Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 8 (1911-1912)
- Issue
- Heft 8 (24.11.1911)
- Date
- 1911-11-24
- Page
- [Seite] (sequence 42)
- Language
- German
- Belongs to
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270 Der jüdische Student der V. J. St. Bonn nach 4-semestrigem Bestehen erst bis zum Halbwichs gebracht hat. Wir richten daher an sämtliche Bbr. Bbr., vor allem die Alten Herren die gerechtfertigte Bitte, zu den noch fehlenden 300 M. beizusteuern, soweit es in ihren Kräften steht! Hoffentlich ist unsere Bitte nicht vergebens. Hugo Cahn, Bonn, Breitestraße 101. Für die Ludwig Buttermilch-Stiftung gingen bei Joseph Marcus, Breslau V, Museumsplatz 10, ein : Siegbert K o b e r dankt für die ihm z. Examen gesandten Glückwünsche.......2.— M. Joseph Marcus gratuliert Bdschw. Gertrud Kauf ma n n z. Verlobung, den Bbr. Bbr. Lyon, Platz u. Ehrlich z. Examen . 1.— „ Max Goldschmidt gratuliert den Bbr. Bbr. Platz u. Lyon zum Examen .... 1.— „ V.J. St. Breslau (letzte Rate)......19.— „ Bruno Rehfeld (V. J. St. München) dankt Bbr. David M e 1 a m e r s o n (V. J. St. München) für freundl. geliehenen Smoking . . 1.— ■ Fritz K o r e f grat. seinem Leibfuxen Alfred Platz.............. 3.— „ Sally Blumenthal begrüßt seinen 1. Lbf. Ehrlich als A. H., Dr. u. Referendar . 2.— „ Sally Blumenthal grat seinen L A. H. S t e i n i t z sowie Hirschberg, Weiß, Schalscha........... 2.— „ Sally Blumenthal dankt seinen 1. Lbf. Lbf Ehrlich u. Zerkowski, s 1. Leibenkel Lei e wer, s. Leiburenkel Kall mann für ihre Glückwünsche 4.— „ Sally Blumenthal dankt allen anderen Gratulanten, insbesondere den Damen . . 4.— „ Die Freiburger V. J. St.-er J. L e v y und D. Loebenberg danken ihren 1. Heidelberger Bbr. Bbr. f. d. liebevolle Aufnahme 2.— „ A. H. Julius Levy..........10.— Benenson (1. Rate)....... 10.— „ 13. Ausweis . . . 61.— „ Bisher ausgewiesen 1653.25 „ In den J. R. in No. 23—38 d. J. ausgewiesen 84.40 „ 1798.65 „ Die Kommission der Ludwig Buttermilch-Stiftung Niederlassung. In Nordhausen bestehen gute Aussichten für einen jungen zionistischen Arzt. Auskunft durch das Büro. Die Inaktiven und Alten Herren erhalten gleichzeitig mit diesem Heft die neuen Kartellsfatuten. Die Gebühr in Höhe von 0,30 M. wird Ostern 1912 zugleich mit dem Präsidialbeitrag erhoben.