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Der jüdische Student · 1913-03-31 · Heft 12 (31.3.1913) · p. [Seite]

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Journal
Der jüdische Student
Volume
9 (1912-1913)
Issue
Heft 12 (31.3.1913)
Date
1913-03-31
Page
[Seite] (sequence 21)
Language
German
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Der Jüdische Student Irdische Ueberreste eines totgeborenen A. H. B. Berlin 5.— ,Vf., A. H. Majerczik mit dem Wunsche, daß tüchtig gekeilt wird, 3.— AI., A. H. David 2.— M., Spielgewinn beim V.J. St. Berlin 3.— AI., Schwarz gratuliert Weil zur Verlobung, Kneller zum Doktor 2.— Al^ die Vereine B^e rlin, Breslau, München, Straßburg, Bonn, Maccabaea, München für S. S. 1912 je 15.— AI., die Bezirksverbände Hamburg, Oberschlesien, Mittel- und Niederschlesien, Rheinland- Westfalen je 25.- AI. Berlin, 16. Marz Schwarz, Postscheckamt Berlin Nr. 9454 Es sind eine ganze Reihe Vakanzen zum Teil ganz neu gemeldet, darunter einige eilig zu behandelnde. Ich bitte wiederholt darum, daß Bundesbrüder der verschiedenen Fächer, welche vor der Niederlassung stehen oder vertreten wollen, ihre Absichten möglichst lange vorher mir mitteilen wollen. Dr. E. Rosenkranz, Charlottenburg, Kantstr. 142 Die Verzögerung im Erscheinen des öffentlichenJ. St. hat bis jetzt immer darauf beruht, cteß Bundesbrüder, die Beiträge versprochen hatten, ihre Zusage im letzten Augenblick widerriefen. Dann ist es natürlich überhaupt nicht mehr oder nur mit erheblicher Verzögerung möglich, einen Ersatz zu schaffen. Diesmal ist das bei mehreren Beiträgen der Fall gewesen. Die Ersuchen um Beiträge ergehen mehrere Monate vror dem Erscheinen des Heftes. Es muß dann aber verlangt werden, daß diejenigen, die ihre Mitarbeit zusagen, sehr zeitig mit der Arbeit beginnen und sich darüber klar werden, ob sie ihre Aufsätze zu Stand*e bringen .werden. Wenn nicht, muß die Absage mindestens drei Wochen vor Redaktionsschluß erfolgen.,, Unter der Rücksichtslosigkeit, erst im letzten Augenblick — nachdem die Frist ohnedies vielleicht schon verlängert worden ist — mit dem obligaten Bedauern abzusagen, leidet die Keilarbeit. Der schwierigste Beitrag ist der TendenzartikeL Ich würde es für zweckmäßig halten, daß möglichst viele Bundesbrüder sich unaufgefordert mit der Abfassung; von O ö solchen beschäftigen; sie könnten ja zunächst als Tendenzreden verwendet werden. In dem Tendenzartikel " braucht natürlich nicht alles zu stehen, was sich überhaupt über den V.J. St. sagen läßt, sondern es genügt, wenn die Tendenz von irgend einem historischen oder politischen Gesichtspunkt aus betrachtet wird. Der V. J. St. tritt als jüdisch-nationale Korporation auf; dies muß auf jeden Fall mit der nötigen Schärfe zum Ausdruck gebracht werden. K. C-Artikel können wir nicht bringen. —

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