Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 25 (1928)
- Issue
- Heft 6-7 (November 1928)
- Date
- 1928-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 57)
- Language
- German
- Belongs to
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Mitteilungen des Berufsressorfs, In Stettin kann die Praxis eines Rechtsanwalts übernommen werden. — In Lübeck ist Assistentenstdie in chirurgisch-röntgenologischer Wmik zu besetzen. — Bundesbruder mit laugjähriger Ausbildung ab Hak> Nasen- und Ohrenarzt sucht Niederlassungsmöglichkeit. — Bundesbrüfer, Referendar in Berlin, und Dr. math. nat. in Berlin, möchten Nachhilfeunterricht geben. — In Leipzig besteht Niederlassungsmöglichkeit für Faiharzt für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten. — Wir suchen Beschäitigur^smöglichkeit für Dr. rer. pol. und Dr. jur. Das Präsidium hat beschlossen, für eine gelungene Vennitfnng von den Bundesbrüdern einen kleinen Beitrag zu erheben. Wir forckrn daher alle Bundesbrüder, die in den -letzten drei Monaten das Berufsrssort mit Erfolg in Anspruch genommen haben, auf, sich selbst einzuschätzst B e r u f s r e sso r t gez. Carl Sulsmann. Mitteilung des Palästina-Ressorts* Bundesbruder Dr. Alexander Maichi (Tel-Awiw, P.O.B. ~m) stellt mit Bedauern fest, daß Bundesbrüder sein letzthin erschienenes hfbräischmedizinisches Lexikon zwar bei ihm bestellen, aber nicht rechtmtig den Betrag im Gegenwert von 2.— Dollar, abzüglich 20 °/o Rabatt, Äsenden (Anweisung, Scheck, Bargeld). Wir machen alle Bundesbrüder daaauf aufmerksam, daß angesichts der erheblichen Vergünstigung, die sfe durch den direkten Bezug des Werkes erhalten, es eine selbstverÄidliche Pflicht der Bundesbrüderlichkeit ist, Bestellungen nicht auf Zidl vorzunehmen. Bei dieser Gelegenheit möchten wir noch einmal auf den Tiesaurus Medicus Hebraicus hinweisen. Das Lexikon enthält etwa 10 OES Fachausdrücke aus dem Gesamtgebiet der medizinischen Wissenschaft m lateinisch-hebräischer Gegenüberstellung. Palästinaress^rt gez. Alfred BerHsietL K.K.L.-Arbeit des K.J.V. Aus einem Briefe der Landessammelstelle für Deutschland: Sehr geehrte Herren Gesinnungsgenossen! „Wir können Ihnen mit Vergnügen mitteilen, dah die Bosch- Huschänäh-Akiion in Würzburg durch die Hilfe der Bans&erger K. JLV.'er gut ausgefallen ist, unter denen wir speziell dem Gesinnungsgenossen Franz Brüll, der auch sonst ausgezeichnete Arbeit leistet, zu besonderem Danke verpflichtet sind." Das Präsidium erwartet, da6 die LandessammelsteHe noch oft Anlaß hat, uns Briefe ähnlichen Inhalts zu schreiben. 57