treten, und der 2her-!r*eber die der (*rffnnlr.Tb und bre Pkleqe bet > >iuna brachten llteseonet der Dag. an welchem nicht l-br nur für?na» und n*T) für Trwvel und JrienpHtcif, nn welchem auch für und für T»r -rft upfftt Reichen wieder reich waren! 'Ister drei Wal gesegnet der Uaa. wo die Scheel« imlerrt 'Soft wieder ui Herzen qin«, und el > eie. nicht n"k die Derb«'.«danken einzelner Großen »vurten. rielmebr mM leinen kleinen Mitteln voran« r»V und die Kraft iu erproben, die auch 'leine iil?1 m Vereiniauna Hilft gewinnen * Rabbiner Ich selbst sterstätigte dieser llrkenntnitz durch die '-dünn bei dreien Vereini-ung für die Inter«ffen "lidodnren 'Indentdums in Deutschkind. O - >>le die Griindunq de» Vereins wt Wahrnna der > iqioten Jnteresten bei Zudenihums in der Proben» .'-Tifoftn und Kimü! unser Verein Die dee - r*|fl *irf«T unentweat im Dienste ber reinen 2dorn •-IWroiHi gebenden Vereine lind der Grabmester » >«n Sl/nb der P'le«' bei jüdischen Geiste! in dem 1'ereiche ihrer Wirksamkeit. Ta Kotten wir bann te ^er auk rii.t Stelinfrit verzichten muffen, da nur >» wenia Mitrel uni zukloffen. Hier mutzleni e zu einer — Concession unkerr Zuflucht nehmen ' eine Anleihe br, dem Geilt des modernen Dirthschaftllestenl machen. Wir versuchlen. Dsteil wenizstenl. unsere Kalke durch dal . nnp der Zutereffengemeinschaki zu starken, eunglmittelsastriken pewaheten wir Aufsicht - •: vre selben zu einer Gegenleistung an drn i'r. verpflichtet wurden. Hierdurch konnten 4uA stilber, allerdings in kleinem Motze, einen - > \tfi$ zur praktischen Löfutig der brennenden ssraae; -;rr«. iungen Leuten, die ihren Echastbvs nicht enl h*ir mallen, kei ti durch Anstellung. sei el durch '-r-een einen verdient »u schaffen. Möge es uns mnl lei», «,,'ch in dirler R'chluno zum vortheil Kontvm^ten nicht minder. Ml der Vrodvzrnttn vr Zwischenhändler jum Gegen für bol «setzel- ' ituVniliwtn nberdoudt weitere lsortkchritte »u •'■n Durch nnkere Aniebnuna an deikehende grotze > llemenls wird el den Konsumenten ermöglichl, l' T(hult*n Hanihaii ohne irgend welche oder doch "stebltihe Mehrlnstrn mit im >6' über, so auch bleust erniurichten. 'Xvi diesen f«nm UKliffen über das Geleistete '' dierzu gewählten mnnnigsachen Mkllel werben Sie erleben lönmn. b \ wenn wir auch ,m Begleich s°m Hochziel, das wir ml stecken mutzten uni noch kaum merklich vorwaetl dewe.M haben. I» Vach dal Ziel bi* Hiretrnl wertk ifl. die Thora ihrem voll, dos Volk der Thora zu erkalten. Dir haben ehrlich * strebt »nb^cffrn, dnh uni dir Kraft werde, und die Unterl^ltzunc von (Hotl und Menschen nicht veeljat bleibe, weiter in birlem nur der lkhre der Thoeo -eilenden stinaen sorti'.ischeeiten. Dann baden wir >»al dealückende vewutzlsein. wahrgemacht \a bobrr die SBerte bei Sobbi Zosuo. Dann haben wir «ovkerl auch ohne Tempel, staden unfern Lebensaenus mit de' Zbre b«* ü'dileben ^esetzrlbrili-thuml durchdeunaen auch ohne steili-e Waffen, auch ohne.Mauern Zeeusa lcml; denn die Heiliqleit der Statte des Grsttzel schwindet nimo er. für alle Zeit bleibt lie aebeiligl und aeweiht. Mff?meiner PeMnN bekundete. Nifh< Worte b»l' Kednerl ffcknlichen Eindruck bei allen Tdeiinehmeru an der yersawmlun^Arrnerulen batten Herr Tr 2 a r 1 t st o ch bankt« für die an ihn -e nchiriro vegruf.un-lwerte des Aorsttzenden. Denn auw noch nicht lanae dem Vereine anaeharenb. le stabe er doch schon dal itrtsteil gewonnen, dotz berlelbe edle, steiliqe Amecke derkolge und für die kurze Zeit seiner Beliebenl schon manch Kkistmlichei aeleistet haste. Dal vom vorstt^nden eitirte Talmudwoei finde anl den qewikkent.'sten vadstiner del Vereins, der stilber in ''er uneiae^nutzwsten Weife keinel Amtes aewoitet doste, seine V:e unb schön lie Anwenbuna ^sebe Gemeinde wolle einen loschen Aaddiner kür stch in An spruch nehmen. 2o hotteo ffch denn affe ,usammenaelchloffen. um dem Rabbiner dir Aufstchc über idre reliaioken Einrichtungen »u übertragen, lu datz alle Aulffchi vorhanden lei. datz dal vitig«"rieten,, schöne Rheinland wieder »u einer *n und r« ^•K meide. Redner erlietz einen April an all« An wesenden, ihre VeMraae zu erhöben, damit her vereir auch tm Stande kei. allen an ihn heran l re lenden Anforderunaen tdenliae »u leisten. Dal Gesten lei ledia sich eine fsingeriib'mg wie das Kladierlvtelen: je mestr man stch daran a«w8bne. desto besser gehe es. ^in. grober Monn baste einmul die Schwieriakeit ausge> werken, die in dem Eahe der Tstoro liest: »Telfnen. öflnen. tollst Du TVim Hand Deinem Bruder, und es lost Dir nicht leid thun. wenn D»»ihm albst." Wie kann di« Tstara verschreiben. «I soll Dir nicht leid khun. es tchmer»t'p'"h *tbtn Menlche.i wenn er Gesd her?tben soll' Di, scheinbare zweite tzchwitrigkeif. die in em Worte unserer Dellen liegt: zweimal olsnen". damit ist aemeint. selbst hundert Muk sollst Du geben, lvenn dos Redilrfnih es erheischt, ist des Ratstfekß Lssumi. Wenn ^hLL-indert Mal oeoeben hast, wird das Geben schon la ,u Deiner Gewohnheit newotden sein. das. ti von Dir nicht mehr unangenehm empfunden wird, sondern Du gtmt geben wirst