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Der jüdische Student · 1921-06-01 · Heft 4 (Juni 1921) · p. [Seite]

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Journal
Der jüdische Student
Volume
18 (1921)
Issue
Heft 4 (Juni 1921)
Date
1921-06-01
Page
[Seite] (sequence 37)
Language
German
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Verschiederies 171 Sinn, wenn sie in Zukunft — wie sie es in früheren.Jahren war — wieder der Ort für die geistige Auseinandersetzung der K, J. V*er wird» Besonders die jüngere und jüngste Generation muß durch eifrige Mitarbeit zur Bereicherung unserer Zeitschrift beitragen. Anregungen über die Ausgestaltung des J. St» nimmt die Redaktion jederzeit gern entgegen; B. C An alle Kartellorganisationen! Bbr. Landauer, der bisher im Präsidium das Ressort für Dienstpflicht geleitet hat, mußte auf mindestens 5 Monate Berlin verlassen und ist verhindert, die Geschäfte des Ressorts weiterzuführen.. Bbr. L e o Rosenblüth hat sich bereit erklärt, das Dienstpflicht-Ressort zu übernehmen und führt bereits die Geschäfte. Wir schlagen Euch in Anbetracht der Wichtigkeit und Bedeutsamkeit der Arbeiten "gerade dieses Ressorts vor, der Kooption von Bbr. Leo Rosenblüth ins Präsidium zustimmen zu wollen. — Soweit wir innerhalb 2 Wochen nach Erscheinen des J. St. keine anderweitige Nachricht haben, werden wir die Kooption als genehmigt ansehen. Das Präsidium. Dem J* St liegt eine Karte bei, die wir umgehend ausgefüllt an das Büro des Präsidiums abzusenden bitten. Das Präsidium. Leo Rosenblüth Wir bitten diejenigen Aktiven und Inaktiven, die den Beitrag für das 2. Semester 1921 noch nicht eingesandt haben, dieses umgehend zu tun, damit ihnen unnötige Portokosten erspart bleiben. Falls wir bis zum 20. Oktober nicht im Besitze des Semesterbeitrages über M. 20 — sind, so werden wir ihn per Nachnahme einziehen. Das Finanz-Ressort. Alfred Jarislowsky Mitteilungen des Bücheramtes. Das Bücheramt hat leider nicht -alles das, was es in der ersten Bekanntmachung in der vorigen Nummer des J. St. versprochen hat, halten können. Da zur Zeit, als die erste Bekanntmachung in Druck gegeben wurde, der 10<>/oige Teuerungszuschlag noch gleichmäßig für alle Bücher bestand, war damals in Aussicht genommen, unter Einrechnung dieses Zuschlages einen Abzug von 15 — 20<>/o zu gewähren. Durch den inzwischen wenigstens bei den wissenschaftlichen Büchern erfolgten Wegfall der Zuschläge ist es uns aus gewissen Gründen, die mit den Bestimmungen* bei der Stiftung des Fonds zusammenhängen, in vielen Fällen nur möglich, eine 8 — 10<>/oige Ermäßigung eintreten zu lassen. Diese Handlung wird auch bis auf weiteres beibehalten werden; um es einheitlich zu sagen, wird zum Ladenpreis ohne Aufschläge eine Ermäßigung von 8 —10 o/o gewährt, außerdem können die Sendungen von jetzt ab portofrei geliefert werden. Einige Buridesbrüder haben Bedenken geäußert, das Bücheramt in Anspruch zu nehmen, um den vorhandenen Fond nicht zuungunsten der weniger bemittelten Bundesbrüder zu rasch zu erschöpfen. Diese Bedenken sind unbegründet; der Fond ist statutengemäß so eingerichtet, daß ihm auch eine starke Inanspruchnahme nicht schadet, Es werden im Gegenteil alle Bundesbrüder aufgefordert, ihren Bücherbedarf jeglicher Art durch das Bücherämt zu beziehen. Alle Bestellungen sind zu richten an Victor Cahn, Charlottenburg, Sehillerstraße 115; Postscheckkonto: Berlin Nr. 768 05.

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