Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 10 (1913-1914)
- Issue
- Heft 1 (28.4.1913)
- Date
- 1913-04-28
- Page
- [Seite] (sequence 28)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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26 Der Jüdische Student Mitteilungen Präsidialbeitrag für das S. S. 1913 Die Alten Herren und Inaktiven werden gebeten, den für das Sonnnersemester 1913 fälligen Pmsidialbeitrag(/^/nßre5^beitrag5,50 M. — 50 Pf. für das Adressenverzciclinis —) auf anliegender Zählkarte einzusenden. Die nicht bis zum 10. Mai eingelaufenen Beiträge werden wie üblich durch Nachnahme (25 PL Zuschlag) erhoben. Die A.K. und Inaktiven, die den auf dem K. T. beschlossenen Repartitionsbeitrag 4,35 Af. resp. 2,90 AI.) noch nicht an den K. W. ihres Vereins gesandt haben, werden gebeten, den Betrag zugleich mit dem Präsidialbeitrag einzusenden. Dr. Schwarz, Tempelhof-Berlin, Berlinerst*-. 74 Postscheckamt Berlin Nr. 9454 . . Statistik, Aus technischen Gründen kann die genaue Zahl der B.J. C.-er zurzeit nicht angegeben werden. Vom Maiheft ab werden die statistischen Angaben wieder regelmäßig erscheinen. Die Kartell vereine werden nachdrücklich ersucht, neben den Aktivmeldungen auch Neuaufnahmen sowie Austritte unverzüglich mitzuteilen. Henryk Cohn Adressen- und Personalveränderungen werden mit Rücksicht auf -das im Sommer erscheinende Adreßbuch und auf den beschränkten Raum des J. St bis auf weiteres nicht veröffentlicht. Wir ersuchen jedoch die Biuidesbrüder und Kartellvereine, uns von jeder eintretenden Veränderung unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Nur durch eine genaue Kenntnis der Adressen der Bundeshrüder kann verhütet weiden, daß der J. St. beim Versand in unrechte Hände gerät. Auf besonderen Wunsch können Adressenveränderungen von A. H. und Inaktiven veröifenilichi werden. Keilressort. Die Hoffnungen, mit denen wir auf Grund der Erfolge im ersten Teile der Ferien deren weiterem Verlaufe entgegensahen, haben sich erfüllt. Die Gesa m t z a h 1 der A k t i v in e 1 d u n g e n beträgt heule, fast am Ende der Ferien, ca. 50 (eine vollständig genaue Zahl läßt sich nicht angeben, weil die uns gesandten Berichte nicht immer ganz zuverlässig, sind). Dazu kommen ca. 20—25 Keilfüxe, die uns als ganz sicher gemeldet sind und sich nur darum noch nicht aktiv gemeldet haben, weil sie sich erst den Vereinsbetrieb an ihrem Studienort ansehen wollen. Es ist daher wohl kein zu großer Optimismus, wenn wir annehmen, daß wir die Zahl der Aktivmeldungen des S.S.. 1912 wieder erreichen werden. Den größten Anteil an diesem Erfolge haben Oberschi e s i e n und Posen. Auf der Keilkneipe in Kattowitz am IQ. März, über die wir bereits im vorigen J. St. kurz berichteten, meldeten sich nicht wie damals angegeben 4, sondern 7 Keilfüxe aktiv. Die Keilkneipe in Posen am 6. April, zu