Central-Verein-Zeitung
- Journal
- Central-Verein-Zeitung
- Volume
- 4 (1925)
- Issue
- 48 (27.11.1925)
- Date
- 1925-11-27
- Page
- Seite 764 (sequence 23)
- Language
- German
- Belongs to
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Don einem Scheich der Riffkabylcn^ dcr wahrscheinlich heute noch lebt und mit* Chnpft, berichten im Jahre 1.913 die bcutld^n und französischen Zeitungen, daß er die stattliche Zahl von mehr als 709 Kindern habe, die jüngsten im Alter van wenigen Monaten. Er selbst war damals ein Häher Achtziger. Solche unverwüstliche Lebenskraft ist im Orient und auch im Halborient (Vul. tzarien) nichts Seltenes, trotz dcr angeblich entnervenden Lebensweise, trotz des De^ husscs von starkem Kaffee, vielem Tabak, Haschisch und trotz der vielfachen Epidemien. Daß auch bei uns Fälle von hohem Alter und erstaunlicher Rüstigkeit Vorkommen, Und daß sogar die Möglichkeit besteht, die Lebenskräfte solcher stcinallen Leute noch DU erhöhen, das beweisen folgende Briefe: Himmelmert, den 24. 8. 25. Auf Ihr wertes Schreiben vom 14. August 1925 teile ich Ihnen höflichft mit, daß bas mir zuge'andte .haemasal" sehr gut« Dienste geleistet hat. . Ich werde am k. 11. d. Z. 100 Jahre alt, und obschon ich bei meinem hohen Alter noch keinerlei besondere Beschwerden habe, so fühle ich mich durch Ihr ,,Hacmascrl" ganz besonders tzestärkt und erfrischt: mein äußeres Aussehen ist sogar ein recht verjüngtes. Ich kann es |tbcm Altersgenossen ganz besonders empfehlen. Mit besonderer Hochachtung Friedrich Hammerschmidt. Quasnitz b. Leipzig, den 30. Juli 1925. Seil Empfang der 3 Schachteln „Haemasal" und sofortigem Gebrauch dieses ausgezeichneten Röhr- und Kräftigungsmittels fühle ich mich in meinem hohen Alter sehr wohl und will nicht unterlassen. Sie um .Zusendung einer weiteren Sendung von 3 Schachteln Tabletten durch Postnachnahme zu bitten. Herzlichen Dank für Ihre gehabte Bemühung. Die Sendung war eine Heber« Laschung an meinem 05. Geburtstage. Ich habe auch auf Ihren Wunsch empfohlen an meine Berrvandten und Freunde ünd Vierde dies auch ferner tun, w-cnn nicht gar schon Bestellung bei Ihnen erfolgt ist. Mit meinem inneren Wunsche, daß „Haemasal" noch recht vielen Leitenden helfen möchte, zeichnet hochachtungsvoll Jul. Oertel, Eantor i. R. Läbau, den 16. August. Hierdurch sage ich Ihnen, daß Ihr vorzügliches Haemasal bei meiner hochdclayien Mutter geradezu Wunder gewirkt hat. Nach der dritten Schachtel fühlt sie sich wieder frisch und lebensfroh bei dem hohen Alter von 94 Jahren. Ich bin bemüht, Ihr Haemasal bestens zu empfehlen. In größter Hochachtung ergebenst Frau Anna Erfenbach. - Reutberg b. Naila (Bayern), den 29. 7. 25. ' Ihre an mich avisierte Sendung Haemasal habe ich erhalten und nach Vorschrift angewendet. Ich bestätige Ihnen gerne und dankbar? daß Haemasal mir sehr gute Dienste geleistet hat. Ich fühle mich nach Verbrauch desselben wesentlich gestärkt und verjüngt, so daß ich als 92jähriger Mann eine ganze Woche lang-täglich von früh morgens an an den Feld- und Heuernle-Arbetlcn teilnchmcn konnte, was ich. noch, dem ich nrich in letzter Zeit durch dle Be chwerdcn des Afters sehr ermüdet fühlte, ausschließlich dem Gebrauch von Haemasal zuschrcibc. Letzteres habe ich deshalb tu Bekanntenkreisen empfohlen. Hochachtungsvoll < Heinrich Grießbach, Schuhmacher. Die aus diesen Zuschriften und aus zahlreicl-en anderen, die uns vorliegen, her. vorgeht, werden hefont-ers Blut und Nerven durch die Haemafalkur in wunderbarer Weife bekräftigt und regeneriert. Eo ist es erklärlich, daß eine solche Kur Erfolge haben muß, und zwar, wie zur Dcrmcidung von Mißverständnissen bemerkt werden muß, nicht rtuc bei so hoch, betagten Leuten, sondern auch bei' jungen und bei Kindern. Denn das Pr'ctpaxät Haemasal stärkt die Lebenskraft wieder, bei Allen, die durch Krankheit oder Ucberanstrcngung Einbuße daran erlitten haben, erhöht sie aber auch bei Gesunden-noch ganz bedeutend, so daß sie sich viel größere Anstrengungen zumuten können als sonst. ' Für Eportslcute ist deshalb Haemasal ebenso wichtig, wie für solche, deren Nerven und Gesundheit Opfer des Droßftadtlebens geworden sind. Haemasal ist das Ergebnis der Arbeiten einer wissenschaftlichen Kommission, die voriges Jahr zusonnnentrat und. mehrere Monate laug versuchte und prüfte, bis sie die'zweckmäßigste Zusammenstellung gefunden hatte. Der Gebrauch von Haemasal ist besonders zu empfehlen, wenn mehrere oder einzelne folgender Symptome vorhanden sind: Unregelmäßiger Stuhlgang, schlechte Verdauung, Angstgefühl, leichte Erregbar, keit, Mattigkeit,. Kopfschmerzen, Nückenschmerzen. Schlaflosigkeit, Nachtschweiß, kalte Füße, bleiches oder gelbes Aussehen, Blutandrang zum Kopfe, Blutarnrut, Hämor« rhoiden, Be in schaden, Hautausschläge, Rheumatismus, Gicht. Furunkeln, Katarrhe des Halses, der Nase oder der Ohren, Unlust zur Arbeit, Benommenheit usw. . Es würde hier zu weit führen, die überaus gute Wirkung des Präparates näher zu erklären. Es ist aber darüber eine interessante Aufklärungsschrift erschienen, die jeder lesen sollte, der sich für seine Gesundheit, sein Wohlbefinden und für ein langes Leben interessiert. Diese Schrift und eine Probe'chaLlel Haemasal erhält iedcr Lescr dieser Zeitung aus Dunch kostenlos zugesandt. Es genügt, daß Sic eine Postkarte an Di. med. F. Schultheiß, G. m. b. H., Berlin siV Bö, ß. 195, schreiben, daß Sie kostenfrei Auskunft über Haemasal wünschen. ses&snoüS2nGnn3ssnnDSOsccnsc22sncooo£2nce;H32co£Dc:; s r\ _ n. SeylMfcyQD ßto<o]ü Fai»?£k feine? PfieEscfo- und VJteFsSrcepen. 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