Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 10 (1913-1914)
- Issue
- Heft 4 (30.7.1913)
- Date
- 1913-07-30
- Page
- [Seite] (sequence 21)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 95% known words query
- IRI
…/3537599-3537704-3537708--2915-3541018- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Der Jüdische Student 123 Gegen Low steigt ein E. R.} der die gegen ihn vorbrachten Vorwürfe untersuchen soll.—Mit derBearbeltung der cen Besuch des Kongresses durch Bundesbrüder betr. Angelegenheiten wird Bbr. Mirnberg beauftragt. — Schluß 11V2 h. Mitteilungen Fräulein Cora Berlin e r, Sekretärin cte Verbands der Jüdischen Jugend vereine, hat einer Schwester unseres Bbr. Ludwig; Davidsohn kürzlich mitgeteilt, ein V.J. Str-er habe ihr vor dem Bonner Kartelltag Davidsohns Thesen am dem J. St vorgelesen. Um nach Möglichkeit eine offizielle Arfrage bei Fräulein Berliner zu vermeiden, wird der betreffemfe Bundesbruder ersucht, sich beim Präsidium zu melden und sein Verhalten zu begründen. Der V. J. St. Heidelberg beschwert sich iferüber, daß sein Bericht in das vorige Heft nicht mehr aufgsiommen worden sei. Der Bericht ist am 21. Juni eingegangen, Redaktionsschluß war, nach der Notiz im Mai-Heft, am 15. Juris; die Verspätung beträgt also fast eine Woche. Der V.J. St. Heidelberg meint, da der J. St. doch immer mit erheblicher Verspätung erscheine, brauche der „Redaktionsschluß*1 nicht so ensfc genommen zu werden. Diese irrige Ansicht wird anscheinend usm Präsidium, den Kartellvereinen und den übrigen Mitarbeiten!} des J. St. geteilt. In Wirklichkeit erscheint der J. St. eben nur deshalb verspätet, weil niemand glaubt, pünktlich zum Re&ktionsschluß sein Manuskript liefern zu müssen. Bei pünktlicher Lieferung könnte der J. St immer eine Woche nach dem angekündigten Redaktionsschluß fertig gedruckt sein. Diese Frist innehalten, liegt also ausschließlich in der Macht der Einsender. Erich Cohn Das öffentliche Heft erscheint auf ffräsidiumsbeschluß erst im August Die Redaktion wird vertretungsweise von Felix Rosenblüth, Berlin NW., Crefelte Str. 11, besorgt. Redaktionsschluß am 12. August Alle Manuskripte für den J. St. sind auf einseitig beschriebenen Blättern zu ffiefern.