Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 29 (1932)
- Issue
- Heft 2 (Februar 1932)
- Date
- 1932-02-01
- Page
- [Seite] (sequence 29)
- Language
- German
- Belongs to
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Der Hechawer. nennt sich ttakj^m«<iier 2fc^l«iÄ#M^*:V^^ff^^ßl^ rereinsafeßig organisiert, Seine Veranstaltungen gehen mit der Förmlichkeit maserer KJ.V.-Abende vor sich. Trotzdem habe ich den Eindruck, daB seine Stoßkraft genau so grö§ ist, wie die unserer Verbindungen* JSmdh i«t der Sammelpunkt jraüscher Studenten ans Polen, Ungarn, Lettland nnd den anderen Nachfolgestaaten Rußlands, die durch den nnmenss clausus gezwungen sind« im Ausland zu studieren. Diese Jugend bildet einen großen Teil der aktiven Arbeiter des Vereins. Die andere Hälfte besieht ans schweizer und deutschen Juden, die auf Grand ihrer Kenntnisse der lokalen Gegebenheiten des vorhandenen Kräften die Richtung zur Betätigung weisen können. Madchen sind gleichberechtigte Mitglieder. Es scheint mir für die hiesigen Verhaltnisse das die beste Lösung der Madchenfrage zu sein. Im altgemeinen Studentenheim kann man ständig einzelne Cuawerim oder Cha~ weroth antreffen. Dadurch wurde die persönliche Fühlungnahme, fast unumgängliche Voraussetzung für gute Arbeit, sehr erleichtert« Wir machten öfter Fahrten, die gemeinsames Erlebnis schufen und durch ihre Eigenart und Stimmung Freude am Verein schaffen helles« eine Fr«ude* die wieder die Menschen, zjj gemeinsamer Arbeit verband. Die Arbeit findet ihren änderen Niederschlag in einem seminarartigen Vortragszyklus über judische Gegen wartsfragen« Besonders betont wibcl;'4«e; G«#x ■ des Zionismus und das Werk in Erez. Das Hebräisch« wird eifrig gepftegk Wir werden einen hebräischen Club unter Leitung eines Palästinensers ein- Außer dieser inneren Arbeit hat der Hechawer auch wieder Einfluß genommen auf das zionistische Leben und die Jugendarbeit Zürichs, Wir stellen einen großen Teil der Vorstandsmitglieder des judischen Jugendverbandes, eis Chawer ist hebräischer Lehrer, wir unterstützten die Liga für das arbeitende Palästina, machen K-F.-Aktienei, arbeiten fnx die Nationalbibliothek in Jerusalem. Die3e Arbeiten sind vorläufig noch in den ^Anfängen* Wir h?tben aber die Krifie, sie durchzuführen und lie auch zu^^weitersu Wir wollen w suche», im Lauf einiger Semester. ew .Gipp^ - zionistischer Arbeiter zu erziehen« eisten Stoßtrupp, der als aktiver Paktor in der indischen Oeffentlichkeit Einfluß gewinnen wird. IL K c Mitteilungen, BeriditigaiBg. ■ Bbr. Heinz Nagler bittet uns,'-den Die beiden 'ScWitßabs^^ der vorigen J.-St-Nummer sind von der Redaktinn . Artikels g**eb*,w^^ "mit dieset Umsetzung eicht einverstanden, . hang 4k**$to;& Es iag niclft m der AMic^ " x««gnniw formulieren. Er Iff^^ ron Tatsacheü fertig fabrizierte