Der jüdische Student
- Journal
- Der jüdische Student
- Volume
- 7 (1910-1911)
- Issue
- Heft 9 (18.12.1910)
- Date
- 1910-12-18
- Page
- [Seite] (sequence 22)
- Language
- German
- Belongs to
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vor .und auf dem a. o. K. T. zusammen. Nochmals . auf diese Euhdielduug Oos a.: o. K. T, hinzuweisen, seinen nötig, nachdem sowohl Slrusr-burg w.'o auf der andern Seite Erich Cohn Anfrage zur ■ Tendenz gestellt hallen. . ■ Der K. . T. Keinen!!uii zu Delegierten gewählt: Dukas. und 8. Wohl'; falls leUteivr nicht nach Berlin .fahren" kann, Dukas mit 2 Stimmen. . - - -';' Unsern 'A: IL A. II.' ist .auch dieses Semester ein Vereinsberieht zugegangen, der alles Wissenswerte aiisführlich darstellt. Vielleicht passiert dieses Seniesler doch noch Interessantes, so dass wir Stoff zu einem laveiten Bericht haben. ■ . 1.1. XII. 10. D u k a s. Königsberg. Ausser der „Angelegenheit Bartenstein" beschäf- * tigte uns in diesem Monat .-die Keilarbeit, ■ die. noch, nicht abgeschlossen isi, da wir immer noch hoffen, unsere Liste der Aktiv- meidungen in eine ' Liste ..der Aufnahmen in den A. C. umzuwandeln. Bis jetzt wurden ,' . . . stud. iur.. Nickel, ..... ■ " '; ' . stud. med: Feinstein als Aktive, stud. med. Lindenstatt als Ö. V. G. - in den A. C. aufgenommen. ' ' Dass trotz ziemlich günstiger Aussichten auch in diesem. .Semester unsere Keilarbeit im Grunde versagt hat, liegt an der geringen Anzahl der dazu zur Verfügung stehenden Bbr. Bbr. Grund davon vgl. UeberWeisungen: . Die Burschen: . Bbr. Brandt ,. - 7 '■. . Bbr. Rosenow '." . '*.-. Bbr. Silberstein . . . . -: ' und die F.F. . . : :;" . - ' Bbr. Meyer •.- ' - .' Bbr. Jaks. . .'• ■;; Bbr. Podbielski" - \ - ■ - - wurden uns verspro c h e n. Es kam. .trotz mehrerer Briefe an die LTeberweisungsliomniission k e i n Bursche,, dagegen von Füxen Jaks und Podbielski, vdii deiien letzterer auch, ohne Ueberweisuug gekommen wäre. Die Leistung der Ueberweisimgskommission, soweit, sie für uns: in" Betracht kam, war also gleich Null. Wir können uns'jetzt nicht mehr-damit begnügen, die Bbr.-Bbr. im Reich auf die Vorzüge Königsbergs aufmerksam zu machen, 'sonst kämen wir 'schliesslich' zur. Versendung gedruckter Prospekte , mit Abbildungen unserer ideal schönen Kneipe. 'Endlich, müssen -wir doch die B. J. Cor davon " überzeugen, dass wir iru't. unserer ' seit Semestern dauernd abnehmenden Zaht.yoir Arbeitskräfteii - die Aufgaben eines V. j. St.- in Königsberg v.irM' mehr erfüllen', können. AVir haben uns ent- "