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Der Israelit · 1904-11-28 · Heft 94 (28.11.1904) · p. [Seite]

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Journal
Der Israelit
Volume
45 (1904)
Issue
Heft 94 (28.11.1904)
Date
1904-11-28
Page
[Seite] (sequence 5)
Language
German
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>|rt 1A49 botlf $t1rM«nb 100 pW* V». ip*hnrr, bir einen!<tTififlWfro Handel trieben. Cleuer «mV Amls^efchttdejirk reichten kis nach 9tai. »rifc unb «Tfsinften di« Landbewohner, nach hier zu ko--en Am Jahre 105' erwarb die jüdisch, si»e weindnon dem flftttomnnrt ftrauff ]? sächsische Ellen Land n'k tebauung del Tempels, 177? wurden 6 1 lb^iche tollen vu Oriwilmiaq anb 1*10 noch 2 Berliner iffltn erworben fftnofe uberlietz der 0*«* mein de dos Land in Erdpacht gegen ein« Entschädigung irr. sr> Mark' deute bekommt der Besitzer nur noch Morl> ' Im Jade« 1^21, als Friebland vollständig e>n^sch«tt wterde. d,>bra,mle auch der Tempel und mit i^m rie Dau und dir Tächter des Rnddlners. 1ft21 wurde derTemvel in seiner jetzigen Hestall wieder ausgebour -nt trat als die beiden sßr die 2 idt eeso. önn^mem^e bestimmten christlichen Niichen. D.twrls wr \:r SujäW der jüdischen <?inn ^bver nrobee als >er evrngelischen. 'fttzft wvrt« um den üidii'chen stirchf»s eine hohe »aalsive Mauer aerngev. uj deren ^'bauuug ^^tbschNd aus Tsronlsuri .'- Wn IW rw-rivn l'?00 Mi?) b,illeue,le> «och der Seee^ni.'iinz der «ieberl.'isi- .mit Preuste» siel de» «-»ren'd.-nde' w. und nun venoaen noch d*e luden 3B d'tten Hr denn tzisber eine Sononone '" > einen aber seinen wdischen Ein. mndner. «ur bei T^«"l>isserr wn'den ^ie Le'chen noch o-,S Be, in". >,n>?iedee-'le nach hier cttöeochl und sii^t!,sbi,nsi in der Snnooolie aboesiasten. Diei»stst»vhstun» fllr Eehren ist «et. « der 7!'».'«r l -e-l-r^- .-chul'«set»l. w-^nrch rie Wchmirr'frfl«. ieldur^ei'd m*A tH' die iiid'l^-n B'll!«l>ussrhrer 'bre d«sri«dieiende L'öluna und «eae >u-a i»ndri. An ^esen unter '5/10 Seelen dal tat l-'ki- "i, Lebroe'si'nos lllnlrruch aus Freie Dient1* "sin«».' welche *rr Mir*5ib Anaestellte aus vier beii« ^'^»n Z-^-rrn und entbrechenden *lebengel'llen de- -'»he- "•vb. runter Tienstivotznunoe» sind teener Nä:-, }ü dkrsicb-n b*e m einem Scholbausr oder in y anderen oem--dsr^n Otedäude svez für die Be> durch dal Pffrwrfi'nat bereiinesiell! sind, nicht nt'»- M^ni'n^en in BriE'ntc>ebä>'d«n. welche von den •Virif*rr oemietbet ‘«xifren. um sie dem llestroerlonole ur BersSeun.-' sieben Sollte oder die silemeind« ii"**! rm Stande Vn. eine deearlioe 'kiensiidosinuno \u '^schaslen le f»pn mit ^usitmmrno der Nealeruva n"ch eine -»«n bt* siteweinbe w leisiende Mietdsent. lchodiniwa nach den or^tihsilsien Breiten fesiaelebt "erden, die er ""niasiei!' 200 Mt Wrbfll und nicht in den Mindesice^all einorrebnei werden dne'. iZben« le veMU er R*. m«rrn der Ledere rin eioenel Hans flitzt, oder d«t s,i--n Schmienerettern wohnt. R. 9Ukni%am. « at loiritz. 24. «oi. Die r»^. Kesenüfteei dec ültritrn Aahrgönge 1887 bis 1S8P sind zum grsisi toi 2beite nach ihren Heimolhorten wieder entlösieu worden. In «adowsl ertlorir der aus Warschau zue Abschied,,^ btz Mounschasten eingetroffene Genera! »aior. daß die christlichen «eseevisien der alten Jahr qönae <1ft&7« ftft entlofien. d« jüdischen derselbe-, Jibraanae aber zunächst noch Dwinst und dann noch dem Ltr osfchiuplatz besördert werden sollten. 9in Truov von siOO bis W» >udi>ch«n liesenüsten peoteslirik daqenen. das» die chnsilicheu Ssesrrinsteu zarllSg«stell' die indischen derle'den Jahe^nge ober rin-esiellt witr den. Der Äenerolmoi-r lieh hieraus dieseni-en. welche sich meioerten. die fsadrt nach Twinsk anzilrete,. Kr büßten und drobte mit trie'iarrichMcher Vbuetbrilun'. Durch Benniltklimg des Nabbiiees in Kadomss wurde ^'n den «riernisteo eine Depesche cm die Wurschaner ^^iliiäebehöede obe,esandl. woraus wr den Bezirle tomman"eur in Stadomlt der Besetzt ein!ras. die %» fenric1'rt aller Relitziansciesellschaften der IotzezLooe 1«»7. isqr ,«st soso,! »u entlassen, tk hieraus seri»luss««» HMMn «eserutsse, brachten Hcch a »s die War'chouer Beh-rden aus. Der 0r4W4ft,9r«t*fc. C'5 ui ,1 24. «oo. D'ölrend die Der,reif det AnN^e und di, Lerlheidi-ei der christlichen vn«e ftciicti davon ausgehen. dasi in Homel zwischen der chiisilrchen und jüdischen Bevölkerung rin «assen ur.d Bel»a,onshab bestände« babe. beweisen du Aussagen, dass dieser Annahme jede iho» sächliche Unterlage fehlt. Bon den bereits ver ncmmenen 140 Zeugen der Anklaqe hol ntw.ind jemals irgend trefj« Spuren einer Hasses 'ui S.nne der Anklage beobachtet. Typisch sind tn dieser Bez'tbu— die Au^-saoei des Homler Bezirisvossiebee- (slenoii der mwr airStiKdrn* der natürlichste Be, tbeiv '<* >r Bvlivi im* des Militärs ist. Was d,e ieaen!,il»aen De»ieb'mgen anbetrisft. lv sort, etwa tilgendes aus: .Ich wohne und walte mein, Amtes in Homel schau!e»l 21 Jahren, habe Krirf»' de ne teilen gesehen. ",:l webreren Seneeotio«» und oer^chiedknen Schien *e, hiesigen BeoSlkerung amilch und ielesi!ckutt!ich diel ei,kehrt habe aber nie uvt wel«tu lseiadseligteiten de» Juden ge-entzber den Christen beobachtet, ich höbe auch nie »» tvtchrn v ho»t Biel« murdige jüdisch« Familien habe ich kenmn und achten gelernt. Vabr ist es. dass in den anlen nTten Zeiten die Inden sich euhiger dtrholten baben. sie maeen leow.m und osttrskiirchtis, baten fich «nia um Sssenkliche AncirieLenbeiten setvwwert und a^NL'" auslchlietztich ihren Seschistev »ach. Die Serien sink aber oortzber. BamentNch stach «schi»» bkwer'tt ich

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