Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 16 (1919)
- Issue
- Heft 7 (November 1919)
- Date
- 1919-11-01
- Page
- [Seite] (sequence 25)
- Language
- German
- Belongs to
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Aus den Korporationen Mitteilungen Alle Bundesibrüder wer d6n aufgefordert, Adressen ~ von Studenlinnfen zweck^ Weitergabe an jdie Jüdischem Studentinnen-Vereine mitzuteü^nc.:' " Arthur Stein* Austritte Martin P1 e s s n e r aus Breslau. Nathan Wiesen aus Berlin. Benjamin Kohn aus Frankfurt a.M. Fritz Humpoletz aus Darmstadt. Josef G o 1 i g e n aus Dresden. Max Stern aus Frankfurt a. M. Alfred Marx aus Cannstadt. Erich Alsberg aus Berlin. Otto Gans aus Herne b. Bochum. Saly Grün ebaum aus Homburg a. M. Paul Gutmann aus Bruchsal. Hans Löwenstein aus Eisleben. Bor. Walter Moses hat mit den Finanzangelegenheiten des Präsidiums nichts mehr zu tun und ersucht dringend, Geldsendungen an ihn zu unterlassen. Alle Bundesbrüder, welche sich auf Landarbeit befinden oder aufs Land geben wollen, werden gebeten, binnen einer Woche dem Präsidium Namen und Adresse mitzuteilen. Für jüdische Schulen in Litauen werden Lehrer der verschiedensten Gegenstände (Geographie, Naturkunde, Zeichnen, Singen, Turnen, Tanzen) gesucht. Die Fähigkeit, in hebräischer Sprache zu unterrichten, ist fürs erste nicht unbedingt erforderlich. Näheres durch das Präsidium. AUS DEN KORPORATIONEN V. J. St. Kadimah, Bonn . Der Konvent der Kadimah vom 11. Oktober besetzte die Chargen für das Zwischensemester mit: Hugo Heimann *. Siegfried Thalheimer **. Erich Badrian ***. Zuschriften an: Heimann, Bonn, Weberstr. 114. Das Semesterprogramm sieht vor: Georg Landauer erteilt wöchentlich drei Tendenzfuxenstunden, Benno Weiler behandelt die „Geschichte des Zionismus", Bodenheimer übernimmt die Palästinastunde. Die wissenschaftliche Kommission -besteht außer den drei Genannten au's Thalheimer lind Heiraann. Ein größerer Betrieb wird sich im Zwischensemester leider nicht durchführen, lassen. Die Zahl der Keilfüxe ist, da das Semester nur für Kriegsteilnehmer berechnet ist, klein. Desto größer ist die Zahl der Generaldispensgesuche. Viele Bundesbrüder stehen vorm Examen und können sich nicht so tätig am Verbindungsleben beteiligen, wie es wünschenswert wäre» Einzelne Bundesbrüder wiederum verbringen ihr Semester außerhalb Bonns. Mit diesen suchen wir in ständiger persönlicher Fühlung zu