Mannheim
Compact Memory

Der jüdische Student · 1931-07-01 · Heft 7 (Juli 1931) · p. [Seite]

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der jüdische Student
Volume
28 (1931)
Issue
Heft 7 (Juli 1931)
Date
1931-07-01
Page
[Seite] (sequence 15)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
88% known words query
IRI
…/3537599-3537820-3537825--8062-3546114
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

Bbr. Bbr.! Ärzte und Zahnärzte! Ich bitte Euch in allen geeigneten Fallen die billigen O PlCliMÄlaMÄl {Cod. ph. 0,01 Acid. acei. sal., Phenaceiln aa 0,25 Nur. Cot. plv.0,05) zu verordnen, die in folgenden Arzneiverofdnungsbüdoern Aufnahme gefunden haben: Grofe-Berliner Arzneiverordnungsbuch, Seite 28, 30, 31. Arzneiverordnun^sbuch der Deutschen Arzneimitteßommission, 1Q30, Seite 142. Anleitung zur \sirischaül. Arzneiverordnun$ für die Kraiöert» kassenpraxis, Sept. 1930, Seite 92. Arzneiverordnun^sbudi für Baden, 1930, Seite 5ö. usw. Ärztemuster und Literatur auf Wunsch LEO BLOCH i.F«.Pr.Hii«o Nadelmann STETTIN Es wurde versucht, durch gemeinsame Veranstaltungen das Zusammenleben der Berliner Verbindungen zu intensivieren, die Schaffung einer größeren inneren Verbundenheit und damit die Weckung größerer zionistischer Aktivität -zu erreichen. Das Ressort Berlin veranstaltete vor dem Kongreß einen Ausspracheabend -der Aktivitas über Kongreßprobleme, ferner einen Burschenkonvant der Berliner Verbindungen über Fragen der Fuxenerziehung, der recht Skuchtbar war -und hoffentlich auch im Kartell Widerhall finden wird. Am 12. Jsfi findet eine Treffahrt statt, die sicher auch zu einer Vertiefung der persönlichen Beziehuntgen der Bundesbrüder beitragen wird. Diese gemeinsamen Veranstaltungen waren in ihrem VerlasE noch nicht ideal, aber sie haben das Gute gehabt, daß die Bundesbrüder vor «inem größeren Forum ihre Sorgen und Probleme, die schließlich die Sorgen md Probleme •des ganzen K.J.V. sind, unbefangen vortragen und besprechen konnten. Die hebräischen Kurse wurden wie im vorigen Semester abgehEÜen. Zu den ^schon bestehenden vier Kursen kam im Laufe des Semesters nodb ein fünfter, -der zwischen dem ersten und dem nächsthöheren eingeschoben winde. Es zeigte ^ich, daß es notwendig sei, einen allgemeinen Lehrplan aufzustelkn, der es ermöglicht, daß die Teilnehmer eines Kurses nach zwei Semestern in den nächsten übergehen. Diese Notwendigkeit ergab sich nicht nur wegen des mangelnden Eifers der Schüler, sondern auch aus der Systemlosigkeit, mit äar die Lehrer unterrichteten und ihren Lehrplan nicht nach dem Gesichtspunkte einer allgemeinen Zusammenordnung der Kurse, sondern nach dem Komen und den "Wünschen der Schüler einrichteten. 231

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.