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Der jüdische Student · 1922-10-01 · Heft 8 (Oktober 1922) · p. [Seite]

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Journal
Der jüdische Student
Volume
19 (1922)
Issue
Heft 8 (Oktober 1922)
Date
1922-10-01
Page
[Seite] (sequence 30)
Language
German
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Au die iuu jKüu!: des ,J.;J. SLid.' 2?) jüdisch-usol 1 scl 1 ai11 ichem. politischem, religiösem oder sonst kulturellem Cebicte von irgend welcher Bedeutung sind, werden in unserem Lexikon zu finden'sein. Ueber 120 jüdische belehrte micTTachschrirtstoller, unter die der gesamte Stoff nach s-reiig systematischen (je •-: - ":l:t/:i a:;; geteilt St. bihLn unsere;; Mi,*;; bciiciMub; aucii eine KVhe von Biindesbriider beteiligen sich an dem Werke. Zu Anfang dieses Jahres ist zunächst das nicht weniger als 7<UM Stichwörter mrna.wjndv; Schlag- Wortverzeichnis im Druck fertiggestellt worden, an dessen Vervollständigung wir dauernd arbeiten. Zweck dieser Zeilen ist nun, diejenigen Bundesbrüder, die unserem Werke ein paar Stunden ihrer Muße und, was wichtiger ist, einiges Nachdenken widmen können und wollen, zu unserer Unterstützung aufzurufen. Allen Bundesbrüdern, die in diesem Sinne an uns schreiben (Adresse: Dr. Georg Herlitz, Berlin \V 50, Ansbacher Str. 3; Lcrnspr. Amt Pialzburg 6'.99, privat: Amt Steinplatz 3351), werden wir sofort das gedruckte Sehiagwortverzeiehnis übersenden: ihre Aufgabe besteht alsdann lediglich darin, festzustellen, ob diejenigen Artikel, die sie in einem solchen Lexikon nachsuchen würden, darin enthalten sind und welche etwa fehlenden Stichwörter jeglicher Art unbedingt noch aufgenommen werden müssen, da dafür ein Nachschlage bedürinis anzunehmen ist. Es ist klar, daß unser Schlagwortverzeichnis — trotz sorgfältigster Zusammenstellung aus allen erdenklichen Quellen — noch zahlreiche Lücken aufweisen wird, deren notwendige Auffüllung nur durch die verständnisvolle Mitarbeit gerade aus den Kreisen, für die das Handbuch ja in erster Linie bestimmt ist, geschehen kann. Noch eines: Bei der UcberfüHe der Arbeit, die ein derartiges, für das deutschlesende Publikum ein völliges Novum darstellendes Werk mit sich bringt, und angesichts der'Tatsache, daß wir Vide der Arbeit nur die freien Stunden, die uns unser Hauptberuf läßt, widmen können, wäre uns eine-f r e i w i 11 i g e Mitarbeit eines oder mehrerer in Berlin ansässiger jüngerer Bundesbrüder, die über einen guten Ueberblick über das ganze Gebiet des jüdischen Wissens und Lebens verfügen, sehr erwünscht. Line Bezahlung kann aus finanziellen Gründer! leider nicht oder nur in unbedeutendem Umfange (Barausiagen u. dgi.) erfolgen: jedoch werden wir, falls die erbetene Mitarbeit in größerem, das Werk wesentlich fördernden! Ausmaße stattfinden wird, hierauf in dem Lexikon selbst in geeigneter Form hinweisen und außerdem dem Betreffenden ein gebundenes flxciupbr des fertiggestellten Werkes, das natürlich einen ziemlichen Wert repräsentieren wird, überlassen. Wir holten, recht bald Meldungen von Bundesbrüderti zti erhalten, die einige Stunden wöchentlich der überaus interessanten, lehrreichen und jüdisch-nützlichen Aufgabe zur Verfügimg zu stellen ernstlich gewillt sind. Der Zeitpunkt des Erscheinens des Lexikons steht im Augenblick noch nicht fest, ebenso wenig natürlich der Preis. In jedem Talle beabsichtigen wir. für die Bundesbrüder auf dem Subskriptionswege eine ermäßigte Anschaffung, gegebenenfalls auch Teilzahlungen, zu erwirken; hierüber lassen wir später noch nähere Angaben folgen. Berlin C. V.K Nene Oriinstr. 26. z.Zt. München, 2-S. September 1922. An die Redaktion des „Jüdischen Studenten". Sehr geehrte Herren! Ich werde darauf aufmerksam gemacht, daß im .hmiheft des „.Lid. Studenten" Herr Marcel Lew die Ansicht ..Gerhard Scholems und seiner Anhänger" über die Methode des Hebräischlernens in, wenn ich nicht 'irre, vier Zeilen schreibt, und sie angreift. Ich bedaure. nicht ims^nde zu sein, mich in Ihrem Kreise zu äußern, aber i:h wäre ihnen, dankbar, wenn Sie. als Ma'asser der Wahrheit, an gleicher Stelle von meiner Lrklärtmg Kenntnis gäben, daß die mir dort ng^-schrieb^nen A::-:.:';:>:;: h:

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